Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 18 UF 30/2003   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Sorgerecht nicht verheirateter Eltern: Ersetzung der Sorgerechtserklärung eines Elternteils nach der Übergangsregelung

  • Judicialis
  • jurathek.de

    EGBGB Art. 224 § 2 Abs. 3
    Ersetzung der Sorgerechtserklärung in Altfällen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur gemeinsamen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Ersetzung der Sorgeerklärung eines Elternteils nach Art. 224 § 2 Abs. 3 EGBGB

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Beantragung des gemeinsamen Sorgerechts bei nicht miteinander verheirateten Eltern; Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit von § 1626a Abs. 1 Nr. 1 und Absatz 2 im Hinblick auf das Sorgerecht von vor dem Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes am 01.07.1998 in Trennung lebenden Eltern; Voraussetzungen für die Ersetzung der für das gemeinsame Sorgerecht erforderlichen Sorgeerklärung des sorgeberechtigten Elternteiles; Beurteilung des Kindeswohls vor dem Hintergrund der Kooperationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft der miteinander nicht verheirateten Elternteile; Zulässigkeit einer teilweisen Übertragung des Sorgerechts auf beide Elternteile

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1397



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 15.11.2007 - XII ZB 136/04  

    Voraussetzungen und Umfang der Ersetzung der Sorgeerklärung

    Das Oberlandesgericht, dessen Entscheidung in FamRZ 2004, 1397 ff. veröffentlicht ist, hat seine Entscheidung im Wesentlichen wie folgt begründet: Die Voraussetzungen des Art. 224 § 2 Abs. 3 und 4 EGBGB, unter denen der Vater die von ihm angestrebte Beteiligung an der elterlichen Sorge für J. erlangen könne, lägen nicht vor.
  • OLG Celle, 04.01.2008 - 15 WF 241/07  

    Aufenthaltsbestimmungsrechts: Aufhebung eines praktizierten Wechselmodells im

    Die Aufhebung eines praktizierten Wechselmodells kann im Einzelfall nicht gerechtfertigt sein (vgl. KG FamRZ 2006, 798. OLG Stuttgart FamRZ 2004, 1397).
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