Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 19.10.2004 - 4 U 146/04, 4 U 146/04 - 28   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,3267
OLG Saarbrücken, 19.10.2004 - 4 U 146/04, 4 U 146/04 - 28 (https://dejure.org/2004,3267)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19.10.2004 - 4 U 146/04, 4 U 146/04 - 28 (https://dejure.org/2004,3267)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19. Januar 2004 - 4 U 146/04, 4 U 146/04 - 28 (https://dejure.org/2004,3267)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • RA Kotz

    Werkunternehmer - Beratungspflichten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzanspruch des Bestellers wegen Verletzung der dem Werkunternehmer obliegenden Aufklärungs- und Beratungspflichten - hier: im Zusammenhang mit dem Einbau einer Kachelofenanlage

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Beratungs - und Aufklärungspflicht des Werkunternehmers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch gegen eine Kachelöfen vertreibende und einbauende Firma; Voraussetzungen für ein Anspruch aus culpa in contrahendo (c.i.c.); Pflicht einer Firma zur Aufklärung über das mit der Verwendung des Werks verbundene Risiko, über die Tauglichkeit des bestellten Werks für den vertraglich vorgesehenen Zweck; Ermittlung der Beratungspflicht des Unternehmers; Folgen einer Werbung des Unternehmers mit besonderer Fachkunde und des Besitzes eines Wissensvorsprungs auf Grund von Fachkenntnissen seitens des Unternehmers; Auswirkungen einer nicht unerheblichen Höhe der Investition; Geltung des Vorrangs der werkvertraglichen Sonderregelungen für fahrlässig unrichtige Angaben im Falle der Verpflichtung des Unternehmers zur Beratung des Bestellers über Eigenschaften der Werkleistung; Begriff der wechselseitigen Beheizung; Beweis einer ausreichenden Aufklärung durch Vorliegen eines Hinweises auf eine wechselseitige Beheizung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2005, 766
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Brandenburg, 08.01.2007 - 31 C 59/06

    Hinweispflicht einer Kfz-Werkstatt: Bevorstehender Ablauf eines

    Schließlich kommt eine Aufklärung umso eher in Betracht, je kleiner der zur sachgerechten Aufklärung erforderliche Aufwand der Mitarbeiter der KfZ-Werkstatt ist ( BGH, NJW-RR 1987, Seite 664 ; BGH, VersR 1967, Seiten 707 f.; OLG Saarbrücken, OLG-Report 2005, Seiten 190 ff. = BauR 2005, Seite 766 = BauRB 2005, Seite 104 ).

    Vielmehr reicht es aus, wenn der Unternehmer nach Lage der Dinge die Notwendigkeit einer Beratung erkennen muss und er mit der Entgegennahme des Angebots zugleich die Pflicht zur Beratung des Kunden gewissermaßen konkludent übernimmt ( BGH, BGHZ 47, Seiten 312 ff. ; BGH, VersR 1967, Seiten 707 f.; OLG Saarbrücken, OLG-Report 2005, Seiten 190 ff. = BauR 2005, Seite 766 = BauRB 2005, Seite 104 ).

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