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   OLG Saarbrücken, 08.10.2003 - 5 U 157/03 - 15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3023
OLG Saarbrücken, 08.10.2003 - 5 U 157/03 - 15 (https://dejure.org/2003,3023)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 08.10.2003 - 5 U 157/03 - 15 (https://dejure.org/2003,3023)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 08. Januar 2003 - 5 U 157/03 - 15 (https://dejure.org/2003,3023)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Unfallversicherung: Invaliditätsentschädigung für den Verlust des Geruchssinns

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Geltendmachung einer Invaliditätsentschädigung wegen Verlustes des Geschmackssinns gegen den Träger einer privaten Unfallversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Leistungen der privaten Unfallversicherung ; Invaliditätsentschädigung wegen Verlusts des Geruchssinns; Verlust des Geschmackssinns; Ärztliche Feststellung der Invalidität innerhalb der 15-Monats-Frist; Beschränkung der Diagnosemöglichkeit auf subjektive Angaben des ...

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 6 (Kurzinformation)

    Invaliditätsgrad bei Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Geruchssinn verloren - Private Unfallversicherung muss für lädierte Nase zahlen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 186
  • VersR 2004, 856
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Bremen, 09.06.2016 - 3 U 23/14

    Auslegung einer ärztlichen Invaliditätsbescheinigung

    Im Rahmen der Feststellung der Invalidität ist dies jedenfalls dann nicht zu beanstanden, wenn es keine verlässlichen objektiven Methoden gibt, die geschilderte Symptomatik zu verifizieren (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.10.2003, 5 U 157/03, zitiert nach juris, für den Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn).
  • OLG Saarbrücken, 07.05.2008 - 5 U 664/07

    Anforderungen an die Überzeugungsbildung von einem bedingungsgemäßen Unfall in

    Es reicht aus, wenn aus der ärztlichen Stellungnahme entnommen werden kann, dass die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Versicherungsnehmers unfallbedingt nach hinreichend gesicherter Prognose dauerhaft beeinträchtigt sein wird (Senat, Urt. v. 08.10.2003 - 5 U 157/03-15 - VersR 2004, 856 m.w.N.).
  • LG Regensburg, 24.01.2018 - 31 O 1004/17

    Ärztliche Feststellung der Invalidität als Unfallfolge

    Es muss sich aus der Feststellung darum danach ergeben, dass die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Versicherungsnehmers unfallbedingt nach hinreichend gesicherter Prognose dauerhaft beeinträchtigt sein wird (OLG Saarbrücken, VersR 2004, 856).
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