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   OVG Bremen, 24.09.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07   

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https://dejure.org/2008,10446
OVG Bremen, 24.09.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 (https://dejure.org/2008,10446)
OVG Bremen, Entscheidung vom 24.09.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 (https://dejure.org/2008,10446)
OVG Bremen, Entscheidung vom 24. September 2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 (https://dejure.org/2008,10446)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wertung des von den Beamten des Feuerwehrdienstes zu leistenden Bereitschaftsdienstes als Arbeitszeit mit der Folge einer wöchentlich zulässigen Durchschnittsarbeitszeit von max. 48 Stunden; Rechtsgrundlage für einen Freizeitausgleich für über Jahre geleistete Zuvielarbeit eines Feuerwehrmannes; Umfang des Ausgleichs (nur hälftiger Ausgleich) geleisteter Zuvielarbeit bei einem Bereitschaftsdienst; Bestehen des Anspruchs auf Freizeitausgleich ab dem auf den Monat der Antragstellung folgenden Monatsersten; Berücksichtigung des § 71 Abs. 4 S. 2 Bremer Beamtengesetzes (BremBG) bei der Festlegung des Umfangs der Dienstbefreiung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BAG, 23.06.2010 - 10 AZR 543/09

    Arbeitszeit der Werkfeuerwehr

    Die vom Kläger angeführten Arbeitszeitregelungen für die Mitarbeiter staatlicher Feuerwehren (vgl. EuGH 14. Juli 2005 - C-52/04 - [Personalrat der Feuerwehr Hamburg] Slg. 2005, I-7111; BVerwG 10. Juni 2009 - 2 B 26.09 -; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen 7. Mai 2009 - 1 A 2652/07 - ZBR 2009, 352; OVG der Freien Hansestadt Bremen 24. September 2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 - NordÖR 2009, 90; OVG Lüneburg 18. Juni 2007 - 5 LC 225/04 - PersV 2007, 490; OVG des Saarlandes 19. Juli 2006 - 1 R 20/05 - AS RP-SL 33, 273; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen 13. Oktober 2005 - 1 A 2724/04 -) sind mit der hier zugrunde liegenden tariflichen Regelung nicht vergleichbar.
  • OVG Bremen, 13.03.2019 - 2 LC 332/16

    Entschädigung für rechtswidrig angeordnete Mehrarbeit - Ausgleichsanspruch;

    Er ist nicht ohne jede Einschränkung gehalten, einen als rechtswidrig erkannten Zustand für in der Vergangenheit liegende Zeiträume ohne eigenes Zutun des Beamten auszugleichen (OVG Bremen, Urteil vom 24.09.2008 - 2 A 432/07 -, Rn. 48 - 49, juris).
  • OVG Niedersachsen, 25.01.2011 - 5 LC 178/09

    Freizeitausgleich für Bereitschaftsdienst (hier: Castor-Transport 2005)

    Bei einer pauschalierenden Betrachtungsweise sind je Monat 4, 3 Wochen, bei vier Monaten somit 17, 2 Wochen anzusetzen (vgl. zur Zulässigkeit einer pauschalierenden Betrachtungsweise Nds. OVG, Urteil vom 18.6.2007, a. a. O., Rn 70 f.; OVG Münster, Urteil vom 7.5 2009, a. a. O., Rn 143; OVG Bremen, Urteil vom 24.9.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 -, NordÖR 2009, 90, hier zitiert nach juris, Rn 54).

    Der erkennende Senat hat in seiner bisherigen Rechtsprechung (Urteil vom 18.6.2007, a. a. O., Rn 70, 72), die sich auf die Gewährung von Freizeitausgleich für rechtswidrig zuviel geleisteten Dienst bezieht, ebenso wie andere Oberverwaltungsgerichte (vgl. OVG Münster, Urteil vom 7.5.2009, a. a. O., Rn 116 - 118; OVG Bremen, Urteil vom 24.9.2008, a. a. O., Rn 51; Beschluss vom 29.5.2008 - 2 B 182/08 -, juris, Rn 23; OVG Saarlouis, Urteil vom 19.7.2006 - 1 R 20/05 -, juris, Rn 50) im Hinblick auf die unterschiedliche Intensität des aktiven Arbeitseinsatzes und der Zeiten des Bereitschaftsdienstes die Auffassung vertreten, dass es gerechtfertigt ist, Bereitschaftsdienstzeiten nicht im Verhältnis 1 : 1, sondern nur anteilig auf die regelmäßige Arbeitszeit anzurechnen.

