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   OLG Stuttgart, 31.03.2010 - 14 U 20/09   

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https://dejure.org/2010,2717
OLG Stuttgart, 31.03.2010 - 14 U 20/09 (https://dejure.org/2010,2717)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31.03.2010 - 14 U 20/09 (https://dejure.org/2010,2717)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31. März 2010 - 14 U 20/09 (https://dejure.org/2010,2717)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Publikums-Personengesellschaft: Voraussetzungen einer Mehrheitsentscheidung über eine nachträgliche Beitragserhöhung; Zustimmungspflicht eines Gesellschafters zur Nachschusspflicht im Sanierungsfall; Einwand der Unwirksamkeit eines entsprechenden ...

  • Justiz Baden-Württemberg

    Publikums-Personengesellschaft: Voraussetzungen einer Mehrheitsentscheidung über eine nachträgliche Beitragserhöhung; Zustimmungspflicht eines Gesellschafters zur Nachschusspflicht im Sanierungsfall; Einwand der Unwirksamkeit eines entsprechenden ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 705; BGB § 707; HGB § 105 Abs. 2
    Voraussetzungen einer Beitragserhöhung in einer Publikums-Personengesellschaft; Pflicht der Gesellschafter zur Mitwirkung bei der Sanierung; Geltendmachung der Unwirksamkeit eines Mehrheitsbeschlusses durch einzelne Gesellschafter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beitragserhöhungen in Publikums-Personengesellschaften

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen einer Beitragserhöhung in einer Publikums-Personengesellschaft; Pflicht der Gesellschafter zur Mitwirkung bei der Sanierung; Geltendmachung der Unwirksamkeit eines Mehrheitsbeschlusses durch einzelne Gesellschafter

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 707; HGB § 105 Abs. 2; ZPO § 256, § 533
    Zur Zustimmungspflicht eines Gesellschafters zu nachträglichen Beitragsleistungen im Sanierungsfall

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Feststellungsklage, Gesellschafter, Gesellschafterbeschluss, Gesellschaftsrecht, Insolvenz, Mehrheitsklausel, Nichtigkeitsgründe, Personengesellschaft, Publikumsgesellschaft, Sanieren oder Ausscheiden, Satzung, Treuepflicht, Zahlungsklage

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Zur Pflicht des sanierungsunwilligen Gesellschafters zur Einwilligung in nachträgliche Beitragserhöhung

Besprechungen u.ä.

  • snp-online.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    § 707 BGB; § 256 ZPO
    Satzungsmäßige Grundlage für Nachschüsse muss summenmäßige Begrenzung enthalten (RA Dr. Christian Ostermaier; GWR 2010, 273)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJ 2010, 385
  • BB 2010, 1098
  • DB 2010, 1058
  • NZG 2010, 702 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Stuttgart, 17.03.2014 - 14 U 52/13

    Gesellschafterausschluss aus einer GmbH & Co. KG: Mindestfrist für die

    aa) Ein Gesellschafter kann grundsätzlich nicht zu neuen Vermögensopfern gezwungen werden (s. dazu nur etwa Senatsurteil vom 31.03.2010 - 14 U 20/09 - Tz. 50 m. w. N.; K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl., § 5 IV 5 b [S. 135]), regelmäßig auch nicht unter Treupflichtgesichtspunkten (s. nur Staub/Schäfer, HGB, 5. Aufl., § 105 Rn. 240).

    Dies gilt sogar dann, wenn die Gesellschafter zur Finanzierung der Sanierungsaktion unschwer in der Lage wären (s. zum Ganzen Senatsurteil vom 31.03.2010 - 14 U 20/09 - Tz. 50 m. w. N.).

  • OLG Stuttgart, 11.07.2013 - 19 U 11/13

    Sanierungsbedürftige Publikumspersonengesellschaft: Zustimmungspflicht eines

    Gleichermaßen fehl geht außerdem der Hinweis des Beklagten auf das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 31. März 2010 (14 U 20/09, DB 2010, 1058 ff.), welches ebenfalls die Frage einer Nachschusspflicht eines Gesellschafters zum Gegenstand hat.
  • LG Dessau-Roßlau, 08.05.2012 - 2 O 240/11

    Bonitätsprüfung des Folgegesellschafters einer Publikumsgesellschaft

    Die in einem Gesellschaftsvertrag von den Gesellschaftern antizipiert erteilte Zustimmung zu Erhöhungen der Bareinlageverpflichtungen oder zur Erhebung von Nachschüssen erfordert aus Gründen des Schutzes des mitgliedschaftlichen Grundrechts eines jeden Gesellschafters, nicht ohne seine Zustimmung mit zusätzlichen Beitragspflichten belastet zu werden, zu ihrer Wirksamkeit die Angabe einer Obergrenze oder hinreichend bestimmte Regelungen über die Eingrenzbarkeit der Vermehrung der Beitragspflichten (st. höchstr. Rspr., zuletzt BGH, NJW-RR 2009, 753 m.w.N.; ferner z.B. OLG Düsseldorf, Urteil vom 22.08.2007 - I-15 U 177/06 - zit. nach juris; OLG Stuttgart, DB 2010, 1058).
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