Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 06.12.2013 - 17 U 48/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,35587
OLG Schleswig, 06.12.2013 - 17 U 48/13 (https://dejure.org/2013,35587)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 06.12.2013 - 17 U 48/13 (https://dejure.org/2013,35587)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 06. Dezember 2013 - 17 U 48/13 (https://dejure.org/2013,35587)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Schleswig-Holstein

    § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 1 S 2 BGB, § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 611 BGB
    Inkassodienstleistungsvertrag: Zulässigkeit der Vereinbarung eines Erfolgshonorars; Wirksamkeit einer entsprechenden Formularklausel

  • ra-skwar.de

    Inkassokosten - Erfolgshonorar - AGB - Wirksamkeit

  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit der formularmäßigen Vereinbarung eines Erfolgshonorars mit einem Inkassounternehmen; Anforderungen an einen Verstoß gegen das Transparenzgebot bei fehlender Spezifizierung der honorarauslösenden Tätigkeit

  • rabüro.de

    Zur Zulässigkeit der Erfolgshonorarklausel eines Inkassounternehmens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; BGB § 307; BGB § 611
    Formularmäßige Vereinbarung eines Erfolgshonorars mit einem Inkassounternehmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das Erfolgshonorar eines Inkassounternehmens

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit einer Vereinbarung erfolgsabhängiger Gebühr für Inkassoleistungen bereits "für das erste Tätigwerden"

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LG Berlin, 26.07.2018 - 67 S 157/18

    Zur Abtretung von Ansprüchen gemäß "Mietpreisbremse" an Inkassogesellschaft

    Die Kammer lässt es insoweit weiter dahinstehen, ob die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Klägerin getroffene Vergütungsabrede nicht bereits mangels hinreichender Transparenz oder wegen unzureichender tatbestandlicher Eingrenzung des Vergütungstatbestandes unwirksam ist (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 6. Dezember 2013 - 17 U 48/13, SchlHA 2014, 268, juris Tz. 30, 36).
  • LG Berlin, 24.01.2019 - 67 S 277/18

    Alle Mieter müssen Verstoß gegen Mietpreisbremse rügen!

    Die Kammer lässt es auch hier dahinstehen, ob die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Klägerin getroffene Vergütungsabrede nicht bereits mangels hinreichender Transparenz oder wegen unzureichender tatbestandlicher Eingrenzung des Vergütungstatbestandes unwirksam ist (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 6. Dezember - - 17 U 48/13, SchlHA 2014, 268).
  • LG Berlin, 03.07.2018 - 67 S 157/18

    Zahlungsklage eines legal tech-Unternehmens aus abgetretenem Recht eines

    Es kann dahin stehen, ob die getroffene Vergütungsregelung in ihrer Gesamtheit mangels hinreichender Transparenz oder zumindest wegen unzureichender tatbestandlicher Eingrenzung des Vergütungstatbestandes zu einer unangemessenen Benachteiligung des Mieters und damit gemäß § 307 Abs. Abs. 1, Abs. 2 BGB zur Unwirksamkeit führt (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 6. Dezember 2013 - 17 U 48/13, SchlHA 2014, 268, juris Tz. 30, 36).
  • LG Berlin, 12.07.2019 - 67 S 55/19

    Inkassodienstleister: Rechtsverfolgungskosten bei Erfolgshonorar?

    Es kann insoweit dahin stehen, ob die getroffene Vergütungsregelung in ihrer Gesamtheit mangels hinreichender Transparenz oder zumindest wegen unzureichender tatbestandlicher Eingrenzung des Vergütungstatbestandes zu einer unangemessenen Benachteiligung des Mieters und damit gemäß § 307 Abs. 1, Abs. 2 BGB zur Unwirksamkeit führt (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 6. Dezember - - 17 U 48/13, SchlHA 2014, 268).
  • LG Berlin, 26.07.2018 - 9 C 295/17

    Legal tech Unternehmen als unqualifizierte Rechtsdienstleistung

    Die Kammer lässt es insoweit weiter dahinstehen, ob die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Klägerin getroffene Vergütungsabrede nicht bereits mangels hinreichender Transparenz oder wegen unzureichender tatbestandlicher Eingrenzung des Vergütungstatbestandes unwirksam ist (vgl. OLG Schleswig, Urt. v. 6. Dezember 2013 - 17 U 48/13, SchlHA 2014, 268, juris Tz. 30, 36).
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