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   OLG Saarbrücken, 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26   

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https://dejure.org/2004,2691
OLG Saarbrücken, 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 (https://dejure.org/2004,2691)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 (https://dejure.org/2004,2691)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 03. November 2004 - 5 U 190/04 - 26 (https://dejure.org/2004,2691)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    AUB § 1 Abs. 1; ; AUB § 2; ; AUB § 2 Ziffer I Abs. 1; ; AUB § 7; ; AUB § 7 Ziffer I Abs. 1; ; AUB § 9 Abs. 1; ; AUB § 9 Abs. 2; ; AUB § 9 Ziffer I; ; AUB § 9 Ziffer II; ; BGB § ... 123; ; BGB § 124; ; BGB § 142; ; BGB § 247; ; ZPO § 511 Abs. 2 Nr. 1; ; ZPO § 513; ; ZPO § 517; ; ZPO § 519; ; ZPO § 520; ; ZPO § 529 Abs. 1 Nr. 1; ; ZPO § 531 Abs. 2; ; ZPO § 531 Abs. 2 Nr. 1; ; ZPO § 531 Abs. 2 Nr. 3; ; VVG § 16; ; VVG § 16 Abs. 1; ; VVG § 16 Abs. 2; ; VVG § 20; ; VVG § 20 Abs. 1; ; VVG § 22

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AUB § 1 Abs. 1
    Mögliche Leistungsfreiheit des Unfallversicherers wegen Obliegenheitsverletzungen des Versicherungsnehmers [Verspätete Meldung des Unfalls sowie unterlassene Angaben zum Unfallhergang] bzw. Berechtigung zur Anfechtung des Versicherungsvertrages wegen arglistiger ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Leistungsfreiheit des Versicherers; Anforderungen an die Darlegung des Eintritts der Invalidität binnen einer Jahresfrist; Ausschluss der Berufung auf eine fehlerhafte Geltendmachung der Invalidität bzw. einer nicht rechtzeitigen ärztlichen Feststellung; Beweislast für ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 929
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OLG Hamm, 03.11.2010 - 20 U 38/10

    Rechtsfolgen der unrichtigen Beantwortung von Fragen in einem von dem

    Etwas anders folgt auch nicht aus der von der Beklagten in Bezug genommenen Entscheidung OLG Saarbrücken VersR 2005, 929, welches lediglich aus fallbezogenen Gründen eine plausible Darlegung der Gründe für ein unrichtiges Ankreuzen im Antragsformular verneint hat.
  • OLG Saarbrücken, 13.01.2016 - 5 U 13/15

    Private Unfallversicherung für fremde Rechnung: Adressat der Hinweise auf

    Sie muss die Behauptung enthalten, es sei Invalidität dem Grunde nach eingetreten (vgl. BGH, Urt. v. 25.04.1990 - IV ZR 28/89 - NJW-RR 1990, 1048; Senat, Urt. v. 18.10.2006 - 5 U 222/06 - r+s 2008, 30; Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - VersR 2005, 929; Grimm, Unfallversicherung, 5. Aufl. 2013, AUB 2010 Nr. 2, Rdn. 20).

    Eine Invalidität ist mit dem bloßen Verweis auf eine Diagnose in einer ärztlichen Bescheinigung oder mit der kommentarlosen Mitteilung von Verletzungsfolgen allenfalls dann geltend gemacht, wenn diese zwingend auf eine dauerhafte Gesundheits- und Leistungsbeeinträchtigung schließen lassen (vgl. Senat, Urt. v. 18.10.2006 - 5 U 222/06 - r+s 2008, 30; Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - VersR 2005, 929; BGH, Urt. v. 04.11.1987 - IVa ZR 141, 86 - NJW-RR 1988, 212; Rixecker in: Römer/Langheid, VVG, 4. Aufl. 2014, § 186 Rdn. 8; Grimm, Unfallversicherung, 5. Aufl. 2013, AUB 2010 Nr. 2, Rdn. 20).

