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   OVG Bremen, 15.04.2014 - 1 A 104/12   

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https://dejure.org/2014,25331
OVG Bremen, 15.04.2014 - 1 A 104/12 (https://dejure.org/2014,25331)
OVG Bremen, Entscheidung vom 15.04.2014 - 1 A 104/12 (https://dejure.org/2014,25331)
OVG Bremen, Entscheidung vom 15. April 2014 - 1 A 104/12 (https://dejure.org/2014,25331)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Oberverwaltungsgericht Bremen

    BremPolG § 10 Abs 1; BremVwVG § 11 Abs 2; BremVwVG § 15; BremVwVG § 19 Abs 3
    Abschleppkosten; Parken im absoluten Halteverbot - Abschleppkosten; Ersatzvornahme; Sofortvollzug; Verkehrsüberwacher

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2014, 849
  • NZV 2015, 358
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Freiburg, 05.04.2017 - 4 K 2347/16

    Festsetzung von Vollstreckungskosten und Verwaltungsgebühren; Selbstverwaltung

    Dabei ist unerheblich, ob das Fahrzeug des Klägers das Speditionsfahrzeug tatsächlich beim Ausfahren konkret behindert hat (VGH-Bad.-Württ., Urteil vom 20.01.2010 a.a.O.; schon Urteil vom 30.01.1995 - 1 S 3083/94 -, BWVPr 1995, 233; a.A. allerdings neuerdings OVG Bremen, Urteil vom 15.04.2014 - 1 A 104/12 -, NVwZ-RR 2014, 534 = juris, Rdnrn. 28 ff., für ein Verkehrszeichen 283).
  • VG Bremen, 21.11.2019 - 5 K 1199/18

    Kosten einer Umsetzung wegen Halten an einer Engstelle; Zuständigkeit des

    Ansonsten sind nach der allgemeinen Regelung des § 79 Abs. 2 BremPolG die Ortspolizeibehörden zuständig (in der Stadtgemeinde Bremen das Ordnungsamt), soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (vgl. OVG Bremen, Urt. v. 15.04.2014 - 1 A 104/12 -, juris Rn. 27).

    Zur Beurteilung ist die konkrete Verkehrssituation zugrunde zu legen, was auch im Rahmen der Verhältnismäßigkeit eine Einzelfallprüfung notwendig macht, ob eine Abschleppmaßnahme gerechtfertigt war (vgl. OVG Bremen, Urt. v. 15.04.2014 - 1 A 104/12 -, juris Rn. 28).

  • VG Leipzig, 21.10.2020 - 1 K 1370/19

    Personengebundenheit von Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen -

    In der Rechtsprechung ist geklärt, dass es vor dem Abschleppen grundsätzlich keiner Halterermittlung bedarf, um dem Fahrzeughalter das Wegfahren zu ermöglichen, weil die Erfolgsaussichten regelmäßig ungewiss und weitere Verzögerungen nicht abzusehen seien (vgl. BVerwG, Beschl. v. 6.7.1983, Buchholz 442.151 § 13 StVO Nr. 3; BVerwG, Beschl. v. 27.5.2002, VRS 103, 309; SächsOVG, Beschl. v. 5.2.2010 - 3 A 141/08 -, juris, Rn. 7; OVG Bremen, Urt. v. 15.4.2014 - 1 A 104/12 -, juris Rn. 30).
  • VG Köln, 13.03.2019 - 20 K 7441/18
    vgl. OVG Bremen, Urteil vom 15.04.2014 - 1 A 104/12 -, juris, Rn. 28; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 15.01.1990 - 1 S 3673/88 -, juris, Rn. 29 ff.; Hessischer VGH, Urteil vom 22.05.1990 - 11 UE 2056/89 -, juris, Rn. 17; Bayerischer VGH, Urteil vom 17.09.1991 - 21 B 91.289 -, NZV 1992, S. 207.
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