Rechtsprechung
   OLG Rostock, 08.12.2005 - 11 UF 39/05   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abänderung einer gerichtlichen Anordnung zur Übertragung der elterlichen Sorge

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abänderung einer bestehenden Sorgerechtsregelung für die gemeinsamen minderjährigen Kinder eines getrennt lebenden Ehepaares; Vergabe des Aufenthaltsbestimmungsrechts für ein gemeinsames Kind; Wiederherstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 1352



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Hamm, 13.12.2017 - 2 UF 176/17

    Einstweilige Anordnung

    Soweit die Kindesmutter zunächst meint, dass seinerzeit die Voraussetzungen für den angeordneten Teilsorgerechtsentzug nicht vorgelegen hätten, ist beachtlich, dass die Änderung der gerichtlichen einstweiligen Sorgeentscheidung nur in Betracht kommt, wenn sich die tatsächlichen Lebensverhältnisse geändert haben, die der Erstentscheidung zugrunde lagen, oder Tatsachen bekannt werden, die zwar schon bei der Erstentscheidung vorlagen, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren und zu einer anderen rechtlichen Beurteilung des Sachverhalts führen, der der bisherigen Regelung zugrunde lag (vgl. OLG Rostock, Beschluss vom 08. Dezember 2005 - 11 UF 39/05 - FamRZ 2007, 1352).
  • AG Wuppertal, 27.11.2013 - 63 F 7/13

    Anforderungen an eine Sorgerechtsübertragung nach § 1696 BGB

    Die Abänderung einer gerichtlichen Entscheidung nach § 1696 BGB kommt insbesondere dann in Betracht, wenn sich die tatsächlichen Lebensverhältnisse ändern, die der Erstentscheidung zugrunde lagen, oder Tatsachen bekannt werden, die zwar schon bei der Erstentscheidung vorlagen, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren und zu einer anderen rechtlichen Beurteilung des Sachverhalts führen, der der bisherigen Regelung zugrunde lag (BVerfG FamRZ 2005, 783, 784; OLG Rostock FamRZ 2007, 1352; OLG Karlsruhe FuR 1998, 270, 271; FamRZ 1998, 1046; OLG Köln FamRZ 1998, 1463).
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