Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 26.09.1991 - 2 W 62/91   

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https://dejure.org/1991,3258
OLG Schleswig, 26.09.1991 - 2 W 62/91 (https://dejure.org/1991,3258)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 26.09.1991 - 2 W 62/91 (https://dejure.org/1991,3258)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 26. September 1991 - 2 W 62/91 (https://dejure.org/1991,3258)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1992, 82
  • DNotZ 1993, 67



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 28.10.2010 - V ZB 70/10

    Materiellrechtlicher Auszahlungsanspruch i.R.e. Grundstückkaufvertrages bei

    a) Dass gegen die Ankündigung des Notars, eine bestimmte Amtshandlung vornehmen zu wollen (Vorbescheid), der Beschwerdeweg nach § 15 Abs. 2 BNotO eröffnet ist, ist in Rechtsprechung und Schrifttum allgemein anerkannt (vgl. etwa BayObLGZ 1998, 6, 8; OLG Hamm, WM 1984, 1289, 1291; OLG Schleswig, DNotZ 1993, 67, 68; OLG Zweibrücken, MittBayNot 2001, 228; Arndt/Lerch/Sandkühler, aaO, § 15 Rn. 96; Müller-Magdeburg, Rechtsschutz gegen notarielles Handeln, Rn. 75; Brambring, DNotZ 1990, 615, 647; aA LG Frankfurt, NJW 1990, 2139, 2140).
  • OLG Zweibrücken, 03.11.2003 - 3 W 198/03

    Unzulässiger Vorbescheid des Notars über bestimmte Vorfragen und Annahme einer

    In den bisher entschiedenen Fällen ging es daher immer um bestimmte, vom Notar angekündigte Amtshandlungen (vgl. z.B. Senat aaO; MittBayNot 1995, 162; BayObLGZ 1995, 204; BayObLG FGPrax 1998, 78, 79; NJW-RR 2000, 945; 1231; OLG Schleswig DNotZ 1993, 67, 68; OLG Frankfurt ZNotP 1999, 83; OLG Jena FGPrax 2001, 32, 33; LG Frankenthal [Pfalz] MittBayNot 1996, 321, 322; LG Stuttgart MittBayNot 2003, 158, 159; Beschluss vom 23. November 2001 - 1 T 36/01 - ).

    Haben - wie hier - mehrere Personen dem Notar Weisungen erteilt, steht das Beschwerderecht grundsätzlich jedem Einzelnen von ihnen zu (OLG Schleswig DNotZ 1993, 67, 68; Arndt/Lerch/Sandkühler aaO § 15 Rdnr. 93, 94).

  • OLG Hamm, 16.02.2006 - 15 W 268/05

    Amtspflichten des Notars beim Vollzug eines Grundstückskaufvertrages

    Der Notar müsste dann seine neutrale Stellung aufgeben und würde Gefahr laufen, sich Schadensersatzansprüchen des jeweils Benachteiligten auszusetzen (KG OLGZ 1987, 273, 275; OLG Schleswig JurBüro 1992, 45; Senat FGPrax 2002, 83 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 26.11.2001 - 15 W 329/01

    Bindungswirkung einer Verwahrungsanweisung

    Der Notar müßte dann seine neutrale Stellung aufgeben und würde Gefahr laufen, sich Schadensersatzansprüchen des jeweils Benachteiligten auszusetzen (KG OLGZ 1987, 273, 275; OLG Schleswig JurBüro 1992, 45; Senat OLGZ 1994, 491; DNotZ 1996, 384 sowie JMBl. NW 1996, 197; Weingärtner, a.a.O., Rdnr. 223).
  • OLG Zweibrücken, 13.12.2000 - 3 W 208/00

    Beschwerdefähiger Vorbescheid des Notars - Auszahlung hinterlegter Geldbeträge

    In solchen Fällen ergeht nach ganz überwiegender Ansicht in Rechtsprechung und Literatur ein beschwerdefähiger Vorbescheid (vgl. dazu BayObLG NJW-RR 2000, 945 = DNotZ 2000, 376; FGPrax 1998, 78, 79; BayObLGZ 1995, 205, 208; OLG Hamm FGPrax 1995, 171; OLG Frankfurt/M DNotZ 1992, 61; ZNotP 1999, 83; OLG Schleswig DNotZ 1993, 67; LG Frankenthal MittBayNot 1996, 321, 322; Elymann/Vaasen/Frenz aaO § 15 Rdnr. 20 und Hertel § 23 Rdnr. 50; Schippel/Reithmann, BNotO 7. Aufl. § 15 Rdnr. 79; Arndt/Lerch/Sandkühler, BNotO 4. Aufl., § 15 Rdnr. 91; Haug, DNotZ 1992, 18, 22 auch mit Nw. zur vereinzelt gebliebenen Gegenmeinung des LG Frankfurt/M).
  • BayObLG, 27.10.1999 - 3Z BR 316/99

