Rechtsprechung
   OVG Bremen, 28.08.2001 - 1 D 469/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,19180
OVG Bremen, 28.08.2001 - 1 D 469/00 (https://dejure.org/2001,19180)
OVG Bremen, Entscheidung vom 28.08.2001 - 1 D 469/00 (https://dejure.org/2001,19180)
OVG Bremen, Entscheidung vom 28. August 2001 - 1 D 469/00 (https://dejure.org/2001,19180)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Planfeststellungsbeschluß mit enteignungsrechtlicher Vorwirkung; Planrechtfertigung für Planungen vonöffentlichen Verkehrsanlagen; Abwägungsgebot und die Frage nach Planungsalternativen; Erstellen einer Lärmprognose; Kostenpflicht für die außergerichtlichen Kosten des beigeladenen zukünftigen Betreibers der Verkehrsanlage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Bremen, 18.02.2010 - 1 D 599/08

    Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 nach Lilienthal - Planfeststellungsbeschluss;

    v. 28.08.2001 - 1 D 469/00 -, NordÖR 2001, 483 ; rt.
  • VGH Hessen, 18.03.2008 - 2 C 1092/06

    Planfeststellungsverfahren - Festsetzung von aktiven Lärmschutzmaßnahmen beim

    Der Wegfall der Umsteigenotwendigkeit (siehe OVG Bremen, U. v. 28.08.2001 - 1 D 469/00 -, NordÖR 2001, 483) ist ebenso ein die Verbesserung der Verkehrsverbindung durch die Straßenbahn betreffender Gesichtspunkt wie die Reduzierung der Fahrzeit (VGH Baden-Württemberg, U. v. 02.11.2004 - 5 S 1063/04 -, UPR 2005, 118).
  • OVG Bremen, 08.10.2002 - 1 D 291/02

    Planfeststellungsbeschluss Schwachhauser Heerstraße

    Der Kläger kann vielmehr auch durch eine fehlerhafte Beurteilung öffentlicher Belange in seinen Rechten verletzt werden, weil eine Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 Satz 1 GG nur zum Wohl der Allgemeinheit zulässig ist und deshalb in jeder Hinsicht rechtmäßig sein muss (BVerwGE 67, 74 ; Urt. des Senats vom 28.08.2001, NordÖR 2001, 483).

    Dabei sind allerdings solche Fehler unerheblich, die sich, weil ihnen der örtliche Bezug zum Grundstück des Klägers fehlt, nicht auf die Inanspruchnahme seines Eigentums auswirken (BVerwGE 67, 74 ; Urt. des Senats vom 28.08.2001, a.a.O.).

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