Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 25.05.2012 - 6 UF 39/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,48742
OLG Zweibrücken, 25.05.2012 - 6 UF 39/12 (https://dejure.org/2012,48742)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 25.05.2012 - 6 UF 39/12 (https://dejure.org/2012,48742)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 25. Mai 2012 - 6 UF 39/12 (https://dejure.org/2012,48742)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 117 Abs 1 S 1 FamFG, § 121 Nr 1 FamFG, § 134 Abs 2 S 1 FamFG
    Scheidungsverfahren: Inhaltliche Anforderungen an die Beschwerdebegründung bei begehrter Abweisung des Scheidungsantrags nach erklärter Zustimmung in erster Instanz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 121 Nr. 1; FamFG § 117 Abs. 1 S. 1
    Anforderungen an die Begründung der Beschwerde gegen den Ausspruch der Ehescheidung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Inhaltliche Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde gegen den Ausspruch der Ehescheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2013, 652



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 04.09.2013 - XII ZB 87/12

    Beschwerde in Ehesachen und Familienstreitsachen: Bestimmtheit des

    Verfolgt der Ehegatte mit seinem Widerruf - wie es hier erklärtermaßen der Fall war und ist - dagegen lediglich das Ziel, Anträge in Folgesachen innerhalb des Scheidungsverbundes möglich zu machen, kann auf den Widerruf der Zustimmung zur Scheidung weder ein Rechtsmittel (Neumann in BeckOK BGB [Stand: Mai 2013] § 1566 Rn. 8; vgl. auch OLG Zweibrücken FamRZ 2013, 652, 653) noch ein Begehren auf Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung gestützt werden.
  • OLG Oldenburg, 26.09.2018 - 3 W 71/18

    Ehegattentestament, Mediation

    Im Hinblick darauf wird in Rechtsprechung und Schrifttum eine ausdrückliche Erklärung verlangt (vgl. OLG Zweibrücken, FamRZ 1990, 59, FamRZ 2013, 652; Weber, in: Keidel, 19. Aufl., § 134, Rn. 3 ff.; Lorenz, in: Zöller, 32. Aufl., § 134 FamFG, Rn. 1).

    Das Ziel der Aufrechterhaltung der Ehe muss eindeutig und vorbehaltlos verfolgt werden (vgl. OLG Zweibrücken, FamRZ 2013, 652, Juris Rn. 15).

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