    Kein pflichtwidriges Handeln eines Notars bei Unsicherheit über Formnichtigkeit

    Hierbei handelt e s sich um eine Amtspflicht, die nur entfällt, wenn die Beteiligten etwas anderes verlangen oder wenn der Notar nachträglich erkennt, daß die Beteiligten unredliche oder unerlaubte Zwecke verfolgen oder daß er deshalb die Beurkundung hätte ablehnen müssen (OLG Hamm aaO; OLG Schleswig DNotZ 1993, 67/71; Keidel/Winkler BeurkG 13. Aufl. § 53 Rn. 22).
  • OLG Hamm, 18.11.1999 - 15 W 309/99

    Beteiligteneigenschaft bei Hinterlegung des Kaufpreises auf einem

    Der Notar müßte dann seine neutrale Stellung aufgeben und würde Gefahr laufen, sich Schadensersatzansprüchen des jeweils Benachteiligten auszusetzen (KG OLGZ 1987, 273, 275; OLG Schleswig JurBüro 1992, 45; Senat OLGZ 1994, 491; DNotZ 1996, 384 sowie JMBl NW 1996, 197; Weingärtner, aaO, Rdnr. 223).
  • BayObLG, 16.01.1998 - 3Z BR 514/97

    Einreichung einer Urkunde beim Grundbuchamt durch einen Notar entgegen einer

    Nach überwiegender Meinung, der sich der Senat anschließt, ist die Beschwerde auch gegen die angekündigte Vornahme einer Amtshandlung zulässig (vgl. BayObLGZ 1995, 204/207; OLG Hamm a.a.O. und FGPrax 1995, 171; OLG Frankfurt a. M., DNotZ 1992, 61; SchlHOLG DNotZ 1993, 67; LG Frankenthal MittBayNot 1996, 321 m. Anm. Vollhardt S. 323; Arndt/Lerch/Sandkühler BNotO 3. Aufl. § 15 Rn. 85; Seybold/Schippel/Reithmann BNotO 6. Aufl. § 15 Rn. 79; Haug a.a.O. Rn. 737; aA. LG Frankfurt a. M. DNotZ 1989, 650).
  • OLG Frankfurt, 23.04.1998 - 20 W 139/95

    Zurückbehaltungsrecht wegen Gebührenansprüchen

    Der Notar ist zwar in einem Verfahren nach § 15 Abs. 1 Satz 2 BNotO grundsätzlich weder Beschwerdegegner noch sonst Verfahrensbeteiligter, weil ein Notar in aller Regel eine Amtstätigkeit nicht im eigenen Interesse, sondern mit Rücksicht auf widerstreitende Parteiinteressen ablehnen wird (BGH NJW 1990, 1794 = DNotZ 1991, 683 mit Anm. Gummer; ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt in 20 W 196, 210/95 vom 25.11.1996 = JurBüro 1997, 256 = OLG-Rp 1997, 47 und in 20 W 250/97 vom 28.7.1997 in FGPrax 1997, 200 = OLG-Rp 1997, 202 insoweit nicht veröffentlicht; OLG Hamm DNotZ 1989, 648; OLG Schleswig DNotZ 1993, 67 = JurBüro 1992, 45; Seybold/Schippel/Reithmann aaO § 15 Rz. 72 und 94; Bassenge/Herbst FGG/RPflG 7. Aufl. § 13 a Rz. 3; Haug DNotZ 1992, 18/19).
  • OLG Schleswig, 25.06.1999 - 2 W 95/99

    Statthaftigkeit einer Notarbeschwerde bei gestelltem Eintragungsantrag ins

    Die Beschwerde wegen Amtsverweigerung eines Notars ist zwar nicht nur bei Urkundstätigkeit (§ 15 Abs. 1 S. 1 BNotO ), sondern grundsätzlich auch bei Betreuungstätigkeiten nach §§ 23, 24 BNotO statthaft (BGH DNotZ 1980, 496 = BGH NJW 1980, 1106; Senat, DNotZ 1993, 67, 68).
  • OLG Frankfurt, 05.05.1997 - 20 W 307/94

    Notaranderkonto, Beachtung eines zwischen den Vertragsparteien ergangenen

  • OLG Düsseldorf, 02.03.1994 - 3 Wx 211/93

    Einseitiger Widerruf der Hinterlegungsanweisung

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