  • VG Bremen, 18.11.2016 - 6 K 358/14
    Das Oberverwaltungsgericht Bremen entschied durch Urteil vom 24.09.2008 (Az.: 2 A 432/07; 2 A 433/07), dass die im bremischen Dienst stehenden Feuerwehrbeamten, für die bis zum 31.03.2007 eine Dienstzeit von 56 Wochenstunden (einschließlich Bereitschaftsdienst) gegolten hatte, einen Anspruch auf Ausgleich der Zuvielarbeit durch Dienstbefreiung hätten.

    Erstmals im Jahr 2006 haben einzelne Oberverwaltungsgerichte unter ausdrücklichem Rekurs auf den Grundsatz der zeitnahen Geltendmachung die Ausgleichsansprüche wegen rechtswidriger Zuvielarbeit in zeitlicher Hinsicht beschränkt (vgl. OVG Magdeburg, Beschl. v. 17.10.2006 - 1 L 90/06 - OVG Lüneburg, Urt. v. 18.06.2007 - 5 LC 225/04 -, sämtlich juris), dem ist das Oberverwaltungsgericht Bremen schließlich im Jahr 2008 gefolgt (Urt. v. 24.09.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 -, juris).

    Die wohl überwiegende verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung geht davon aus, dass die Gewährung eines Freizeitausgleichs aufgrund rechtswidriger Mehrarbeit ebenso wie der Anspruch auf finanzielle Entschädigung, der an dessen Stelle tritt, der vorherigen Konkretisierung durch Verwaltungsakt seitens des Dienstherrn bedürfe, so dass Verpflichtungswiderspruch und -klage statthaft seien (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 07.05.2009 - 1 A 2652/07 -,Rn. 27 ff., juris; VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 17.06.2014 - 4 S 169/13 -, Rn. 21, juris; OVG Lüneburg, Urt. v. 25.01.2011 - 5 LC 178/09 -, Rn. 26, juris; VG Düsseldorf, Urt. v. 25.04.2014 - 26 K 226/13 -, Rn. 46, juris; vgl. auch BVerwG, Urt. v. 26.07.2012 - 2 C 70/11 - juris, der ohne Begründung eine Verpflichtung des Beklagten auf die Gewährung eines finanziellen Ausgleichs ausspricht; ebenso ohne Begründung BVerwG, Urt. v. 29.09.2011 - 2 C 32/10 -, juris; anders ohne Begründung OVG Bremen, Urt. v. 24.09.2008 - 2 A 432/07; 2 A 433/07 -).

  • VG Bremen, 18.11.2016 - 6 K 342/14
    Das Oberverwaltungsgericht Bremen entschied durch Urteil vom 24.09.2008 (Az.: 2 A 432/07; 2 A 433/07), dass die im bremischen Dienst stehenden Feuerwehrbeamten, für die bis zum 31.03.2007 eine Dienstzeit von 56 Wochenstunden (einschließlich Bereitschaftsdienst) gegolten hatte, einen Anspruch auf Ausgleich der Zuvielarbeit durch Dienstbefreiung hätten.

    Erstmals im Jahr 2006 haben einzelne Oberverwaltungsgerichte unter ausdrücklichem Rekurs auf den Grundsatz der zeitnahen Geltendmachung die Ausgleichsansprüche wegen rechtswidriger Zuvielarbeit in zeitlicher Hinsicht beschränkt (vgl. OVG Magdeburg, Beschl. v. 17.10.2006 - 1 L 90/06 - OVG Lüneburg, Urt. v. 18.06.2007 - 5 LC 225/04 -, sämtlich juris), dem ist das Oberverwaltungsgericht Bremen schließlich im Jahr 2008 gefolgt (Urt. v. 24.09.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 -, juris).

