Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 09.12.2003 - 2 Vollz Ws 407/03 (247/03)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,11139
OLG Schleswig, 09.12.2003 - 2 Vollz Ws 407/03 (247/03) (https://dejure.org/2003,11139)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 09.12.2003 - 2 Vollz Ws 407/03 (247/03) (https://dejure.org/2003,11139)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 09. Dezember 2003 - 2 Vollz Ws 407/03 (247/03) (https://dejure.org/2003,11139)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Verstoß der Tätigkeit der "Bundes-Initiative zur Gleichstellung im Strafvollzug" (BIGS) e.V. gegen Vorschriften des Rechtsberatungsgesetzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RBerG Art. 1 § 1
    Verstoß der Tätigkeit der "Bundes-Initiative zur Gleichstellung im Strafvollzug" (BIGS) e.V. gegen Vorschriften des Rechtsberatungsgesetzes

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksamkeit einer der "Bundes-Initiative zur Gleichstellung im Strafvollzug" erteilten Vollmacht zur Vertretung in einem Verfahren vor der Strafvollstreckungskammer ; Bestehen eines Anspruchs eines Prozessbevollmächtigen einem Verfahrensbeteiligten aus eigenem Recht beigeordnet zu werden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 868
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Schleswig, 02.11.2005 - 2 W 169/05

    Betreuung: Bestellung eines Betreuers trotz Vorsorgevollmacht

    Geschäftsmäßigkeit i.S. von Art. 1 § 1 Abs. 1 Satz 1 RBerG liegt bereits dann vor, wenn der Handelnde mit seiner Tätigkeit beabsichtigt, diese - sei es auch nur bei sich bietender Gelegenheit - in gleicher Art zu wiederholen und sie dadurch zu einem wiederkehrenden Bestandteil seiner Beschäftigung zu machen (BGH NJW 2000, 1560, 1561 = MDR 2000, 794; NJW 1986, 1050, 1051; OLG Schleswig (2. StrS) NJW 2004, 868, 869 = SchlHA 2004, 162, 163).
  • KG, 24.11.2017 - 5 Ws 213/17

    Zulässigkeit der Beschwerde der gewählten Personen gegen die Ablehnung der

    aa) Bei der Beurteilung, inwieweit der Gefangene W. durch seinen Ausschluss als Vertreter beschwert ist, kann wegen der vergleichbaren Interessenlage auf die Grundsätze zurückgegriffen werden, die die Rechtsprechung zum Beschwerderecht des Verteidigers entwickelt hat (ebenso OLG Schleswig NJW 2004, 868, 869).

    Der Dritte ist durch seine Zurückweisung als Vertreter grundsätzlich nicht beschwert (ebenso OLG Schleswig NJW 2004, 868 [für den Fall einer Ausschließung des Verfahrensbevollmächtigten wegen Verstoßes gegen Art. 1 § 1 RBerG]).

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