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   OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1   

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https://dejure.org/2003,3095
OLG Saarbrücken, 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07.01.2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 07. Januar 2003 - 3 U 26/02 - 1 (https://dejure.org/2003,3095)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Tier auf Fahrbahn

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadenersatz wegen Verkehrsunfall aus § 7 Abs. 1 Straßenverkehrsgesetz (StVG); Zum Sturz des Motorradfahrers führender Bremsvorgang des Pkw; Zulässigkeit starken Bremsens wegen eines auf die Fahrbahn laufenden Kleintiers ; Gefährdung der Verkehrssicherheit ; ...

  • RA Kotz

    Kleintiere: Autofahrer dürfen für Kleintiere nicht stark abbremsen!

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei Auffahrunfall; Starkes Abbremsen eines PKW wegen eines auf die Fahrbahn laufenden Eichhörnchens und Fahrfehler eines auffahrenden Motorrads; Rechtsgüterabwägung; Schmerzensgeld für die Verursachung eines Verkehrsunfalls bei einer Mithaftung des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LG Saarbrücken, 19.10.2012 - 13 S 122/12

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei einem Unfall zwischen

    Insbesondere hat die Klägerin hier nicht schon allein dadurch den Anforderungen an einen "Idealfahrer" (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 13. Dezember 1990 - III ZR 14/90, BGHZ 113, 164 ff.; Saarländisches Oberlandesgericht, zfs 2003, 118; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl. § 17 StVG Rn. 22 mwN.) genügt, dass sie vorkollisionär zum Stehen kam.
  • LG Saarbrücken, 19.07.2013 - 13 S 61/13

    Haftung und Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Anscheinsbeweis beim

    Insbesondere hat der Erstbeklagte hier nicht schon allein dadurch den Anforderungen an einen „Idealfahrer“ (vgl. hierzu BGHZ 113, 164 ff; Saarländisches Oberlandesgericht, ZfS 2003, 118; Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 42. Aufl. § 17 StVG Rn. 22 m.w.N.) genügt, dass er - wie in der Berufung unstreitig ist - vorkollisionär zum Stehen gekommen ist.
  • LG Saarbrücken, 20.11.2015 - 13 S 67/15

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Auffahrunfall bei nicht vorhersehbarem

    Ein zwingender Grund setzt dabei eine plötzlich drohende ernste Gefahr für Rechtsgüter und Interessen voraus, die dem Schutzobjekt der Vorschrift (Sachen und Personen) mindestens gleichwertig sind (vgl. OLG Karlsruhe, VersR 1988, 138; Saarl. OLG, Zfs 2003, 118; OLG München, Urteil vom 22.02.2008 - 10 U 4455/07, jeweils m.w.N.).
  • LG Saarbrücken, 24.01.2014 - 13 S 168/13

    Verkehrsunfallhaftung: Anscheinsbeweis bei Kollision eines in ein Grundstück

    So ist anerkannt, dass der Auffahrende regelmäßig sogar allein haftet, wenn die Betriebsgefahr des vorausfahrenden Fahrzeugs nicht durch ein Verschulden erhöht ist (vgl. KG VerkMitt 1976, Nr. 92, S. 60; VerkMitt 1983, Nr. 15, S. 13; Saarländisches Oberlandesgericht zfs 2003, 118, 120; Kammer, Hinweisbeschlüsse vom 4. Juni 2010 - 13 S 38/10 -, vom 19. Juli 2012 - 13 S 83/12 - und vom 21. Mai 2013 - 13 S 72/13; Hentschel/König/Dauer, aaO, § 4 StVO, Rdn. 17; Burmann/Heß/Jahnke/Janker, aaO, § 4 StVO Rdn. 25).
  • LG München II, 14.01.2016 - 14 O 4070/14

    Anspruch des Alleingesellschafters einer GmbH auf Erstattung des während

    Verwiesen wird ferner auf die Entscheidung des OLG Saarbrücken vom 07.01.2003 (3 U 26/02), in der für eine Mittelhandfraktur in Form einer dislozierten Mittelhandknochenfraktur mit dauerhaften Einschränkungen der Handfunktionen, Rippenserienfraktur, Nierenquetschung sowie Prellungen und Schürfwunden einen Betrag von 5.000,00 EUR bei 66 %-iger Haftung ausgeurteilt wurde, der bezogen auf 100 %-ige Haftung einem Betrag von 7.500,00 EUR entspricht.
  • LG Kiel, 16.03.2018 - 8 O 106/16
    Ein zwingender Grund setzt dabei eine plötzlich drohende ernste Gefahr für Rechtsgüter und Interessen voraus, die dem Schutzobjekt der Vorschrift (Sachen und Personen) mindestens gleichwertig sind (vgl. OLG Karlsruhe, VersR 1988, 138; Saarl. OLG, Zfs 2003, 118; OLG München, Urteil vom 22.02.2008 - 10 U 4455/07, jeweils m.w.N.).
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