    Ihr Abschluss ist als Reaktion auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bremen vom 24.09.2008 (- 2 A 432/07, 2 A 433/07 -) zu dem Anspruch eines Beamten der Bremer Feuerwehr auf Dienstbefreiung zu sehen, wonach ein Ausgleich der Mehrarbeit nur für den Zeitraum ab der erstmaligen Geltendmachung der Ausgleichsansprüche zu erfolgen habe.

  • OVG Bremen, 06.10.2008 - 2 A 432/07

    Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen

    OVG: 2 A 432/07 OVG: 2 A 433/07.

    Der Kläger hat am 18.10.2007 Berufung eingelegt (Az. 2 A 433/07) und diese am Montag, dem 19.11.2007 begründet.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.10.2011 - 4 B 13.11

    Feuerwehr; Zuvielarbeit; 55-Stunden-Dienst; europarechtliche/ unionsrechtliche

    Das Bundesverwaltungsgericht hält es deshalb für rechtsfehlerhaft, wenn Bereitschaftszeit nur mit der Hälfte der Zeit angesetzt wird (so OVG Bremen, Urteil vom 24. September 2008 - 2 A 432/07, juris Rn. 51 und OVG Münster, a.a.O., Rn. 143, dagegen BVerwG, Urteile vom 29. September 2011 - 2 C 32-37.10 -, Presseerklärung; Urteilsgründe liegen noch nicht vor), obwohl sie arbeitszeitrechtlich in vollem Umfang als Arbeitszeit gilt (BVerwG, Beschluss vom 10. Juni 2009 - 2 B 26.09 -, juris Rn. 8).
  • BAG, 23.06.2010 - 10 AZR 544/09

    Arbeitszeit einer Werksfeuerwehr - Bereitschaftsruhe nach § 5 Abs 2 MTV Chemische

    Die vom Kläger angeführten Arbeitszeitregelungen für die Mitarbeiter staatlicher Feuerwehren (vgl. EuGH 14. Juli 2005 - C-52/04 - [Personalrat der Feuerwehr Hamburg] Slg. 2005, I-7111; BVerwG 10. Juni 2009 - 2 B 26.09 -; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen 7. Mai 2009 - 1 A 2652/07 - ZBR 2009, 352; OVG der Freien Hansestadt Bremen 24. September 2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 - NordÖR 2009, 90; OVG Lüneburg 18. Juni 2007 - 5 LC 225/04 - PersV 2007, 490; OVG des Saarlandes 19. Juli 2006 - 1 R 20/05 - AS RP-SL 33, 273; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen 13. Oktober 2005 - 1 A 2724/04 -) sind mit der hier zugrunde liegenden tariflichen Regelung nicht vergleichbar.
  • OVG Niedersachsen, 04.01.2012 - 5 LA 85/10

    Arbeitszeit der Beamten im Feuerwehrdienst

    OVG, Urteil vom 19.7.2006 - 1 R 20/05 -, juris Rn. 49f.; OVG Bremen, Beschluss vom 29.5.2008 - 2 B 182/08 -, juris Rn. 22ff.; Urteil vom 24.9.2008 - 2 A 432/07, 2 A 433/07 -, juris Rn. 51f.; OVG NRW, Urteil vom 7.5.2009 - 1 A 2652/07 -, juris Rn. 116ff.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.04.2018 - 2 LA 60/16

    Besoldung hier: Antrag auf Zulassung der Berufung

    Die vom Kläger zitierten Entscheidungen (OVG Lüneburg, Urteil vom 18. Juni 2007 - 5 LC 225/04 -, juris; OVG Münster, Urteil vom 7.5.2009 - 1 A 2652/07 -, juris; OVG Bremen, Urteil vom 24. September 2008 - 2 A 432/07 -, juris sowie Beschluss vom 29. Mai 2008 - 2 B 182/08 -, juris; OVG Saarlouis, Urteil vom 19. Juli 2006 - 1 R 20/05 -, juris) befassen sich allesamt mit der Frage des Ausgleichs rechtswidriger Zuvielarbeit und lagen zeitlich vor den genannten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts.
  • VGH Bayern, 31.03.2010 - 3 ZB 08.86
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