Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 30.03.1999 - 5 U 167/98   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,2514
OLG Oldenburg, 30.03.1999 - 5 U 167/98 (https://dejure.org/1999,2514)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 30.03.1999 - 5 U 167/98 (https://dejure.org/1999,2514)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 30. März 1999 - 5 U 167/98 (https://dejure.org/1999,2514)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Schmerzensgeld; Schadensersatz; Behandlungsfehler; Arzthaftung; Arzt; Patient; Risiko; Aufklärungspflicht; Schlüssigkeit; Eingriff; Vergleichbarkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1
    Arzthaftung - Aufklärungspflicht - intraartikuläre Injektion - Entscheidungskonflikt bei ausreichender Risikoaufklärung - Schlüssigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 23
  • VersR 2000, 232
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 28.03.2018 - 4 U 23/18

    Anforderungen an die ärztliche Aufklärung über Behandlungsalternativen

    Schließlich darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass der Kläger sich selbst in Ansehung der erlittenen Dauerschäden rund drei Jahre später einem vergleichbaren Eingriff am rechten Knie ausgesetzt hat, indem er auch dort eine Arthroskopie durchführen ließ (vgl. OLG Oldenburg, VersR 2000, 232; OLG Köln, Urteil vom 21.07.2003 - 5 U 75/03).
  • LG Osnabrück, 18.09.2002 - 2 O 1190/01

    Nervenschädigung, Tumorentfernung

    Hinsichtlich eines Entscheidungskonfliktes ist von der Patientin vorzutragen, in welcher persönlichen Entscheidungssituation sie sich bei vollständiger ordnungsgemäßer Aufklärung befunden hätte und ob sie diese Aufklärung ernsthaft vor die Frage gestellt hätte, ihre Einwilligung zu erteilen oder nicht (vgl. OLG Oldenburg NJW-RR 2000, S. 23; OLG Stuttgart NJW-RR 2000, S. 904).
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