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   OLG Saarbrücken, 27.07.2011 - 6 UF 94/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,13704
OLG Saarbrücken, 27.07.2011 - 6 UF 94/11 (https://dejure.org/2011,13704)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 27.07.2011 - 6 UF 94/11 (https://dejure.org/2011,13704)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 27. Juli 2011 - 6 UF 94/11 (https://dejure.org/2011,13704)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Kostenentscheidung im Verfahren nach dem FamFG; Beschränkungen des Beschwerdegerichts bei Überprüfung der ermessensrechtlichen Festsetzung der Kostenquote durch das erstinstanzliche Gericht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 472
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 19.07.2012 - 6 WF 360/12

    Anforderungen an die Begründung einer in das Ermessen des gerichts gestellten

    Das kann namentlich dann der Fall sein, wenn es für die Ermessensentscheidung maßgebliche Tatsachen verfahrensfehlerhaft nicht ermittelt oder sonst unberücksichtigt gelassen hat (Senatsbeschlüsse vom 12. Dezember 2011 - 6 UF 170/11 - vgl. - zu § 243 FamFG - Senatsbeschluss vom 27. Juli 2011 - 6 UF 94/11 -, FamRZ 2012, 472, jeweils m.w.N.; vgl. auch OLG Celle, ZKJ 2012, 28; vgl. - zu § 93 a Abs. 1 S. 2 ZPO a.F. - BGH FamRZ 2007, 893).
  • OLG Saarbrücken, 27.04.2015 - 6 WF 36/15

    Kostenentscheidung nach erfolglosem Vaterschaftsfeststellungsantrag eines Kindes

    Das kann namentlich dann der Fall sein, wenn es für die Ermessensentscheidung maßgebliche Tatsachen verfahrensfehlerhaft nicht ermittelt oder sonst unberücksichtigt gelassen hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 19. Juli 2012 - 6 WF 360/12 -, juris, und vom 12. Dezember 2011 - 6 UF 170/11 - vgl. - zu § 243 FamFG - Senatsbeschluss vom 27. Juli 2011 - 6 UF 94/11 -, FamRZ 2012, 472, jeweils m.w.N.; vgl. auch OLG Celle, ZKJ 2012, 28).
  • OLG Saarbrücken, 12.03.2014 - 6 WF 43/14

    Kostenentscheidung im Unterhaltsprozess bei anderweitiger Rechtshängigkeit

    Die sofortige Beschwerde ist nach §§ 113 Abs. 1 FamFG, 269 Abs. 5, 567 ff ZPO zulässig (vgl. BGH, FamRZ 2011, 1933; Saarländisches Oberlandesgericht, FamRZ 2012, 472; Keidel/Giers, FamFG, 18. Aufl., § 243, Rz. 11, jeweils m.w.N.) und begründet.
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