  • OLG Saarbrücken, 18.10.2006 - 5 U 222/06

    Pflicht des Unfallversicherers zur Belehrung über Frist für Invaliditätsmeldung?

    b) Die Geltendmachung des Anspruchs auf Invaliditätsleistung setzt voraus, dass der Versicherungsnehmer gegenüber dem Versicherer eine schriftliche Willenserklärung (vgl. OLG Hamm, VersR 1993, 300 f; Grimm, Unfallversicherung, 3. Auflage, § 7 AUB, Rdnr. 15) abgibt, mittels derer er die Invalidität unter Berufung auf die konkret eingetretene und festgestellte dauernde Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit geltend macht (vgl. BGH, Urt. v.13.11.1980 - IV a ZR 173/80, VersR 1981, 160; Grimm, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 15; Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 -, VersR 2005, 929 (930), juris Rdnr. 28; Prölss/Martin-Knappmann, Versicherungsvertragsgesetz, 27. Auflage, § 7 AUB 94, Rdnr. 19; Beckmann/Matusche-Beckmann-Mangen, Versicherungsrechts-Handbuch, 1. Auflage, § 7 AUB, Rdnr. 177).

    Die Geltendmachung setzt dabei die ordnungsgemäße Meldung des Unfalls voraus und muss die Behauptung enthalten, es sei Invalidität dem Grunde nach eingetreten (vgl. BGH, Urt. v. 25.04.1990 - IV ZTR 28/89, NJW-RR 1990, 1048 (1049); Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 -, VersR 2005, 929 (930), juris Rdnr. 28; Grimm, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 15; Prölss/Martin-Knappmann, aaO., § 7 AUB 94, Rdnr. 20; Beckmann/Matusche-Beckmann-Mangen, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 177).

    Die Unfallanzeige oder eine Unfallschilderung reichen für sich genommen nur dann aus, wenn sich aus ihnen bereits eindeutig ergibt, dass der Arzt einen Dauerschaden festgestellt hat und deshalb Invaliditätsansprüche erhoben werden (vgl. Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 -, VersR 2005, 929 (930), juris Rdnr. 28; Grimm, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 15; Beckmann/Matusche-Beckmann-Mangen, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 177).

    Nicht ausreichend ist der bloße Verweis auf eine Diagnose in einer ärztlichen Bescheinigung (vgl. Senat, Urt. v. 03.11.2004 - 5 U 190/04 - 26 -, VersR 2005, 929 (930), juris Rdnr. 28; Grimm, aaO., § 7 AUB, Rdnr. 15).

  • OLG Saarbrücken, 09.09.2009 - 5 U 26/09

    Zulässigkeit der Erhebung von Gesundheitsdaten durch einen Versicherer;

    Die feststehenden Umstände lassen den Schluss zu, dass der Antragsteller mit Hilfe der Abgabe einer falschen Erklärung auf den Willen des Versicherers einwirken wollte und sich bewusst war, dass die Beklagte, wüsste sie von der Darmerkrankung, seinen Antrag auf Abschluss einer Lebensversicherung nicht oder möglicherweise nur mit ihm nachteiligen Bedingungen annehmen würde (vgl. Senat, Urteil vom 03.11.2004 - 5 U 190/04, VersR 2005, 929 ).

    Dessen ungeachtet folgt der Senat der in der Rechtsprechung zunehmend vertretenen Auffassung, wonach der das Rücktrittsoder Anfechtungsrecht zu Fall bringende Einwand der Verletzung einer Nachfrageobliegenheit in Fällen der Arglist nicht durchgreift (Senat, Urteil vom 12.10.2005 - 5 U 82/05, VersR 2006, 824; Urteil vom 03.11.2004 - 5 U 190/04, VersR 2005, 929 ; so jetzt auch BGH, Beschluss vom 15.03.2006 - IV ZR 46/05, VersR 2007, 96 - unter Aufgabe der früheren Rechtsprechung [etwa Urteil vom 25.03.1992 - IV ZR 55/91, VersR 1992.603]).

