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   OLG Zweibrücken, 20.09.2002 - 3 W 177/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,3328
OLG Zweibrücken, 20.09.2002 - 3 W 177/02 (https://dejure.org/2002,3328)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 20.09.2002 - 3 W 177/02 (https://dejure.org/2002,3328)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 20. September 2002 - 3 W 177/02 (https://dejure.org/2002,3328)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 17 GBO, § 38 GBO, § 48 BauGB, § 49 BauGB, § 51 BauGB
    Eigentumswechsel bei Grundstücksübertragung während des Umlegungsverfahrens

  • Judicialis

    Eigentumswechsel bei Grundstückübertragung während des Umlegungsverfahrens

  • Deutsches Notarinstitut

    GBO §§ 17, 38; BauGB 48, 49, 51, 63, 71, 72, 74
    Eigentumswechsel bei Grundstückübertragung während des

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eigentumswechsel bei Grundstückübertragung während des Umlegungsverfahrens

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Umlegungsverfahren - Was wird aus der Auflassung für das Ersatzgrundstück?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eigentumswechsel bei Grundstückübertragung während des Umlegungsverfahrens; Genehmigung des Umlegungsausschusses; Surrogationsprinzip; Grundbuchberichtigung nach Umlegungsplan

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Übereignung im Umlegungsverfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DNotZ 2003, 279
  • FGPrax 2003, 7
  • Rpfleger 2003, 122
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Dresden, 16.04.2002 - 3 W 529/02

    Mehrkosten des auswärtigen Anwalts sind erstattungsfähig

    Abweichend von der Auffassung des Beklagten erfasst diese Rechtsprechung auch Sachlagen, in denen die erstattungsberechtigte Partei geschäftsgewandt und gerichtserfahren ist, also namentlich auch Banken, Sparkassen, Versicherungen, Rechtsanwälte als Verwalter bzw. in eigener Sache (vgl. Senatsbeschlus vom 05.02.2002 - 3 W 177/02 -).

    Vor diesem Hintergrund führt auch der vom Beklagten zumindest stillschweigend bemühte Aspekt der zumutbaren schriftlichen oder fernmündlichen Information des Prozessbevollmächtigten der Klägerin (vgl. hierzu Beschluss vom 05.02.2002 - 3 W 177/02 -) nicht dazu, dass es von der Klägerin zu erwarten gewesen wäre, von Anfang an (ausschließlich) einen in der Nähe des Prozessgerichts niedergelassenen Rechtsanwalt zu beauftragen.

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