Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 258/02 - 32   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,6380
OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 258/02 - 32 (https://dejure.org/2003,6380)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07.01.2003 - 3 U 258/02 - 32 (https://dejure.org/2003,6380)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07. Januar 2003 - 3 U 258/02 - 32 (https://dejure.org/2003,6380)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zum Schadenersatz- und Schmerzensgeldanspruch nach einem Verkehrsunfall beim Rechtsabbiegen in eine Garageneinfahrt

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche wegen der Folgen eines Verkehrsunfalls; Unfallursächliches Verschulden am Zu-Stande-Kommen des Verkehrsunfalls; Verstoß gegen § 9 Abs. 1, 5 Straßenverkehrsordnung (StVO); Vorliegen eines Mitverschuldens des Klägers wegen für ihn unklarer Verkehrslage, weswegen er nicht hätte überholen dürfen; Schadensabwägung nach § 17 StVG (Straßenverkehrsgesetz) unter Berücksichtigung der Betriebsgefahr; Rüge der fehlerhaften Beweiswürdigung hinsichtlich der Frage, ob der rechte Blinker am Fahrzeug des Beklagten zu 1) gesetzt gewesen sei; Rüge des Klägers, dass das Landgericht das erstinstanzlich beantragte Gutachten zur Fahrtüchtigkeit des im Unfallzeitpunkt 82 Jahre alten Beklagten zu 1) verfahrensfehlerhaft nicht eingeholt habe; Rüge, dass das Landgericht das erstinstanzliches Beweisangebot zur Übermüdung bzw. Alkoholisierung des Klägers nach durchzechter Nacht nicht beachtet habe; Zulässigkeit des Erlasses eines Grundurteils; Zulässigkeit der zeitlichen Beschränkung des Schmerzensgeldanspruchs bis zum Zeitpunkt der Rechtshängigkeit bzw. der letzten mündlichen Verhandlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • AG Gießen, 11.08.2011 - 47 C 223/10

    Haftungsverteilung bei Kfz-Unfall: Kollision zwischen Rechtsabbieger und rechts

    Eine zweite Rückschau ist nur dann nicht erforderlich, wenn eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist, was der Fall sein kann, wenn der Fahrer wegen des geringen Abstands zum rechten Fahrbahnrand nicht damit rechnen muss, überholt zu werden (OLG Saarbrücken, Urteil vom 07.01.2003, 3 U 258/02, AG Hamburg-Harburg, Urteil vom 19.11.2007, 646A C 219/07).

    Eine Haftungsverteilung von 50 % zu 50 % erschien daher angemessen (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 07.01.2003, 3 U 258/02, AG Hamburg-Harburg, Urteil vom 19.11.2007, 646A C 219/07).

  • AG Bad Segeberg, 28.04.2011 - 17 C 388/09

    Aufgrund eines Verkehrsunfalls durch die Beauftragung eines

    Es erscheint daher eine Haftungsteilung sachgerecht (ebenso OLG Saarbrücken, Urt. v. 07.01.2003 - 3 U 258/02, OLGR 2003, 108 ff. [50:50] ; AG Oldenburg (Holstein), Urt. v. 20.04.2010 - 22 C 225/09, [...] m.w.N.).
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