  • OLG Saarbrücken, 01.12.2010 - 5 U 395/09

    Versicherungsbedingungen - Einbeziehung - Darlegungslast

    Dies gilt umso mehr, als es ihr ein Leichtes gewesen wäre, ihre Dokumentation der geschäftlichen Abläufe, aufgrund deren sie ihre Bedingungswerke den Regelungen des neuen Versicherungsvertragsgesetzes - wie es gesetzlich geboten war - angepasst hat und die geänderten Bedingungen den Versicherungsnehmern der jeweiligen Verträge übersandt hat, zu überprüfen (vgl. zur Bedeutung von Risiko- und Verantwortungsbereichen für die Verschiebung der Vortragslast Senat, Urt. v. 3.11.2004 - 5 U 190/04 - VersR 2005, 929; zur sekundären Darlegungslast allgemein BGH, Urt. v. 23.10.2007 - XI ZR 423/06 - NJW-RR 2008, 1269).
  • OLG Köln, 15.07.2008 - 9 U 181/07

    Eintrittspflicht des Vermögensschadenhaftpflichtversicherers eines Rechtsanwalts;

    Die Berufung der dortigen Klägerin, vertreten durch den Kläger zu 3), vor dem Oberlandesgericht Frankfurt/M hatte keinen Erfolg (Urteil vom 15.3.2005 - 5 U 190/04 (Bl. 82 ff GA).

    Die beigezogenen Akten 3/16 O 3/04 LG Frankfurt/M = 5 U 190/04 OLG Frankfurt/M sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.

  • OLG Düsseldorf, 29.11.2012 - 6 U 63/12

    Verletzung der anwaltlichen Pflichten durch den Eintritt der Verjährung einer

    Die auf Ersatz dieses Schadens gerichtete Individualklage des Bruders aus abgetretenem Recht des Klägers ist dementsprechend auch erst nach Abschluss dieses Berufungsverfahrens (5 U 190/04) erhoben worden, nämlich am 30.12.2005 (Anlage K 10).

    b) Die Beklagten zu 1) bis 4) hatten allerdings mit Blick auf die am 2. Dezember 2005 eintretende Verjährung des Primäranspruchs begründeten Anlass zu einem Sekundärhinweis, nachdem das Oberlandesgericht Frankfurt am Main die Berufung der XY GmbH mit im März 2005 verkündetem Urteil (5 U 190/04) zurückgewiesen hatte.

  • OLG Düsseldorf, 10.06.2008 - 4 U 151/07

    Inhalt einer fristgerechten ärztlichen Feststellung unfallbedingter Invalidität -

    An die ärztliche Feststellung unfallbedingter Invalidität sind zwar keine hohen Anforderungen zu stellen (BGHZ 137, 174; OLG Saarbrücken VersR 2005, 929; OLG Hamm MDR 2004, 34; OLG Koblenz r+s 2003, 473).
  • OLG Stuttgart, 14.01.2010 - 7 U 120/09

    Unfallversicherung: Anspruch auf eine Unfall-Rente wegen Invalidität; Umfang der

    Der Anspruch des Versicherungsnehmers entsteht nicht, wenn Invalidität nicht fristgerecht durch einen Arzt festgestellt worden ist (OLG Düsseldorf, Urteil vom 27.01.2009, AZ: I-4 U 64/08; BGH, VersR 2007, 1114; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, VersR 2005, 929).
  • OLG Brandenburg, 12.07.2006 - 4 U 24/06

    Versicherungsrecht: Ausschluss von Leistungen aus privater Unfallversicherung bei

    Die Geltendmachung von Invalidität setzt vielmehr eine ordnungsgemäße Meldung des Unfalls voraus und muss die Behauptung enthalten, es sei - bezogen auf eine konkrete körperliche Beeinträchtigung - eine Invalidität dem Grunde nach eingetreten (Grimm, a.a.O., Rz. 15; OLG Saarbrücken, VersR 2005, 929, 930).
  • OLG Köln, 29.04.2011 - 20 U 161/10

    Abweisung der Klage in der privaten Unfallversicherung, da der Versicherer

  • OLG Köln, 23.04.2010 - 20 U 7/10

    Notwendigkeit einer fristgerechten ärztlichen Invaliditätsfeststellung für einen

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