Rechtsprechung
   OVG Bremen, 20.04.2010 - 1 A 192/08   

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https://dejure.org/2010,16688
OVG Bremen, 20.04.2010 - 1 A 192/08 (https://dejure.org/2010,16688)
OVG Bremen, Entscheidung vom 20.04.2010 - 1 A 192/08 (https://dejure.org/2010,16688)
OVG Bremen, Entscheidung vom 20. April 2010 - 1 A 192/08 (https://dejure.org/2010,16688)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit der Festsetzung einer Mindeststärke für die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven mit höherrangigem Recht

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vereinbarkeit der Festsetzung einer Mindeststärke für die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven mit höherrangigem Recht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Sachsen, 29.09.2010 - 4 C 8/09

    Normenkontrollantrag gegen Festlegung der Mindestfraktionsgröße für einen

    Dass dem Kreistag zustehende Ermessen unterliegt allerdings verfassungsrechtlichen Schranken (BVerfG, Beschl. v. 8.12.1988 - 2 BvR 154/88 -, juris; BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O.; BayVerfGH, Urt. v. 30.4.1976, BayVBl. 1976, 431; OVG Bremen, Urt. v. 20.4.2010 - 1 A 192/08 -, juris; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, a. a. O.; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 18.12.1990, DÖV 1992, 228), die sich aus dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 18 Abs. 1 SächsVerf) und dem darin verbürgten Willkürverbot (vgl. unten 2.1.1.), aus dem im Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 3 Abs. 3 SächsVerf) enthaltenen Übermaßverbot (vgl. unten 2.1.3.), der Oppositionsfreiheit und dem Minderheitenschutz und den aus dem freien Mandat folgenden elementaren Rechten der Kreisräte (vgl. unten 2.1.2.) ergeben.

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20.4.2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26.1.1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2.12.1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.

  • OVG Sachsen, 19.04.2011 - 4 C 32/08

    Fraktionsmindeststärke im Kreistag; Größe und Zuständigkeit von

    64 Das dem Kreistag zustehende Ermessen unterliegt allerdings verfassungsrechtlichen Schranken (BVerfG, Beschl. v. 8. Dezember 1988 - 2 BvR 154/88 -, juris; BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O.; BayVerfGH, Urt. v. 30. April 1976, BayVBl. 1976, 431; OVG Bremen, Urt. v. 20. April 2010 - 1 A 192/08 -, juris; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, a. a. O.; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 18. Dezember 1990, DÖV 1992, 228), die sich aus dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 18 Abs. 1 SächsVerf) und dem darin verbürgten Willkürverbot (vgl. unten 2.3.1.), aus dem im Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 3 Abs. 3 SächsVerf) enthaltenen Übermaßverbot (vgl. unten 2.3.3.), der Oppositionsfreiheit und dem Minderheitenschutz und den aus dem freien Mandat folgenden elementaren Rechten der Kreisräte (vgl. unten 2.3.2.) ergeben.

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20. April 2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26. Januar 1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2. Dezember 1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.

  • VG Bremen, 13.03.2019 - 1 K 3876/17
    Er ist der Auffassung, aus dem Grundsatz, dass bei In-Sich-Streitigkeiten zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft grundsätzlich diese für die Kosten aufzukommen habe, ergebe sich der Anspruch auf Freistellung von der Gebührenforderung und bezieht sich hierzu auf eine Entscheidung des OVG Bremen vom 20.04.2010 (AZ: 1 A 192/08).

    Dieser Grundsatz liegt auch der Rechtsprechung des OVG Bremen, Urt. vom 20.04.2010 - Az. 1 A 192/08 -, in einem Streit von Stadtverordneten mit der Stadtgemeinde Bremerhaven zugrunde.

  • OVG Bremen, 03.11.2010 - 1 B 279/10

    Wehrfähige Rechtsposition i.S.e. Mitwirkungsrechts des einzelnen Stadtverordneten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. B.v. 31.05.1990, a.a.O., NVwZ 1990, 1195; B. v. 02.03.2004, 1 B 79/04, [...], zuletzt Urteil vo 20.04.2010 -1 A 192/08 -) sind in eine Insichprozess zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören (ebenso Kopp/Schenke, VwGO , 16. Aufl. 2009, Rn 1a zu § 154).
  • VG Bremen, 05.04.2012 - 1 V 445/12

    Kommunalrecht: Ausschluss aus der Fraktion vom 19.03.2012

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Bremen (vgl. etwa OVG Bremen v. 20.04.2010 - 1 A 192/08 -, UA S. 15), der die Kammer folgt, sind in einem "In-Sich-Prozess" zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören.
  • VG Bremen, 01.11.2010 - 1 V 1668/10

    Kommunalverfassungsrecht, kein Anspruch eines Mitglieds der

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Bremen (vgl. etwa OVG Bremen v. 20.04.2010 - 1 A 192/08 -, UA S. 15), der die Kammer folgt, sind in einem "In-Sich-Prozess" zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören.
  • VG Bremen, 09.12.2015 - 1 K 2236/15
    Etwas anderes gilt nur dann, wenn das Verfahren "ohne vernünftigen Grund" eingeleitet worden ist (vgl. etwa OVG Bremen, Urt. v. 20.04.2010, Az. 1 A 192/08; OVG Bremen, Beschl. v. 04.06.2003, Az. 1 B 222/03 - s. auch VG Bremen, Beschl. v. 24.02.2006, Az. 1 V 547/06).
  • OVG Bremen, 14.08.2012 - 1 B 98/12

    Ausgeschlossenes Fraktionsmitglied darf weiter an Fraktionssitzungen teilnehmen -

    Die Verfahrenskosten hat die Bremerhaven zu tragen (vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 20.04.2010 - 1 A 192/08 -).
  • VG Bremen, 21.03.2018 - 1 K 3698/16

    Rechtswidrigkeit des Ausschlusses der Öffentlichkeit einer Beiratssitzung

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn das Verfahren "ohne vernünftigen Grund" eingeleitet worden ist (vgl. etwa OVG Bremen, Urt. v. 20.04.2010 - 1 A 192/08; OVG Bremen, Beschl. v. 04.06.2003 - 1 B 222/03 - s. auch VG Bremen, Urt. v. 09.12.2015 - 1 K 2236/15).
  • VG Bremen, 01.11.2010 - 1 V 1753/10

    Kommunalrecht; zum Anspruch einer Fraktion in der

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Bremen (vgl. etwa OVG Bremen, Urt. v. 20.04.2010 - 1 A 192/08 -, UA S. 15), der die Kammer folgt, sind in einem "In-Sich-Prozess" zweier Funktionsträger einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft die Verfahrenskosten grundsätzlich der Körperschaft aufzuerlegen, der die streitenden Funktionsträger angehören.
  • VG Bremen, 22.03.2019 - 1 V 87/19
  • VG Bremen, 01.02.2011 - 1 V 100/11

    Kommunalrecht: zum Anspruch einer Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der

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