Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 08.06.2001 - 2 Ws 68/2001, 2 Ws 68/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,6222
OLG Stuttgart, 08.06.2001 - 2 Ws 68/2001, 2 Ws 68/01 (https://dejure.org/2001,6222)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 08.06.2001 - 2 Ws 68/2001, 2 Ws 68/01 (https://dejure.org/2001,6222)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 08. Juni 2001 - 2 Ws 68/2001, 2 Ws 68/01 (https://dejure.org/2001,6222)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 263
    Vermögensschaden bei Erschleichen von Grundstückskaufverträgen durch einen zahlungsunfähigen Käufer

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vermögensschaden; Erschleichen; Grundstückskaufvertrag; Zahlungsunfähiger Käufer; Auflassungsvormerkung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 384
  • StV 2001, 627 (Ls.)
  • JR 2002, 214
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Bonn, 10.05.2013 - 27 KLs 3/11

    World Conference Center Bonn

    Im Hinblick auf Verträge, die reine Grundstücksübertragungen zum Gegenstand haben, führt deren Abschluss regelmäßig so nur dann zu einem Vermögensschaden, wenn einerseits mit Rücksicht auf die Vermögensverhältnisse und die innere Einstellung des Täters der Gegenanspruch des Vertragspartners (regelmäßig der Kaufpreisanspruch für die übertragenen Grundstücke) nicht gleichwertig ist und andererseits der täuschungsbedingt Verfügende mit der Übertragung der Grundstücke und Einräumung einer gesicherten Rechtsposition in Vorleistung (z.B. durch rechtswirksame Auflassungen und Einräumung des Besitzes) geht (vgl. OLG Stuttgart NJW 2002, 384 f.; OLG Frankfurt NStZ-RR 2008, 240; Cramer/Perron , a.a.O., § 263 Rz. 132).
  • OLG Frankfurt, 20.12.2007 - 2 Ss 409/07

    Betrug: Vermögensschaden im Falle eines erschlichenen Kaufvertrages

    Vielmehr handelt es sich um Vermögenseinbußen, die infolge der Nichterfüllung des Vertrags entstanden sind und denen auf der Seite des Angeklagten keine entsprechende Vermögensmehrung gegenüberstand (vgl. OLG Stuttgart NJW 2002, 384; Tröndle/Fischer, StGB, 54. Aufl., Rdnr. 108 zu § 263).
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