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   OLG Stuttgart, 23.02.1990 - 2 U 296/88   

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https://dejure.org/1990,4166
OLG Stuttgart, 23.02.1990 - 2 U 296/88 (https://dejure.org/1990,4166)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 23.02.1990 - 2 U 296/88 (https://dejure.org/1990,4166)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 23. Februar 1990 - 2 U 296/88 (https://dejure.org/1990,4166)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch aus positiver Forderungsverletzung ; Verletzung der Pflichten aus dem Steuerberatervertrag ; Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstvertragscharakter ; Aufklärung über die Möglichkeit einer Steuerersparnis ; Einwand des mitwirkenden Verschuldens ; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzanspruch aus positiver Forderungsverletzung; Verletzung der Pflichten aus dem Steuerberatervertrag; Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstvertragscharakter; Aufklärung über die Möglichkeit einer Steuerersparnis; Einwand des mitwirkenden Verschuldens; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 791
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Koblenz, 04.06.2012 - 2 U 694/11

    Pflichten des Steuerberaters

    (in Anknüpfung an BGHZ 128, 361; BGH, Urteil vom 16.10.2003, WM 2004, 472 , Tz. 8, OLG Stuttgart, Urteil vom 23.02.1990 - 2 U 296/88 - NJW-RR 1990, 791 ).

    Die Beratung soll den Mandanten in die Lage versetzen, eigenverantwortlich seine Rechte und Interessen wahrzunehmen und eine Fehlentscheidung vermeiden zu können (vgl. BGH, Urteil vom 16.10.2003, WM 2004, 472 , Tz. 8, ferner OLG Düsseldorf, Urteil vom 12, 11.2010 zitiert nach Juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.02.1990 - 2 U 296/88 - NJW-RR 1990, 791 ).

  • LG Bonn, 19.06.2015 - 15 O 444/14

    Schadenersatzbegehren wegen einer Verletzung der Pflichten aus einem

    Bei einem umfassenden Dauermandat allerdings ist der Steuerberater von sich aus verpflichtet, den Mandanten über die steuerlich bedeutsamen Fragen einschließlich insoweit bestehender zivilrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten zu beraten (BGH NJW 1998, 1221) und ihn insbesondere auch über die Möglichkeit einer Steuerersparnis aufzuklären und zu belehren (OLG Stuttgart NJW-RR 1990, 791; LG Bielefeld, Urteil vom 04.04.2007 - Az. 18 O 21/06).
  • OLG Zweibrücken, 16.05.2002 - 4 U 105/01

    Anforderungen an Darlegungslast im Steuerberaterhaftungsprozess

    Der Beklagte hatte sie insbesondere über alle bedeutsamen steuerlichen Einzelheiten und deren Folgen zu unterrichten und sie möglichst auch vor Schaden zu bewahren, weshalb er sie auch in die Lage versetzen musste, eigenverantwortlich ihre Recht und Interessen zu wahren, um Fehlentscheidungen vermeiden zu können (vgl. zu allem BGHZ 129, 386; OLG Stuttgart NJW-RR 1990, 791).
  • OLG Koblenz, 20.07.2012 - 2 U 694/11

    Pflichten des Steuerberaters

    (in Anknüpfung an BGHZ 128, 361; BGH, Urteil vom 16.10.2003, WM 2004, 472 , Tz. 8, OLG Stuttgart, Urteil vom 23.02.1990 - 2 U 296/88 - NJW-RR 1990, 791).
  • LG Bochum, 29.04.2009 - 3 O 398/08
    Es kommt demnach darauf an, ob die Beklagte bereits vor dem besagten Zeitpunkt Anlass hatte, rechtzeitig, nämlich spätestens mit Erlass des vorbezeichneten Bescheides vom 25.03.2004, den Kläger auf eine evtl. sich abzeichnende Änderung der Rechtslage in der Steuerbarkeit von Umsätzen aus Geldspielautomaten hinzuweisen und in Erfüllung ihrer steuerberaterlichen Pflichten zur Gewährung bestmöglichen effektiven Rechtschutzes auf die Notwendigkeit der Einlegung eines Einspruchs gegen den vorbezeichneten Bescheid hinzuweisen (zum Pflichtenkreis: BGH, Urteil vom 07.05.1992, IX ZR 151/91; BGH, Urteil vom 20.11.1997, IX ZR 62/97; BGH, Urteil vom 16.02.1995, Az.: IX ZR 15/94; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.02.1990, Az. 2 U 296/88), und zwar unter Darstellung der Kostenlage und der Kosteneffizienzgesichtspunkte bei der Einlegung des Einspruchs.
  • LG Bielefeld, 04.04.2007 - 18 O 21/06

    Schadensersatz aus einem Steuerberatervertrag; Verletzung ihrer

    Bei einem umfassenden Dauermandat ist der Steuerberater von sich aus verpflichtet, den Mandanten über die steuerlich bedeutsamen Fragen einschließlich insoweit bestehender zivilrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten zu beraten (BGH NJW 1998, 1221) und ihn insbesondere auch über die Möglichkeit einer Steuerersparnis aufzuklären und zu belehren (OLG Stuttgart NJW-RR 1990, 791, 792).
  • OLG Zweibrücken, 16.05.2002 - 4 O 587/00
    Der Beklagte hatte sie insbesondere über alle bedeutsamen steuerlichen Einzelheiten und deren Folgen zu unterrichten und sie möglichst auch vor Schaden zu bewahren, weshalb er sie auch in die Lage versetzen musste, eigenverantwortlich ihre Recht und Interessen zu wahren, um Fehlentscheidungen vermeiden zu können (vgl. zu allem BGHZ 129, 386; OLG Stuttgart NJW-RR 1990, 791).
  • LG Bochum, 29.04.2009 - I 3 O 398/08
    Es kommt demnach darauf an, ob die Beklagte bereits vor dem besagten Zeitpunkt Anlass hatte, rechtzeitig, nämlich spätestens mit Erlass des vorbezeichneten Bescheides vom 25.03.2004, den Kläger auf eine evtl. sich abzeichnende Änderung der Rechtslage in der Steuerbarkeit von Umsätzen aus Geldspielautomaten hinzuweisen und in Erfüllung ihrer steuerberaterlichen Pflichten zur Gewährung bestmöglichen effektiven Rechtschutzes auf die Notwendigkeit der Einlegung eines Einspruchs gegen den vorbezeichneten Bescheid hinzuweisen (zum Pflichtenkreis: BGH, Urteil vom 07.05.1992, IX ZR 151/91; BGH, Urteil vom 20.11.1997, IX ZR 62/97; BGH, Urteil vom 16.02.1995, Az.: IX ZR 15/94; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.02.1990, Az. 2 U 296/88), und zwar unter Darstellung der Kostenlage und der Kosteneffizienzgesichtspunkte bei der Einlegung des Einspruchs.
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