Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 06.09.2012 - 5 A 2.06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,31589
OVG Berlin-Brandenburg, 06.09.2012 - 5 A 2.06 (https://dejure.org/2012,31589)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 06.09.2012 - 5 A 2.06 (https://dejure.org/2012,31589)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 06. September 2012 - 5 A 2.06 (https://dejure.org/2012,31589)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Art 3 Abs 1 GG, § 1 Abs 2 S 1 HuHV BB, § 1 Abs 2 S 2 HuHV BB, § 2 Abs 2 S 3 HuHV BB, § 2 Abs 4 S 1 HuHV BB
    Halten gefährlicher Hunde

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtmäßigkeit der Einstufung eines Rottweilers als widerleglich gefährlicher Hund in einer Ordnungsbehördlichen Verordnung in Brandenburg

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Einstufung eines Rottweilers als widerleglich gefährlicher Hund in einer Ordnungsbehördlichen Verordnung in Brandenburg

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.05.2014 - 7 A 11079/13

    Zum Zucht- und Handelsverbot von gefährlichen Hunden

    Denn es ist von der Klägerin nicht dargelegt, dass der Faktor Hunderasse in Bezug auf die Gefährlichkeit isoliert geprüft werden konnte (vgl. hierzu auch OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 6. September 2012 - OVG 5 A 2.06 -, juris, Rn. 81).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.11.2018 - 5 N 4.16

    Antrag auf Zulassung der Berufung; ernstliche Zweifel (verneint); besondere

    Dass sich eine erhöhte Gefährlichkeit von Hunden aus ihrer Rassezugehörigkeit ergeben kann, mag zwar in der fachwissenschaftlichen Literatur umstritten sein, ist aber in der höchstrichterlichen Rechtsprechung (Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 16. März 2004 - 1 BvR 1778/01 -, juris Rn. 74; Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, Urteil vom 12. Juli 2001 - 152/00 -, juris Rn.105) sowie in der Rechtsprechung des Senats geklärt (vgl. Urteil vom 15. November 2007 - OVG 5 A 1.06 -, juris Rn. 62, bestätigt durch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Juli 2008 - BVerwG 6 BN 1.08 -, juris Rn. 4 f., und Urteil vom 6. September 2012 - OVG 5 A 2.06 -, juris Rn. 77 ff., bestätigt durch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. August 2013 - BVerwG 6 BN 1.13 -, juris Rn. 11).
  • VG Cottbus, 08.12.2017 - 1 K 635/16

    Hundesteuer

    In Anbetracht dessen stellt sich die geringere Besteuerung von Hunden der Rasse Deutscher Schäferhund ungeachtet der insoweit registrierten Beißvorfälle schon deshalb nicht als willkürlich dar, weil der Deutsche Schäferhund gegenüber dem ebenfalls zu den Gebrauchshunden zählenden Dobermann körperliche Unterschiede aufweist, die die Annahme eines geringeren Gefährdungspotentials rechtfertigen (vgl. zu diesem Gesichtspunkt schon OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 6. September 2012 - OVG 5 A 2.06 -, juris Rn. 92 ff.).
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