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   OVG Hamburg, 03.12.2018 - 2 Bf 161/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,44543
OVG Hamburg, 03.12.2018 - 2 Bf 161/15 (https://dejure.org/2018,44543)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 03.12.2018 - 2 Bf 161/15 (https://dejure.org/2018,44543)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 03. Dezember 2018 - 2 Bf 161/15 (https://dejure.org/2018,44543)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    Zulässigkeit von Wohnbebauung im Außenbereich; Abgrenzung zum Innenbereich; Vermittlung eines Bebauungszusammenhangs bei ungenehmigter Nutzung von Gebäuden; Beeinträchtigung öffentlicher Belange wegen der Gefahr der Erweiterung eines Zwischenraums zur Splittersiedlung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Lager und Werkstatt begründen keinen Bebauungszusammenhang!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

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Wird zitiert von ... (2)

  • BVerwG, 30.08.2019 - 4 B 8.19

    Erteilung eines Bauvorbescheides für die Errichtung von zwei Einfamilienhäusern;

    Die Klage blieb in den Vorinstanzen insoweit erfolglos (VG Hamburg, Urteil vom 11. August 2015 - 7 K 1166/14; OVG Hamburg, Urteil vom 3. Dezember 2018 - 2 Bf 161/15 - BauR 2019, 619).
  • VG Lüneburg, 07.02.2019 - 2 A 80/17

    Bauvoranfrage für den Neubau von drei Einzelhäusern

    Zwar können unbebaute Grundstücke dem Bebauungszusammenhang angehören, wenn sie eine Baulücke im engeren Sinne des Wortes darstellen, das heißt ein zwar unbebautes, aber bebauungsfähiges Grundstück, das trotz der fehlenden Bebauung den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit der umgebenden Bebauung nicht stört (BVerwG, Urt. v. 30.6.2015 - 4 C 5.14 -, juris Rn. 13; Hamb. OVG, Urt. v. 3.12.2018 - 2 Bf 161/15 -, juris Rn. 31).

    Erforderlich ist vielmehr, dass das Grundstück selbst einen Bestandteil des Zusammenhangs bildet, selbst also an dem Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit teilnimmt (Hamb. OVG, Urt. v. 3.12.2018 - 2 Bf 161/15 -, juris Rn. 30 f.).

    Allein der Umstand, dass das Grundstück bebaut ist und Bebauung in der Nachbarschaft vorhanden ist, führt aber nicht dazu, dass die auf dem Grundstück tatsächlich vorhandene Bebauung am benachbarten Bebauungszusammenhang ihrerseits teilnimmt; vielmehr muss die rein tatsächlich aufeinanderfolgende Bebauung Ausdruck einer organischen Siedlungsstruktur sein, d. h. den Eindruck der Geschlossenheit und Zusammengehörigkeit vermitteln (vgl. Hamb. OVG, Urt. v. 3.12.2018 - 2 Bf 161/15 -, juris Rn. 30 f.), woran es hier fehlt.

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