Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 29.01.2003 - 8 WF 27 - 29/02, 8 WF 27/02, 8 WF 28/02, 8 WF 29/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,26244
OLG Stuttgart, 29.01.2003 - 8 WF 27 - 29/02, 8 WF 27/02, 8 WF 28/02, 8 WF 29/02 (https://dejure.org/2003,26244)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 29.01.2003 - 8 WF 27 - 29/02, 8 WF 27/02, 8 WF 28/02, 8 WF 29/02 (https://dejure.org/2003,26244)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 29. Januar 2003 - 8 WF 27 - 29/02, 8 WF 27/02, 8 WF 28/02, 8 WF 29/02 (https://dejure.org/2003,26244)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Verfahrenspflegervergütung im Umgangsrechtsverfahren: Vergütungsfähigkeit der Begleitung des Umgangs des Kindes mit dem Vater

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Gesetzlicher Aufgabenbereich eines Verfahrenspflegers für ein Kind; Begleitung des Umgangs des Vaters mit dem Kind; Vertrauensschutz im Hinblick auf die Vergütungsfähigkeit der Tätigkeit eines Verfahrenspflegers, dieüber den gesetzlichen Aufgabenbereich hinausgeht

  • Wolters Kluwer

    Gesetzlicher Aufgabenbereich eines Verfahrenspflegers für ein Kind; Begleitung des Umgangs des Vaters mit dem Kind; Vertrauensschutz im Hinblick auf die Vergütungsfähigkeit der Tätigkeit eines Verfahrenspflegers, die über den gesetzlichen Aufgabenbereich hinausgeht

  • Wolters Kluwer

    Gesetzlicher Aufgabenbereich eines Verfahrenspflegers für ein Kind; Begleitung des Umgangs des Vaters mit dem Kind; Vertrauensschutz im Hinblick auf die Vergütungsfähigkeit der Tätigkeit eines Verfahrenspflegers, die über den gesetzlichen Aufgabenbereich hinausgeht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1126
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 15.06.2004 - 8 W 509/03

    Berufsbetreuervergütung: Verneinung einer Aufwandsentschädigung für Tätigkeiten

    a) Zwar hat der Senat wiederholt entschieden, dass dann, wenn das Gericht einem Verfahrenspfleger für das Kind (§ 50 FGG) eine über den gesetzlichen Aufgabenbereich hinausgehende Aufgabe überträgt, etwa die Mitwirkung bei der Suche nach einer anderen Unterbringung oder beim Umgang mit dem Kind, auch Anspruch auf Vergütung für diese weiter gehende Tätigkeit besteht, wenn bei Beauftragung auf die Vergütungsfähigkeit vertraut werden durfte (z. B. Beschluss v. 6.11.2000, Die Justiz 2002, 411 = OLGRep 2002, 269; v. 10.1.2003, Die Justiz 2003, 478; v. 29.1.2003, Die Justiz 2003, 479).
  • OLG Stuttgart, 11.02.2003 - 8 WF 60/02

    Verfahrenspflegervergütung im Sorgerechtsentziehungsverfahren: Kostenansatz zu

    Deshalb hat der Senat durch Beschluss vom 29.1.2003 (8 WF 27-29/02 - ebenfalls zur Veröffentlichung vorgesehen) die Vergütungspflichtigkeit auf Tätigkeiten beschränkt, bei denen der Verfahrenspfleger auf die Rechtmäßigkeit der richterlichen Anordnung vertrauen durfte; zugrunde lag ein Fall, in dem eine Verfahrenspflegerin vom Familienrichter beauftragt war, den Umgang des Vaters mit seinem Kind zu begleiten.
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