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   OLG Saarbrücken, 05.12.2013 - 6 UF 132/13   

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https://dejure.org/2013,38517
OLG Saarbrücken, 05.12.2013 - 6 UF 132/13 (https://dejure.org/2013,38517)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 05.12.2013 - 6 UF 132/13 (https://dejure.org/2013,38517)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 05. Dezember 2013 - 6 UF 132/13 (https://dejure.org/2013,38517)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Saarländisches Oberlandesgericht

    BGB § 1666, BGB §1666a, BGB 1684 Abs 1, FamFG § 161, FamFG § 26

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1666; BGB § 1666a; FamFG § 26
    Verfahren des Familiengerichts im Sorgerechtsverfahren betreffend ein in einer Pflegefamilie untergebrachtes Kind

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verfahren des Familiengerichts im Sorgerechtsverfahren betreffend ein in einer Pflegefamilie untergebrachtes Kind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Saarbrücken, 22.02.2016 - 6 UF 8/16

    Zur erforderlichen Anhörung von Bereitschaftspflegeeltern im - und der (hier

    Eine förmliche Beteiligung der Pflegeeltern nach § 161 Abs. 1 S. 1 FamFG ist hingegen bei den gegebenen Einzelfallumständen bei insoweit gebotener kindeswohlzentrierter Betrachtungsweise (siehe dazu Senatsbeschlüsse vom 5. Dezember 2013 - 6 UF 132/13 -, ZKJ 2014, 117, und vom 13. November 2013 - 6 UF 181/13 -, FamRZ 2014, 598; OLG Hamburg FamRZ 2015, 2188; OLG Bremen FamRZ 2014, 414) nicht angezeigt, nachdem die Pflegeeltern zum einen haben mitteilen lassen, dass sie im vorliegenden Verfahren keine Stellungnahme abgeben werden, zum anderen weder diese noch die Beteiligten einen weiteren dortigen Verbleib N.s erstreben.

    Der Staat muss daher nach Möglichkeit zunächst versuchen, durch helfende, unterstützende, auf Herstellung oder Wiederherstellung eines verantwortungsgerechten Verhaltens der Eltern gerichtete Maßnahmen sein Ziel zu erreichen (vgl. zum Ganzen BVerfG Beschluss vom 20. Januar 2016 - 1 BvR 2742/15 -, juris; FamRZ 2015, 112; 2014, 1266; 2012, 938 und 1127 m.z.w.N.; NJW 2014, 2936; FF 2014, 295; BGH FamRZ 2014, 543; FF 2012, 67 m. Anm. Völker; BGH FamRZ 2010, 720; Senatsbeschlüsse vom 18. Juni 2015 - 6 UF 20/15 -, NZFam 2015, 1076, und vom 5. Dezember 2013 - 6 UF 132/13 -, ZKJ 2014, 117 m.z.w.N.; Beschluss des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 2. Februar 2016 - 9 UF 51/15 -).

  • OLG Koblenz, 30.09.2016 - 11 UF 418/16

    Dauerhafte Unterbringung von Kindern in einer Pflegefamilie: Ausgestaltung

    6 Abs. 2 GG verpflichtet die staatlichen Behörden, anzustreben, die institutionell auf Zeit angelegten Pflegeverhältnisse nicht so zu verfestigen, dass die leiblichen Eltern mit der Weggabe ihres Kindes in nahezu jedem Fall den dauernden Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie befürchten müssen (Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 05.12.2013 - 6 UF 132/13 -, juris, Rn. 56).
  • OLG Saarbrücken, 18.06.2015 - 6 UF 20/15

    Zulässigkeit einer zeitlich unbefristeten Verbleibensanordnung

    Der Staat muss daher nach Möglichkeit zunächst versuchen, durch helfende, unterstützende, auf Herstellung oder Wiederherstellung eines verantwortungsgerechten Verhaltens der leiblichen Eltern gerichtete Maßnahmen sein Ziel zu erreichen (vgl. zum Ganzen BVerfG FamRZ 2012, 938 und 1127 m.z.w.N.; BGH FF 2012, 67 m. Anm. Völker; BGH FamRZ 2010, 720; Senatsbeschluss vom 5. Dezember 2013 - 6 UF 132/13 -, ZKJ 2014, 117 m.z.w.N.).

    Nach Maßgabe dessen wird das Jugendamt der Mutter weiterhin - und dauerhaft - die Gelegenheit zu geben haben, ausreichend bemessenen Umgang mit L. pflegen zu können, und die Mutter fortdauernd in ihrem Bestreben eines Bindungsaufbaus zu diesem zu unterstützen haben (vgl. zu den diesbezüglichen Anforderungen auch Senatsbeschluss vom 5. Dezember 2013 - 6 UF 132/13 -, ZKJ 2014, 117).

  • OLG Brandenburg, 04.12.2015 - 13 UF 95/15

    Familiengerichtliche Maßnahmen zum Schutz des Kindes: Begriff des Kindeswohl;

    Das Wohl der vielen Kinder, die nicht unter bestmöglichen Lebensumständen aufwachsen und deren Talente nicht bestmöglich angeregt und gefördert werden, ist nicht gefährdet, auch wenn ihm besser gedient werden könnte (BVerfG, FamRZ 2014, 907, Rn. 18; 2008, 492; BVerfGE 72, 122 = NJW 1986, 3129, 3131; BVerfGE 60, 79 = NJW 1982, 1379, 1381; BbgOLG, FamRZ 2009, 994; 2009, 63; OLG Hamm, NJOZ 2012, 1337, 1339; FuR 2013, 725; FamRZ 2013, 1989; 2010, 1742; 2010, 1091; 2009, 1753; OLG Köln, NJW-RR 2011, 729, 730; OLG Saarbrücken, NJOZ 2014, 334, 335; NJW-RR 2010, 146, 147; BeckRS 2011, 24807; FamRZ 2010, 1746; 2010, 1092; 2010, 823; Staudinger- Coester, BGB, Neubearb.
  • AG Rheinbach, 30.03.2017 - 6 F 168/16

    Einschränkung und Ausschluss des Umgangsrechts der Kindesmutter bei

    Auf der anderen Seite muss das Gericht dem besonderen verfassungs- und menschenrechtlichen Stellenwert des elterlichen Umgangsrechts mit ihrem in Pflege genommenen Kind Rechnung tragen (Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 05.12.2013 - 6 UF 132/13 -, Rn. 56).
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