Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 29.11.2000 - 3 W 255/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,2931
OLG Zweibrücken, 29.11.2000 - 3 W 255/00 (https://dejure.org/2000,2931)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 29.11.2000 - 3 W 255/00 (https://dejure.org/2000,2931)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 29. November 2000 - 3 W 255/00 (https://dejure.org/2000,2931)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Namensänderung bei Adoption Volljähriger - Beschwerde gegen Ablehnung - Familienname des Annehmenden als Geburtsname - Doppelname

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Namensrecht; Adoption; Geburtsname; Familienname; Ehename; Doppelname; Volljähriger; Volljährig; Namensänderung; Vormundschaftsgericht; Anfechtbarkeit; Beschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2001, 75
  • FamRZ 2001, 1733
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 21.06.2017 - XII ZB 18/16

    Adoptionsverfahren: Anfechtbarkeit des Adoptionsbeschlusses hinsichtlich des

    Ob eine solche etwa in Betracht kommt, wenn das Familiengericht einen mit dem Adoptionsantrag verbundenen Antrag zur Namensführung zurückgewiesen hat (vgl. OLG Köln StAZ 1982, 278; OLG Zweibrücken FamRZ 2001, 1733), braucht hier nicht entschieden zu werden.
  • OLG Hamm, 29.12.2015 - 14 UF 148/15

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Führung des Namens des Annehmenden durch

    (BayObLG StAZ 2003, 44; OLG Hamm FamRZ 1983, 200; OLG Zweibrücken, FGPrax 2001, 75; Engelhardt in: Keidel, 18. Auflage, § 197 Rn. 21; a..A.: OLG Köln, FamRZ 2003, 1773; OLG Köln, StAZ 1982, 278; OLG Zweibrücken FGPrax 2001, 75; Maurer in: Münchener Kommentar zum FamFG, 2. Auflage § 197 Rn. 30 m.w.N.; Borth/Grandel in: Musielak/Borth, 5. Aufl. § 197 Rn. 14).
  • OLG Köln, 30.12.2002 - 16 Wx 240/02

    Anfechtung des mit dem Ausspruch der Adoption verbundenen Ausspruchs über die

    Soweit mit dem Ausspruch der Annahme auch die Namensbestimmung erfolgt (§ 1757 Abs. 4 S. 1 BGB), besteht in Rechtsprechung und Literatur Streit darüber, ob auch diese von der Unanfechtbarkeit erfasst wird (bejahend: BayObLG, StAZ 1980, 65 ff., 66, 67; OLG Hamm StAZ 1983, 200 ff., 201; RGRK-Dickescheid, 12. Aufl., § 1757 BGB Rz. 15; verneinend: OLG Köln, StAZ 1982, 278; Soergel-Liermann, 12.Aufl.,§ 1757 Rz.21; verneinend für den Fall der Ablehnung eines Antrages auf Namensänderung: OLG Zweibrücken FamRZ 2001, 1733, 1734 = StAZ 2001, 140, 141; Palandt-Diederichsen, 62. Aufl., § 1757 Rz. 18; Münchener Kommentar-Maurer, 4. Aufl., § 1757 Rz. 11; Staudinger-Frank, 13. Aufl., § 1757 Rz. 28; Keidel/Kuntze/Winkler, FGG, 14. Aufl., § 56 e Rz. 25; offengelassen: OLG Karlsruhe FamRZ 1999, 252, 253; BayObLGZ 2002, 155 ff., 157).
  • OLG Zweibrücken, 21.03.2011 - 6 UF 31/11

    Adoptionsverfahren: Nachträgliche klarstellende Ergänzung eines

    Eine Beschwerde wird jedenfalls in den Fällen für statthaft gehalten, wenn eine Änderung des Namens betreffende Anträge zugleich mit dem Adoptionsdekret abgelehnt werden (vgl. PfälzOLG - 3. Zivilsenat - FamRZ 2001, 1733; Keidel/Engelhardt aaO Rdnr. 24 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 31.10.2018 - 3 Wx 40/17

    Rechtsfolgen der Beifügung des bisherigen Familiennamens eines angenommenen

    § 1757 Abs. 1 Satz 1 BGB erhält das (angenommene) Kind in der Regel als Geburtsnamen den Familiennamen des Annehmenden (vgl. BGH, NJW-RR 2017, 1056; OLG Zweibrücken, FGPrax 2001, 75).
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