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   OLG Saarbrücken, 28.01.2004 - 1 U 45/02 - 10   

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OLG Saarbrücken, 28.01.2004 - 1 U 45/02 - 10 (https://dejure.org/2004,61987)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 28.01.2004 - 1 U 45/02 - 10 (https://dejure.org/2004,61987)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 28. Januar 2004 - 1 U 45/02 - 10 (https://dejure.org/2004,61987)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche wegen der Amputation eines Unterarms nach grob fehlerhafter Erstversorgung einer Riss-Quetschwunde am Unterarm

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1
    Ansprüche wegen grob fehlerhafter Erstversorgung einer Riss-Quetschwunde am rechten Unterarm des Patienten, die letztlich zur Amputation des Unterarms geführt hat; Höhe des Schmerzensgeldes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Hamm, 24.10.2007 - 3 U 14/07

    Anspruch eines Haftpflichtversicherers der Ärzte auf hälftigen Schadensersatz im

    Es wird festgestellt, dass die Beklagten zu 1) und 2) gesamtschuldnerisch verpflichtet sind, der Klägerin zu ½ diejenigen weiteren Aufwendungen zu erstatten, die sie zum Ausgleich materieller Schäden des Patienten y aufgrund der Urteile des LG Saarbrücken vom 29.11.2001 (16 O 379/97) und des OLG Saarbrücken vom 28.01.2004 (1 U 45/02 - 10) bereits ersetzt hat, soweit diese ab dem 22.11.2004 eingetretene Gesundheitsbeeinträchtigungen betreffen.

    Q und T7 - von allen weiteren materiellen wie immateriellen Schadensersatzansprüchen des Patienten y zu ½ freizustellen, welche diese aufgrund der Urteile des LG Saarbrücken vom 29.11.2001 (16 O 379/97) und des OLG Saarbrücken vom 28.01.2004 (1 U 45/02) zum Ausgleich der ab dem 22.11.2004 eingetretenen Gesundheitsbeeinträchtigungen zu befriedigen haben.

    Das OLG Saarbrücken wies die Berufung der Versicherungsnehmer der Klägerin durch Urteil vom 28.01.2004 im Verfahren 1 U 45/02 zurück.

    Wegen der Einzelheiten der in jenem Verfahren ergangenen Urteile wird auf die beigezogenen Prozessakten LG Saarbrücken 16 O 379/97 = OLG Saarbrücken 1 U 45/02 (Bl. 816 ff. BA und Bl. 1085 ff. BA) Bezug genommen.

    Die Klägerin beantragt, unter Abänderung des am 08.12.2006 verkündeten Urteils des Landgerichts Hagen, 1. die Beklagten zu 1) und 2) als Gesamtschuldner zu verurteilen, an sie 77.968,63 EUR nebst 5 % Zinsen über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 12.03.2004 zu zahlen, 2. festzustellen, dass die Beklagten zu 1) und 2) verpflichtet sind, der Klägerin alle weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft sowie immateriellen Schäden für die Zukunft in Höhe von 2/3 zu ersetzen, die sie aufgrund der Urteile des LG Saarbrücken im Verfahren 16 O 379/97 und OLG Saarbrücken im Verfahren 1 U 45/02 - 10 zu ersetzen hat.

    Der Senat hat schließlich die Prozessakten des LG Saarbrücken im Verfahren 16 O 379/97 und OLG Saarbrücken im Verfahren 1 U 45/02 - 10 beigezogen; diese haben vorgelegen und sind Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen.

    Die Klägerin kann gemäß §§ 426 I 1, 840 I BGB, 67 I VVG von den Beklagten im Wege des Gesamtschuldnerregresses Ersatz der hälftigen Schadensersatzaufwendungen verlangen, welche sie zur Befriedigung der durch das LG Saarbrücken zum Az. 16 O 379/97 bzw. OLG Saarbrücken zum Az. 1 U 45/02 - 10 titulierten Schadensersatzansprüche des Patienten y getätigt hat, soweit diese die ab dem 22.11.1994 eingetretenen Gesundheitsbeeinträchtigungen (infolge der Nervdurchtrennungsoperation) betreffen.

  • OLG Hamm, 13.06.2017 - 26 U 59/16

    Symptome eines Kompartmentsyndroms übersehen - 50.000 Euro Schmerzensgeld

    Der Senat befindet sich bei der Bemessung des Schmerzensgeldes auch im Rahmen dessen, was andere Gerichte ausgeurteilt haben (vgl. Urteil des OLG Saarbrücken vom 28.01.2004 - 1 U 45/02-10 -).
  • LG Hagen, 13.11.2013 - 10 O 124/12

    Schadenersatzbegehren aufgrund nachteiliger gesundheitlicher Folgen einer

    Das Oberlandesgericht Saarbrücken wies die Berufung der Versicherungsnehmer der Klägerin durch Urteil vom 28.01.2004 in dem Verfahren 1 U 45/02 zurück.

    Wie sich aus der Streitverkündung vom 12.06.2002 in dem Verfahren 1 U 45/02 OLG Saarbrücken ergebe, sei den Versicherungsnehmern der Klägerin auch bekannt gewesen, dass Herr X auch seitens der Beklagten fehlerhaft behandelt worden sei und dass Ausgleichsansprüche aufgrund eines Gesamtschuldverhältnisses bestanden hätten.

    Dies ergibt sich daraus, dass sie mit Schriftsatz vom 12.06.2002 in dem Verfahren 1 U 45/02/OLG Saarbrücken den hiesigen Beklagten den Streit verkündet haben, wie unstreitig ist (vgl. Blatt 259 ff. der Akte).

  • LG Karlsruhe, 12.07.2004 - 6 O 80/03
    Typischerweise erfolgt der Vertrieb von Beteiligungen an geschlossenen Immobilgesellschaften regelmäßig nicht in der gleichen Weise wie der Verkauf von Eigentumswohnungen (vgl. Urteil des BGH vom 12.12.2002 a. a. 0., Urteilsgründe Seite 12; vgl. Urteil des OLG Karlsruhe vom 20.11.2002 - 1 U 45/02).

    Die Formulierung, nach der der Lauf der Frist "nicht bevor uns die von ihnen unterschriebene Ausfertigung des Darlehensvertrages zugegangen ist", beginne, genügt nicht dem Deutlichkeitsgebot des § 7 Abs. 2 Verbraucherkreditgesetz a. F. (vgl. OLG Karlsruhe Urteil vom 20.11.2002 -1 U 45/02).

  • OLG Hamm, 10.12.2018 - 3 U 156/17
    In diesem Zusammenhang wird auch darauf verwiesen, dass selbst für die Amputation eines Unterarmes lediglich Beträge in der Größenordnung von 40.000,00 EUR zugesprochen worden sind (vgl. insoweit auch OLG Hamm, Urteil vom 05.02.2007, Az.: 3 U 40/06; OLG Saarbrücken, Urteil vom 28.1.2004, Az.: 1 U 45/02).
  • LG Bielefeld, 19.05.2004 - 3 O 216/03

    Rückabwicklung eines zur Finanzierung eines Fonds abgeschlossenen

    Des weiteren verstößt die Belehrung gegen § 355 Abs. 2 BGB, indem - für den Kunden irreführend - für den möglichen Fristbeginn u.a. auf den Zugang der Ausfertigung des Darlehensvertrages bei der Beklagten abgestellt wird (vgl. auch OLG Karlsruhe, Urteil vom 20.11.2002 - 1 U 45/02 für § 2 HWiG a.F.).
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