Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 12.08.2013 - 3 Wx 27/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,28386
OLG Schleswig, 12.08.2013 - 3 Wx 27/13 (https://dejure.org/2013,28386)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13 (https://dejure.org/2013,28386)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12. August 2013 - 3 Wx 27/13 (https://dejure.org/2013,28386)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an den Nachweis der Existenz und des Inhalts eines unauffindbaren Testaments; Grundsätze zur Auslegung eines privatschriftlichen Testaments mit Trennungslösung ohne ausdrückliche Erbeinsetzung nach dem Letztversterbenden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2102 Abs. 1; BGB § 2270 Abs. 2; BGB § 2069
    Anforderungen an den Nachweis der Existenz und des Inhalts eines unauffindbaren Testaments; Verhältnis der Zweifelsfragen der §§ 2270 Abs. 2 , 2102 Abs. 1 und 2069 BGB

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Grundbucheintrag kann auch ohne Originaltestament zum Nachweis des durch eine Kopie ausgewiesenen Erbrechts dienen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 73
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 02.12.2016 - 2 Wx 550/16

    Gültigkeit eines nicht mehr auffindbaren Testaments

    Es besteht im Falle der Unauffindbarkeit eines Testamentes auch keine Vermutung dafür, dass es vom Erblasser vernichtet worden und deshalb gem. § 2255 BGB als widerrufen anzusehen ist (OLG Schleswig, Beschluss vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13, NJW-RR 2014, 73-76; MüKo-BGB/Hagena, 6. Aufl. 2013, § 2255 Rn. 16; Staudinger/Baumann, BGB, Neubearb. 2012, § 2255 Rn. 34).

    An den Nachweis sind wegen der für die Errichtung des Testaments geltenden Formvorschriften strenge Anforderungen zu stellen (OLG Schleswig, Beschluss vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13, NJW-RR 2014, 73-76; BayObLG FamRZ 2005, 138 f; OLG München NJW-RR 2009, 305; OLG Saarbrücken, FamRZ 2001, 1313 ff.).

  • OLG Köln, 19.07.2018 - 2 Wx 261/18

    Beschwerde gegen die Einziehung eines erteilten Erbscheins

    Es besteht im Fall der Unauffindbarkeit eines Testaments insbesondere auch keine Vermutung dafür, dass es vom Erblasser vernichtet worden und deshalb gemäß § 2255 BGB als widerrufen anzusehen ist (vgl. Senatsbeschluss vom 26.02.2018, 2 Wx 115/18; OLG Schleswig, Beschluss vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13, NJW-RR 2014, 73-76; Staudinger/Baumann, BGB, Neubearb. 2018, § 2255 Rn. 34).
  • OLG Hamburg, 25.01.2019 - 2 W 45/18

    Erbrecht bei Vorlage einer Kopie des Originaltestaments

    Das Beschwerdegericht geht, in Übereinstimmung mit dem Vorbringen der Beschwerdeführer zu den Entscheidungen des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom 17.8.2016 des OLG Naumburg in FamRZ 2014, 2029 sowie FamRZ 2013, 246-248, OLG München, Aktenzeichen 31 Wx 111/15 des OLG Schleswig, Aktenzeichen 3 Wx 27/13, des OLG Köln, Aktenzeichen 2 Wx 550/16 sowie des OLG Karlsruhe zum Aktenzeichen 11 Wx 78/14 davon aus, dass die bloße Vorlage einer Kopie zur Begründung eines Erbrechts nach einem verschwundenen Testament nicht ausreicht und sowohl an das Vorhandensein eines entsprechenden Originals als auch an die Übereinstimmung der Kopie mit dem verschwundenen Original angesichts der Formstrenge des Erbrechts strenge Anforderungen zu stellen sind.

    Des Weiteren besteht im Falle der Unauffindbarkeit eines Testamentes auch keine Vermutung dafür, dass es vom Erblasser vernichtet worden und deshalb gem. § 2255 BGB als widerrufen anzusehen ist (OLG Schleswig, Beschluss vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13, NJW-RR 2014, 73-76; MüKo-BGB/Hagena, 6. Aufl. 2013, § 2255 Rn. 16; Staudinger/Baumann, BGB, Neubearb. 2012, § 2255 Rn. 34).

  • OLG Köln, 26.02.2018 - 2 Wx 115/18
    Es besteht im Falle der Unauffindbarkeit eines Testamentes auch keine Vermutung dafür, dass es vom Erblasser vernichtet worden und deshalb gem.§ 2255 BGB als widerrufen anzusehen ist (Senat, FamRZ 2016, 342; OLG Schleswig, Beschluss vom 12.08.2013 - 3 Wx 27/13 , NJW-RR 2014, 73 -76; Staudinger/Baumann, BGB, Neubearb. 2018, § 2255 Rn. 34 ).
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