Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 08.12.2010 - 2 S 56.10   

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https://dejure.org/2010,20114
OVG Berlin-Brandenburg, 08.12.2010 - 2 S 56.10 (https://dejure.org/2010,20114)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 08.12.2010 - 2 S 56.10 (https://dejure.org/2010,20114)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 2 S 56.10 (https://dejure.org/2010,20114)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 146 Abs 4 S 3 VwGO, § 34 Abs 1 S 1 BauGB, § 7 Abs 2 BbgBO, § 11 Abs 3 BbgBO
    Baunachbarschutz; vorläufiger Rechtsschutz; Baugenehmigung; Errichtung eines 5-geschossigen Mehrfamilienhauses; unbeplanter Innenbereich; Einhaltung der Abstandsflächen; Gebot der Rücksichtnahme; (keine) erdrückende Wirkung; Einsichtsmöglichkeiten; Denkmaleigenschaft; Vernässung der Nachbargrundstücke; Geländeaufhöhung; Versickerung von Niederschlagswasser; Grundwasseranomalie

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    5-geschossige Bebauung und Nachbarschutz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Bayern, 04.08.2011 - 2 CS 11.997

    Vorbescheid; Bindungswirkung; einheitlich abweichende Abstandsflächentiefen;

    Art. 6 Abs. 2 Satz 2 DSchG vermittelt grundsätzlich drittschützende Wirkung, weil auch der Eigentümer eines geschützten Kulturdenkmals durch die Errichtung eines benachbarten Vorhabens in der Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG verletzt sein kann (vgl. BVerwG vom 21.04.2009 NVwZ 2009, 1231 [1232]; BayVGH vom 27.3.1992 Az. 26 CS 91.3589; OVG Berlin-Brandenburg vom 08.12.2010 Az. OVG 2 S 56.10 - juris).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 12.12.2011 - 2 M 162/11

    Anfechtung einer Baugenehmigung; Nachbarschutz

    Ein Nachbar kann indes nicht verlangen, dass ein an sein Grundstück rückwärtig angrenzendes Grundstück nicht oder nur so bebaut wird, dass die Möglichkeit eines Einblicks auf sein Grundstück nicht gegeben ist (vgl. OVG BBg, Beschl. v. 08.12.2010 - OVG 2 S 56.10 -, Juris).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 12.12.2018 - 2 M 82/18

    Anfechtung einer Baugenehmigung zur Errichtung eines Funktionsgebäudes für eine

    Diese Vorschrift dient nicht nur dem Schutz der Bewohner und Benutzer der baulichen Anlage selbst, sondern auch dem Schutz des Nachbarn gegenüber Einflüssen aus der baulichen Anlage (vgl. OVG BBg, Beschl. v. 08.12.2010 - OVG 2 S 56.10 -, juris, RdNr. 6, m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.06.2018 - 2 S 15.18

    Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken; Verlängerung; 2. Studienfachwechsel;

    Hat das Verwaltungsgericht nämlich gegen den Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs verstoßen, so ist übersehenes oder aufgrund des Gehörsverstoßes unterbliebenes Vorbringen im Beschwerdeverfahren zu berücksichtigen (vgl. u.a. Beschlüsse des Senats vom 18. April 2012 - OVG 2 S 98.11 - und vom 8. Dezember 2010 - OVG 2 S 56.10 -, juris).
  • VG Cottbus, 16.07.2018 - 3 K 1187/15

    Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht

    Für die Anwendung des bundesrechtlichen Rücksichtnahmegebotes bleibt auch aus tatsächlichen Gründen regelmäßig kein Raum, soweit die durch dieses Gebot geschützten Belange auch durch spezielle bauordnungsrechtliche Vorschriften geschützt werden und das konkrete Vorhaben deren Anforderungen genügt (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 08. Dezember 2010 - OVG 2 S 56.10 -, juris Rn. 3).

    Diese Vorschrift dient nicht nur dem Schutz der Bewohner und Benutzer der baulichen Anlage selbst, sondern auch dem Schutz des Nachbarn gegenüber Einflüssen aus der baulichen Anlage (Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 08. Dezember 2010 - OVG 2 S 56.10 -, juris Rn. 6; Reimus/Semtner/Langer, Die neue Brandenburgische Bauordnung, 4. Aufl. 2017, § 13 Rn. 7).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.09.2013 - 2 S 75.13

    Beschwerde; Kuba; Abschiebungsandrohung; Niederlassungserlaubnis; Erlöschen;

    Hat das Verwaltungsgericht nämlich gegen den Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs verstoßen, so ist übersehenes oder aufgrund des Gehörverstoßes unterbliebenes Vorbringen im Beschwerdeverfahren zu berücksichtigen (vgl. z.B. Beschluss des Senats vom 8. Dezember 2010 - OVG 2 S 56.10-, juris Rn. 2).
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