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   OLG Stuttgart, 15.12.2015 - 6 U 185/15   

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https://dejure.org/2015,48237
OLG Stuttgart, 15.12.2015 - 6 U 185/15 (https://dejure.org/2015,48237)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 15.12.2015 - 6 U 185/15 (https://dejure.org/2015,48237)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 15. Dezember 2015 - 6 U 185/15 (https://dejure.org/2015,48237)
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 08.02.2017 - 23 U 32/16

    Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag mit in Fußnote genannter alternativer

    Teile der Rechtsprechung bejahen einen Verstoß gegen das Deutlichkeitsgebot (OLG Düsseldorf, Urt. v. 03.11.2016 - 6 U 50/16, zit. nach juris Rn. 15; Urt. v. 13.05.2016 - 17 U 175/15, zit. nach juris Rn. 16; OLG Frankfurt, Urt. v. 07.09.2016 - 17 U 6/16; OLG Hamm, Urt. v. 18.07.2016 - 31 U 284/15, zit. nach juris Rn. 39 ff. [anhängig beim BGH unter Az. XI ZR 432/16]); OLG Stuttgart, Beschl. v. 15.12.2015 - 6 U 185/15; Urt. v. 01.12.2015 - 6 U 107/15; OLG Zweibrücken, Urt. v. 23.11.2016 - 7 U 62/16, zit. nach juris Rn. 75 ff.).

    Entgegen der Gegenauffassung (OLG Stuttgart, Beschl. v. 15.12.2015 - 6 U 185/15; OLG Zweibrücken, Urt. v. 23.11.2016 - 7 U 62/16, zit. nach juris Rn. 78) bedeutet dies jedoch nicht, dass nur eine Belehrung, die keinerlei Alternativen aufweist und insoweit eine eigene Subsumtion durch den Verbraucher von vorneherein entbehrlich macht, dem Deutlichkeitsgebot entspricht.

    Soweit Teile der obergerichtlichen Rechtsprechung (so OLG Hamm, Urt. v. 18.97.2016 - 31 U 284/15, zit. nach juris Rn. 44; OLG Stuttgart, Beschl. v. 15.12.2015 - 6 U 185/15) darüber hinaus annehmen, die Belehrung im Fußnotentext sei auch insofern irreführend, als ausgeführt werde, die Monatsfrist gelte, wenn die Widerrufsbelehrung in Textform erst nach Vertragsschluss "mitgeteilt wird bzw. mitgeteilt werden kann", da der Begriff "kann" mehrdeutig sei, kann dies vorliegend dahinstehen.

  • OLG Stuttgart, 24.01.2017 - 6 U 121/16

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines

    Sie beruhen ausschließlich darauf, dass die Beklagte - ohne dass dies erforderlich wäre - die Belehrung zur gesetzlichen Regelfrist gemäß § 355 Abs. 2 S. 1 BGB a.F. mit der Nachbelehrung gemäß § 355 Abs. 2 S. 2 BGB a.F. verbunden hat (Senat, Urteil vom 15. Dezember 2015 - 6 U 185/15 = BB 4).
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