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   OLG Oldenburg, 21.08.2008 - 9 U 44/08   

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https://dejure.org/2008,9310
OLG Oldenburg, 21.08.2008 - 9 U 44/08 (https://dejure.org/2008,9310)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21.08.2008 - 9 U 44/08 (https://dejure.org/2008,9310)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21. August 2008 - 9 U 44/08 (https://dejure.org/2008,9310)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Hemmung der Verjährung durch Mahnbescheidsantrag: Anforderungen an die Individualisierung des geltend gemachten Anspruchs

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 195 BGB; § 199 BGB; § 204 Abs. 1 Nr. 3 BGB; § 765 BGB; § 767 BGB; § 167 ZPO; § 690 Abs. 1 Nr. 3 ZPO
    Unterbrechung der Verjährung durch Beantragung eines Mahnbescheides; Anforderungen an die Individualisierung der Klageforderung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unterbrechung der Verjährung durch Beantragung eines Mahnbescheides; Anforderungen an die Individualisierung der Klageforderung

  • Judicialis

    ZPO § 690 Abs. 1 Nr. 3; ; ZPO § 204 Abs. 1 Nr. 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unterbrechung der Verjährung durch Beantragung eines Mahnbescheides; Anforderungen an die Individualisierung der Klageforderung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Mahnbescheid: Anspruch muss individualisiert sein!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Vorsicht beim Mahnbescheid: Anspruch muss individualisiert sein! (IBR 2009, 1098)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2009, 1104
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 28.10.2009 - 12 U 805/09

    Anforderungen an die Individualisierung des Anspruchs im Mahnbescheid

    Vor diesem Hintergrund berufen sich die Beklagten ohne Erfolg auf den Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 21.08.2008 ( 9 U 44/08, WM 2009, 1102 ff., zitiert nach juris).

    Auch wenn sich nämlich der streitgegenständliche Sachverhalt und die dem Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg (vom 21.08.2008, aaO.) zugrunde liegende Fallgestaltung ihrer "Struktur" nach insofern ähneln, als die Summe der unterschiedlichen verbürgten Hauptschulden die Nominalbeträge der Höchstbetragsbürgschaften jeweils überstiegen, kann doch nicht unberücksichtigt bleiben, dass den Beklagten hier aufgrund der Angaben in den Mahnbescheiden und der ihnen sonst bekannten Umstände durchaus bewusst war, auf der Grundlage welcher Hauptforderungen sie von der allein in Betracht kommenden Gläubigerin als Bürgen in Anspruch genommen werden sollten.

    Die Abweichung von einer Entscheidung anderer Instanzgerichte - hier etwa des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 21.08.2008 (aaO.) - gebietet für sich besehen daher nicht die Revisionszulassung.

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 23.05.2017 - L 14 U 169/15
    Das von dem Kläger hiergegen beim Sozialgericht (SG) Osnabrück geführte einstweilige Rechtsschutzverfahren verlief erfolglos (Beschluss vom 14. Februar 2008 - Az.: S 17 U 41/08 ER), ebenfalls das vom Kläger geführte Beschwerdeverfahren (Beschluss des LSG Nds-Bremen vom 14. April 2008 - Az.: L 9 U 44/08 ER) sowie das Hauptsacheverfahren (klagabweisender Gerichtsbescheid des SG Osnabrück vom 24. September 2008 - Az.: S 17 U 42/08).
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