Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 30.11.2009 - 10 N 50.08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,22788
OVG Berlin-Brandenburg, 30.11.2009 - 10 N 50.08 (https://dejure.org/2009,22788)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 30.11.2009 - 10 N 50.08 (https://dejure.org/2009,22788)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 30. November 2009 - 10 N 50.08 (https://dejure.org/2009,22788)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 124 Abs 2 Nr 1 VwGO, § 5d Abs 4 S 1 DRiG
    Zulassungsantrag; (keine) ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit; zweite juristische Staatsprüfung; mündliche Prüfung; Notenverbesserung; Bewertung des Aktenvortrags; prüfungsspezifischer Bewertungsspielraum; Fachfrage; Überzeugungskraft der Argumente; Bewertung als ...

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Zulassung der Berufung bzgl. einer abgewiesenen Klage gegen die Bewertung der mündlichen Prüfung und der Gesamtnote der zweiten juristischen Staatsprüfung; Qualifikation einer Bewertung einer Prüfung des § 5 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) als ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Antrag auf Zulassung der Berufung bzgl. einer abgewiesenen Klage gegen die Bewertung der mündlichen Prüfung und der Gesamtnote der zweiten juristischen Staatsprüfung; Qualifikation einer Bewertung einer Prüfung des § 5 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ( UWG ) als ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.09.2012 - 10 B 5.11

    Zweite juristische Staatsprüfung; Notenverbesserung; schriftliche Prüfung;

    Die Argumentation des Klägers zielt auf eine Fachfrage, nämlich inwieweit die Prüfer die Erörterung von Tatbestandsalternativen im Rahmen der §§ 253, 255 StGB erwarten dürfen, wenn ein Vermögensschaden verneint wird (vgl. zur Verletzung des Antwortspielraums des Prüflings in diesem Fall Beschluss des Senats vom 30. November 2009 - OVG 10 N 50.08 -, juris Rn. 5).
  • VG Hamburg, 23.12.2014 - 2 K 1285/11

    Zweite juristische Staatsprüfung; Neubewertung von Aufsichtsarbeiten und

    Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat es genügen lassen, dass allein der Prüfungsausschussvorsitzende die Ausbildungszeugnisse nicht nur hinsichtlich der Noten, sondern in ihrem gesamten Inhalt zur Kenntnis nimmt, um das dadurch vermittelte Bild an die anderen Ausschussmitglieder weitergeben zu können (OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 30.11.2009, OVG 10 N 50.08, juris Rn. 10).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.09.2018 - 6 N 23.18

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Zweite juristische Staatsprüfung;

    Daher greift der Auffangwert (vgl. Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 30. November 2009 - OVG 10 N 50.08 - juris Rn. 13).
  • VG Mainz, 13.10.2010 - 3 K 64/10

    Anhebung des rechnerischen Gesamtergebnisses in der Zweiten juristischen

    Weil die von der Prüfungskommission zu treffende Einschätzung, ob und in welchem Umfang eine Abweichung von der rechnerischen Gesamtnote den Leistungsstand des Kandidaten besser kennzeichnet, das Ergebnis prüfungsspezifischer Wertungen ist und daher nur einer eingeschränkten Kontrolle unterliegt, muss diese Einschätzung gerade auch vor dem Hintergrund des verfassungsrechtlich geschützten Grundsatzes der Chancengleichheit auf einer breiten Erkenntnisgrundlage beruhen, die der Prüfungskommission ein Gesamtbild vom Prüfling vermitteln kann (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 30. November 2009 - OVG 10 N 50.08 -, juris [Rdnr. 10]).
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