Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 18.03.2003 - 5 U 22/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,13298
OLG Zweibrücken, 18.03.2003 - 5 U 22/02 (https://dejure.org/2003,13298)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 18.03.2003 - 5 U 22/02 (https://dejure.org/2003,13298)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 18. März 2003 - 5 U 22/02 (https://dejure.org/2003,13298)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 31 BGB, § 89 BGB, § 278 BGB, § 823 Abs 1 BGB, § 831 BGB
    Arzt- und Krankenhaushaftung: Erforderliche Diagnostik bei Sturz auf den Kopf und Schädelhirntrauma; Hinweis auf Epiduralhämatom bei Schädelfaktur

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur erforderlichen Behandlung und Überwachung eines Patienten nach einem Sturz auf den Kopf

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers; Streitigkeit über die Ursache einer hirnorganischen Schädigung; Erfordernis der Diagnostik durch Computertomographie und/oder Schädelröntgennativaufnahme sowieÜberwachung des Patienten und Therapie nach einem Sturz auf den Kopf; Hinweis einer Schädelfraktur grundsätzlich auf eine Gefäßverletzung bzw. eine posttraumatische Blutung und ein daraus resultierendes Epiduralhämatom; Entlastung der behandelnden Ärzte unter dem Gesichtspunkt der vertikalen Arbeitsteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • OLG Frankfurt, 16.03.2004 - 5 U 111/02

    Beschränkte Haftung des Luftfrachtführers bei ungeklärtem Verlust von

    Denn ein ausreichender Anhaltspunkt für einen Diebstahl durch Leute der Beklagten, der eine sekundäre Darlegungslast der Beklagten auslösen könnte (vgl. zur Eingangsvermutung BGH vom 21.09.2000, BGHZ 145, 170 = Transportrecht 2001, 29, 31; auch Senat 5 U 181/00, MDR 2002, 946 = Transportrecht 2003, 169; eingehend auch Senat 5 U 22/02 - nicht veröffentlicht), liegt nicht vor.

    Aus einem gegebenenfalls treuwidrigen völligen Verschweigen der Beklagten zur Eingrenzung des Verlustorts (vgl. Senat 5 U 22/02 - A./.B) kann allenfalls auf einen Organisationsmangel bei der Beklagten, nicht aber auf einen Diebstahl durch Leute geschlossen werden, so dass das treuwidrige völlige Verschweigen als Anhaltspunkt ausscheidet.

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