Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 08.09.2011 - 3 B 24.09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,3235
OVG Berlin-Brandenburg, 08.09.2011 - 3 B 24.09 (https://dejure.org/2011,3235)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 08.09.2011 - 3 B 24.09 (https://dejure.org/2011,3235)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 08. September 2011 - 3 B 24.09 (https://dejure.org/2011,3235)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,3235) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Art 3 Abs 2 GG, Art 7 Abs 4 GG, Art 12 Abs 2 Verf BB, Art 12 Abs 3 Verf BB, Art 30 Abs 6 Verf BB
    Private Ersatzschule; Jungengymnasium; Monoedukation; Genehmigung; "Ersatz"; Koedukation; Schulform; Erziehungsziel; Strukturprinzip; Lehrziele; Zurückstehen; Erziehungsmethode; Koedukation als Gebot der Verfassung (verneint); Gesamtkonzeption; Gesamtzweck; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • berlin.de (Pressemitteilung)

    Jungengymnasium in Potsdam grundsätzlich genehmigungsfähig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Opus Dei-Gymnasium für Jungen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Reines Jungengymnasium grundsätzlich genehmigungsfähig

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Jungengymnasium in Potsdam grundsätzlich genehmigungsfähig - Gemeinschaftserziehung ist kein die Schulstruktur betreffendes Prinzip

Besprechungen u.ä.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • VGH Bayern, 31.10.2011 - 7 ZB 11.1162

    Schülerbeförderung; nicht-koedukative Realschule; Gründe für die Schulwahl;

    Eine solche Entscheidung hat der beförderungspflichtige Aufgabenträger grundsätzlich zu respektieren (vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg vom 8.9.2011 Az. OVG 3 B 24.09 RdNr. 19) und kann die Übernahme der Schülerbeförderung nicht wegen der nach seiner Auffassung unzumutbaren Schulweglänge ablehnen.
  • VG Berlin, 22.05.2014 - 3 K 515.13

    Unterricht in nach dem Geschlecht getrennten Gruppen

    Vielmehr hat sich die Schule insoweit angesichts des Umstandes, dass in der schulpädagogischen Theorie über Vorzüge und Nachteile monoedukativer Erziehung bis heute kontrovers diskutiert wird und sich keine einheitliche, unangefochtene Lehrauffassung über ihre pädagogische Wertigkeit herausgebildet hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 30. Januar 2013, 6 C 6/12, zitiert nach juris; zur Genehmigungsfähigkeit einer rein mono-edukativen privaten Ersatzschule) und ein koedukatives Unterrichtssystem daher nicht zwingend erscheint, sondern vielmehr beachtenswerte Gründe erkennbar bleiben, die schulische Erziehung nicht nur in Form eines gemeinsamen Unterrichts anzubieten (vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 8. September 2011, OVG 3 B 24.09, zit. n. juris; zum gleichen Sachverhalt), an sachlichen, nachvollziehbaren Differenzierungskriterien orientiert.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht