Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 16.01.2007 - 5 U 48/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,4869
OLG Zweibrücken, 16.01.2007 - 5 U 48/06 (https://dejure.org/2007,4869)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 16.01.2007 - 5 U 48/06 (https://dejure.org/2007,4869)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 16. Januar 2007 - 5 U 48/06 (https://dejure.org/2007,4869)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 253 Abs 2 BGB, § 278 BGB, § 280 Abs 1 S 1 BGB, § 280 Abs 1 S 2 BGB, § 823 Abs 1 BGB
    Krankenhausträger- und Krankenpflegerhaftung: Schmerzensgeld wegen einer im Rahmen einer Einlaufbehandlung erfolgten Darmverletzung

  • Judicialis

    Klysma (Klistier, Darmeinlauf), Risikoaufklärung, Behandlungsfehler, Umkehr der Beweislast, voll beherrschbares Behandlungsgeschehen, Schmerzensgeld

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Schmerzensgeld wegen einer Darmverletzung bei einer Einlaufbehandlung; Beweislastverteilung für das Bestehen eines Behandlungsfehlers; Beherrschungsbereich der Verwendung eines Klysmas

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arzthaftung: Schmerzensgeldanspruch wegen Verursachung einer Darmperforation bei einer Einlaufbehandlung - Umkehr der Beweislast; Vorerkrankung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Haftung des Krankenhauses bei Verletzung durch Pflegepersonal

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Haftung des Krankenhauses bei Verletzung durch Pflegepersonal

Besprechungen u.ä.

  • htw-saarland.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 253 Abs. 2, 275, 278, 280 Abs. 1 Satz 1 und 2, 823 Abs. 1 BGB
    Beweislastumkehr bei Schmerzensgeldanspruch wegen Darmperforation durch Verabreichung eines Klysmas [Behandlungspflege, Darmverletzung, voll beherrschbares Behandlungsgeschehen, Beweislastumkehr, Darmperforation, Klysma, Pflegefachkraft]

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Zweibrücken vom 16.01.2007, Az.: 5 U 48/06 (Patient muss Fehler der Pflegefachkraft (hier: Verabreichung eines Klysmas nicht beweisen)" von Lutz Barth und RA Robert Roßbruch, original erschienen in: PflR 2007, 438 - 443.

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 14.08.2015 - 303 O 94/12

    Krankenhaushaftung: Darlegungs- und Beweislastverteilung bei Darmverletzung beim

    Sie beziehen sich auf ein Urteil des OLG Zweibrücken vom 16.1.2007 zum Az. 5 U 48/06 und ein als Anlage eingereichtes Votum der Schlichtungsstelle, Bl. 132 d.A., in vergleichbaren Verfahren.

    Die Kammer folgt dazu im Anschluss an das in Bezug genommene Urteil des OLG Zweibrücken (OLGR 2007, 447; ebenso Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 4. Auflage, 2014, V 331) der übereinstimmenden Meinung des gerichtlichen Sachverständigen und des Parteigutachtens des Prof. Dr. P. K. vom 7.4.2015, das die Klägerseite mit Schriftsatz vom 13.4.2015 eingereicht hat, wonach es sich bei der Verabreichung eines Hebe-Senk-Einlaufs um ein sog. voll beherrschbares Risiko handelt.

  • LG Fulda, 23.01.2013 - 2 O 52/08
    Nach diesen Grundsätzen, auf die Kammer bereits mit Hinweisbeschluss vom 09.04.2010 hingewiesen hat, ist es Sache des Arztes oder des Klinkträgers darzulegen und zu beweisen, dass es hinsichtlich eines objektiv gegebenen Pflichtenverstoßes an einem Verschulden der Behandlungsseite fehlt, wenn feststeht, dass sich ein aus diesem Bereich stammendes objektiv voll beherrschbares Risiko verwirklicht hat (BGH, Urt. v. 20.03.2007, Az. VI ZR 158/06, zitiert nach Juris; vgl. auch OLG Braunschweig, NJW-RR 2009, 1109; OLG Zweibrücken, NJOZ 2007, 4519).
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