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   OLG Saarbrücken, 23.07.2004 - 5 U 683/03-64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,3355
OLG Saarbrücken, 23.07.2004 - 5 U 683/03-64 (https://dejure.org/2004,3355)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 23.07.2004 - 5 U 683/03-64 (https://dejure.org/2004,3355)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 23. Juli 2004 - 5 U 683/03-64 (https://dejure.org/2004,3355)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Obliegenheit zur Heilbehandlung; Ausübung der Tätigkeit als Fahrlehrer zu mehr als 50%

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Obliegenheit zur Heilbehandlung; Ausübung der Tätigkeit als Fahrlehrer zu mehr als 50%

  • Judicialis
  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente bei Therapierbarkeit

  • nomos.de PDF, S. 27

    Berufsunfähigkeitsversicherung, Leistungspflicht des Versicherers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Leistungen aus Berufsunfähigkeitsversicherung bei Unterlassung krankheitsbekämpfender Maßnamen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Leichte Gesundheitsstörungen - berufsunfähig?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Möglichkeit die Krankheit durch einfache medizinische Maßnahmen zu bekämpfen; Gerichtliche Pflicht zur Auseinandersetzung mit einem von einer Partei vorgelegten ärztlichen Gutachten bei ...

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 7 (Kurzinformation)

    Keine Obliegenheit zur Heilbehandlung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Fahrlehrer hat es an der Bandscheibe - Berufsunfähigkeitsversicherung vermisst "gesundheitliche Eigenvorsorge"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1403
  • VersR 2005, 63
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Saarbrücken, 20.01.2016 - 5 U 286/11

    Berufsunfähigkeit eines Kochs bei einer auf den Kontakt mit Feuchtigkeit und

    Ebenso wenig kommt es darauf an, ob - und mit welcher Folge - dem Kläger vorgeworfen werden kann, er habe ihm von den behandelnden Ärzten empfohlene Behandlungsmaßnahmen verweigert (vgl. Senat, Urt. v. 23.7.2004 - U 683/03 - VersR 2005, 63 zur der fehlenden Obliegenheit, den Versicherungsfall Berufsunfähigkeit abzuwenden und sich einer Heilbehandlung zu unterziehen).
  • OLG Saarbrücken, 25.01.2006 - 5 U 28/05

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Möglichkeit der Ausübung einer beruflichen

    Der Senat hat in einer Entscheidung Berufsunfähigkeit verneint, wenn die versicherte Person ihre Leistungsfähigkeit durch eine zumutbare, nach unangegriffener sachverständiger Feststellung keine Nebenwirkungen verursachender Einnahme von Medikamenten wieder herzustellen oder zu erhalten in der Lage ist (OLG Saarbrücken VersR 2002, 302) und einem Versicherungsnehmer in einem anderen Fall nach Treu und Glauben versagt, sich auf eine Erkrankung - Rückenbeschwerden - zu berufen, wenn das Leiden durch einfache vorsorgende und begleitende Maßnahmen (krankengymnastische Übungen) zu bewältigen ist (OLG Saarbrücken VersR 2005, 63).
  • OLG Saarbrücken, 28.05.2014 - 5 U 355/12

    Anknüpfungspunkt für die Beurteilung der Berufsunfähigkeit bei Inanspruchnahme

    Es bestehen bereits erhebliche Zweifel, ob die Klägerin - aus versicherungsvertraglicher Sicht -gehalten wäre, bei einer täglichen Arbeitszeit von etwas mehr als vier Stunden, ein Achtel bis ein Viertel dieser Zeit in eine Pause zur Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit zu investieren (der vom Senat mit Urteil vom 23.7.2004 - 5 U 683/03 - VersR 2005, 63 , entschiedene "Fahrlehrer"-Fall ist dem hiesigen nicht vergleichbar; dort stand die Zumutbarkeit von nur wenige Minuten in Anspruch nehmenden Pausen zwischen einzelnen Fahrstunden in Rede).
  • OLG Saarbrücken, 17.10.2006 - 5 W 258/06

    Unterlassungsanspruch gegen Durchführung von Reha-Maßnahmen zur Wiederherstellung

    Auch kann es in solchen Fällen einmal rechtsmissbräuchlich erscheinen, eine Berufsunfähigkeitsrente einzufordern (Senat, B.v. 23.7.2004 5 U 683/03 VersR 2005, 63).
  • OLG Saarbrücken, 28.04.2014 - 5 U 355/12
    Es bestehen bereits erhebliche Zweifel, ob die Klägerin - aus versicherungsvertraglicher Sicht - gehalten wäre, bei einer täglichen Arbeitszeit von etwas mehr als vier Stunden, ein Achtel bis ein Viertel dieser Zeit in eine Pause zur Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit zu investieren (der vom Senat mit Urteil vom 23.7.2004 - 5 U 683/03 - VersR 2005, 63, entschiedene "Fahrlehrer"-Fall ist dem hiesigen nicht vergleichbar; dort stand die Zumutbarkeit von nur wenige Minuten in Anspruch nehmenden Pausen zwischen einzelnen Fahrstunden in Rede).
  • OLG Saarbrücken, 09.01.2008 - 5 U 2/07

    Begriff der Berufsunfähigkeit in der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

    Hierzu zählen alle Störungen des Organismus des Versicherten mit der Folge objektiv feststellbarer physischer oder psychischer oder auch subjektiv empfundener Veränderungen (Senat, Urteil vom 23.7.2004 - 5 U 683/03, VersR 2005, 63 ; Voit/Knappmann in Prölss/Martin, VVG , 27. Aufl., BUZ § 2 Rdn. 3, m.w.N.).
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