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   OLG Schleswig, 20.08.2015 - 1 W 32/15   

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https://dejure.org/2015,26149
OLG Schleswig, 20.08.2015 - 1 W 32/15 (https://dejure.org/2015,26149)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20.08.2015 - 1 W 32/15 (https://dejure.org/2015,26149)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20. August 2015 - 1 W 32/15 (https://dejure.org/2015,26149)
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  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Stellvertreter statt Auftraggeber verklagt: Keine Rubrumsänderung!

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Stellvertreter statt Auftraggeber verklagt: Keine Rubrumsänderung! (IBR 2015, 1115)

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 28.09.2016 - 1 U 21/16

    Bemessung des Streitwerts: Berücksichtigung eines unzulässigen Klageantrags;

    Zudem seien die Zahlen, die die Beklagten in die Auseinandersetzungsbilanz eingestellt hätten, dem Kläger schon seit April 2015 im Zusammenhang mit dem Streitwertbeschwerdeverfahren vor dem Saarländischen Oberlandesgericht, Az. 1 W 32/15, bekannt gewesen.

    Der erkennende Senat hat jedoch bereits im Streitwertbeschwerdeverfahren 1 W 32/15 eine Bewertung des Streitwerts unter Zugrundelegung der Prozessrisiken zu Beginn des Rechtsstreits vorgenommen, und den Streitwert mit 500.000 € festgesetzt.

  • OLG Schleswig, 26.09.2019 - 54 Verg 4/19

    Nachprüfungsantrag gegen Vergabestelle gerichtet: Rubrumsberichtigung zulässig?

    Auch in der Entscheidung des 1. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen OLGs zum Aktenzeichen 1 W 32/15 sei es um den Wechsel von der G. zum L. gegangen.

    Dann liegt keine bloße Berichtigung vor, sondern es wird im Wege der Klagänderung durch Parteiwechsel nach § 263 ZPO ein anderer Beteiligter in das Verfahren eingeführt (vgl. BGH, Urteil vom 27. November 2007 - X ZR 144/06, Rn. 7 mwN; siehe auch OLG Schleswig, Beschluss vom 29. Januar - - 16 W 6/13 einerseits und OLG Schleswig, Beschluss vom 20. August 2015 - 1 W 32/15 andererseits, jeweils zu einer Konstellation unter Beteiligung der G. als Vertreterin des Auftraggebers).

  • OLG Brandenburg, 16.07.2020 - 1 W 22/20
    Werden - wie hier in der Veröffentlichung der Antragsgegnerin vom 10.4.2020 geschehen - in einer Presseveröffentlichung fremde Äußerungen verbreitet, so kann ein Unterlassungsanspruch gegen den Verbreiter nur dann zur Entstehung gelangen, wenn dieser sich die verbreitete Äußerung zu eigen macht und damit eine eigene Behauptung aufstellt (BVerfG NJW-RR 2010, 470, 472; BGH NJW 2014, 2029, 2031; 2010, 760, 761 Senat, Beschluss vom 29.6.2015, 1 W 32/15).
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