Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 16.12.2008 - 12 U 136/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,14503
OLG Stuttgart, 16.12.2008 - 12 U 136/08 (https://dejure.org/2008,14503)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16.12.2008 - 12 U 136/08 (https://dejure.org/2008,14503)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16. Dezember 2008 - 12 U 136/08 (https://dejure.org/2008,14503)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,14503) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Garantievertrag: Auslegung des Vertrages und Bestimmung der Höhe einer angemessenen Vergütung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Garantievertrag: Auslegung des Vertrages und Bestimmung der Höhe einer angemessenen Vergütung

  • Judicialis

    GmbHG § 30; ; GmbHG § ... 52; ; GmbHG § 52 Abs. 1; ; GmbHG § 64; ; AktG §§ 113 f.; ; AktG § 114; ; AktG § 405; ; BRAO § 3 Abs. 3; ; BRAO §§ 45 ff.; ; BRAO § 45 Abs. 1 Nr. 4; ; BRAO § 46; ; BGB § 134; ; BGB § 138; ; BGB § 139; ; BGB § 286; ; BGB § 288; ; BGB § 288 Abs. 2; ; BGB § 315 Abs. 3; ; BGB § 626; ; BGB § 628 Abs. 2; ; ZPO § 256; ; ZPO § 256 Abs. 2; ; ZPO § 520 Abs. 3 Nr. 4; ; ZPO § 531 Abs. 2; ; UStG § 10 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksamkeit und Auslegung einer Garantie hinsichtlich der Wahrnehmung und Vergütung einer Tätigkeit im Beirat einer GmbH

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wirksamkeit und Auslegung einer Garantie hinsichtlich der Wahrnehmung und Vergütung einer Tätigkeit im Beirat einer GmbH

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • LG Köln, 12.01.2012 - 91 O 77/11

    Erfolgsaussichten der Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses durch einen

    Nach dem Sinn und Zweck der die Berufsfreiheit einschränkenden Regelung ist ein Tätigkeitsverbot erst dann gerechtfertigt, wenn die Gefahr besteht, dass Weisungen und Richtlinien des Vertragspartners, denen der Anwalt in seinem Zweitberuf unterworfen ist, in die anwaltliche Tätigkeit hineinwirken und mit der anwaltlichen Unabhängigkeit und Bindungsfreiheit kollidieren (vgl. BVerfG NJW 2002, 503; OLG Koblenz NJW-RR 2007, 1003; OLG Stuttgart, Urteil vom 16.12.2008 - 12 U 136/08 - juris Rn 86).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht