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   OLG Schleswig, 29.10.2018 - 5 U 290/18   

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https://dejure.org/2018,44542
OLG Schleswig, 29.10.2018 - 5 U 290/18 (https://dejure.org/2018,44542)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 29.10.2018 - 5 U 290/18 (https://dejure.org/2018,44542)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 29. Januar 2018 - 5 U 290/18 (https://dejure.org/2018,44542)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • JurPC

    Missbräuchliche Verwendung von PIN und TAN

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Risikoverteilung zwischen Zahlungsdienstleister und Zahlungsdienstnutzer beim Missbrauch des Online-Bankings bei der Frage eines Anspruchs auf Erstattung bei nicht autorisierter Überweisung

  • RA Kotz

    Online-Banking - missbräuchliche Verwendung von PIN und TAN

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Anspruch des Kontoinhabers gegen die Bank auf Erstattung zweier nicht autorisierter Überweisungen per Onlinebanking

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Anspruch des Kontoinhabers gegen die Bank auf Erstattung zweier nicht autorisierter Überweisungen per Onlinebanking

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Betrug beim Onlinebanking der Targobank; Geschädigte haben Anspruch auf Gutschrift!

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Targobank; bei einfachem PIN/TAN-Verfahren keine Haftung des Kunden bei Missbrauch

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Phishing-Angriff: Targobank verweigert Erstattung

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2019, 680
  • ZIP 2019, 455
  • WM 2019, 206
  • MMR 2019, 752
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 17.11.2020 - 3 U 122/20

    Voraussetzungen für das Bestehen und den Ausschluss bzw. die Minderung des

    Selbst wenn man annehmen wollte, dass es dem Zahlungsdienstleister im Einzelfall möglich ist, darzulegen und zu beweisen, dass es sich um ein außerhalb seines Einflussbereichs liegendes und auch bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vermeidbares Ereignis handelte, welches zu der Durchführung der nicht autorisierten Überweisung führte (so: Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 29. Oktober 2018 - 5 U 290/18 -, juris, Rn. 45ff.; MüKoBGB/Zetzsche, 8. Aufl. 2020, BGB § 676c Rn. 11), läge im vorliegenden Fall nach dem eigenen Vortrag der Beklagten in der Fälschung des Überweisungsauftrags kein ungewöhnliches und unvorhersehbares Ereignis.
  • LG Köln, 17.12.2020 - 21 O 36/20
    Diesem Anspruch kann die Beklagte jedoch im Wege der dolo-agit-Einrede (vgl. OLG Schleswig, Beschluss vom 29.10.2018 - 5 U 290/18, Rn. 50; LG Köln, Urteil vom 10.9.2020 - 30 O 313/19) ihren Anspruch gegen die Klägerin aus § 675v Abs. 3 Nr. 2 lit. b) BGB in gleicher Höhe entgegenhalten.
  • LG Karlsruhe, 24.07.2019 - 6 O 40/19

    Auch umfangreiche Architektenleistungen können "Hoffnungsinvestitionen" sein!

    Der Tatrichter ist auch nicht verpflichtet, von sich aus die Akten daraufhin zu überprüfen, ob sie Tatsachen enthalten, die einer Partei günstig sind; andernfalls betriebe er unzulässige Beweisermittlung (OLG Schleswig, Beschluss vom 29.10.2018 - 5 U 290/18, NJW-RR 2019, 680).
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