Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 16.12.1981 - 4 U 88/81   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1981,2965
OLG Stuttgart, 16.12.1981 - 4 U 88/81 (https://dejure.org/1981,2965)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16.12.1981 - 4 U 88/81 (https://dejure.org/1981,2965)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16. Dezember 1981 - 4 U 88/81 (https://dejure.org/1981,2965)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Veröffentlichung eines Nacktbildes durch eine Zeitschrift; Zivilrechtlicher Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts; Einverständnis mit dem Abdruck eines Fotos in einem Schulbuch bzw. einer Zeitschrift; Lernmittel für den Sexualkundeunterricht; Begriff der Person ...

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Nacktfoto (Verlag)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 652
  • VersR 1982, 607
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Karlsruhe, 14.05.2014 - 6 U 55/13

    Recht am eigenen Bild: Ausnahmen vom Einwilligungserfordernis bei

    Der vorliegende Fall unterscheidet sich dadurch von denjenigen Fällen, die den Entscheidungen des OLG Stuttgart (NJW 1982, 652; NJW 1983, 120) und des BGH (NJW 1985, 1617) zugrunde liegen, dass die Abbildung der Klägerin weder als anstößig noch als obszön zu beurteilen ist (vgl. OLG München, NJW-RR 1986, 1251, 1252).
  • BGH, 22.01.1985 - VI ZR 28/83

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Ausstrahlung eines Nacktfotos im

    Auf seine Klage wurde der die Zeitschrift S. herausgebende Verlag zur Zahlung eines "Schmerzensgeldes" von 5.000 DM verurteilt (OLG Stuttgart NJW 1982, 652 [OLG Stuttgart 16.12.1981 - 4 U 88/81]); der Kläger erhielt aufgrund nachträglicher Vereinbarung schließlich einen Betrag von 7.500 DM ausbezahlt.
  • OLG Nürnberg, 23.06.1998 - Ws 1603/97

    Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen im Internet

    Sie kann aber auch darin liegen, daß der Inhalt eines Bekenntnisses, also das, was von den Gläubigen als heilig angesehen wird, in den Schmutz gezogen wird, z.B. durch entwürdigende Benutzung christlicher Symbole (OLG Köln NJW 82, 652; Lenckner a,a.O., Rn. 9 m.w.N.).
  • OLG Oldenburg, 14.11.1988 - 13 U 72/88

    Veröffentlichung, Nacktfoto, Schmerzensgeld, Persönlichkeitsrecht, allgemei

    Das Persönlichkeitsrecht wird gerade durch Bildveröffentlichungen aus dem Intimbereich besonders beeinträchtigt (vgl. BGH NJW 1974, 1947; MDR 1985, 920 ; OLG Stuttgart NJW 1982, 652).
  • OLG Stuttgart, 12.02.2003 - 3 U 176/02

    Schmerzensgeld: Unzulässige Teilschmerzensgeldklage

    Dies übersehen offensichtlich auch die vom Klägervertreter in seinem nicht nachgelassenen Schriftsatz vom 03.02.2003 zitierten drei Entscheidungen (OLG Stuttgart, NJW 1982, 652, OLG Celle, NJW-RR 1987, 1384 sowie OLG Nürnberg, NJW-RR 1988, 791).
  • OLG Stuttgart, 08.12.1982 - 4 U 84/82

    Verletzung eines Rechts am eigenen Bild und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts

    Der Verlag G. wurde wegen der in der Bildveröffentlichung liegenden Verletzung des Rechts am eigenen Bild und des allgemeinen Persönlichkeitrechts des Klägers Ziffer 1 durch Urteil des Senats vom 16. Dezember 1981 (Aktenzeichen 4 U 88/81) zur Bezahlung eines (als Teilbetrag geltend gemachten) Schmerzensgeldes von 5.000 DM verurteilt; dieser Betrag wurde durch eine nachträgliche Vereinbarung des Klägers Ziffer 1 mit dem Verlag G. um 2.500 DM erhöht und ausbezahlt.

    Der Senat hat schon in dem Urteil des Parallelverfahrens der Kläger gegen den Verlag G. (veröffentlicht in NJW 1982, 652) unter Hinweis auf die Lebach-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (NJW 1973, 1226, 1231) [BVerfG 05.06.1973 - 1 BvR 536/72] klargestellt, daß sich niemand wegen eines bestimmten Verhaltens auf unbestimmte Zeit Beeinträchtigungen seines Persönlichkeitsrechts gefallen lassen muß.

  • OLG Koblenz, 30.12.1986 - 3 U 1135/85

    Kaufvertrag über Perserteppiche; Höhe des Schadensersatzes bei Fehlen einer

    Die anpreisende Verwendung dieses Begriffes als wesentlicher Kaufanreiz durch einen sachkundigen Teppichverkäufer durfte und konnte der Beklagte - gleich, ob noch der bestrittene Zusatz gemacht worden ist, daß im Falle des Kaufs auch eine Echtheitsurkunde zur Verfügung gestellt werde - als Käufer dahin verstehen, daß verkäuferseits für die Echtheit der Perserteppiche eingestanden werde (vgl. zur Echtheitsbezeichnung auch OLG Frankfurt, NJW 1982, 652).
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