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   OVG Hamburg, 07.01.2000 - 2 Bs 344/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,9468
OVG Hamburg, 07.01.2000 - 2 Bs 344/99 (https://dejure.org/2000,9468)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 07.01.2000 - 2 Bs 344/99 (https://dejure.org/2000,9468)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 07. Januar 2000 - 2 Bs 344/99 (https://dejure.org/2000,9468)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Erlöschen einer bauaufsichtlichen Nutzungsgenehmigung auch ohne ausdrückliche Aufhebung durch die Bauaufsichtsbehörde bei Verzicht des Berechtigten auf die Genehmigung; Gegenständliche Abgrenzung eines in mehreren Gebäuden betriebenen Beherbergungsbetriebs bei ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BauNVO § 3 Abs. 3 Nr. 1; HBauO § 69
    Zulässigkeit eines Beherbergungsbetriebes; Erlöschen einer Nutzungsgenehmigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2000, 1840
  • ZfBR 2001, 143 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.02.2014 - 3 L 212/12

    Zulässigkeit von Ferienwohnungen im reinen Wohngebiet; Gebäude mit

    Die kleinen Betriebe des Beherbergungsgewerbes werden dadurch gekennzeichnet, dass sie sich der Vermietung von Wohnräumen annähern, baulich zumeist nicht besonders in Erscheinung treten und in Folge dessen auch den Charakter des reinen Wohngebietes nicht beeinflussen (vgl. OVG Hamburg B. v. 07.01.2000 - 2 Bs 344/99 - BRS 63 Nr. 68 = Juris Rn. 7; vgl. a. VGH Kassel B. v. 24.01.2007 - 4 TG 2870/06 - BRS 71 Nr. 53 = Juris Rn. 4 sowie zur Bedeutung der Bettenzahl VGH Mannheim U. v. 31.01.1997 - 8 S 3167/96 - BRS 59 Nr. 58 = Juris Rn. 17; zum Begriff des "wohnartigen (Gewerbe-)Betriebs" vgl. Schiller in Gelzer Bauplanungsrecht Rn. 1546 u. Jäde BauNVO § 3 Rn. 44).
  • OVG Niedersachsen, 11.05.2015 - 1 ME 31/15

    Sofortige Vollziehbarkeit einer bauaufsichtlichen Nutzungsuntersagung -

    Die nähere Bestimmung kann daher nur anhand der konkreten Festsetzungen des jeweiligen Bebauungsplanes und der Umstände des jeweiligen Einzelfalls vorgenommen werden (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 7.1.2000 - 2 Bs 344/99 -, juris Rn. 7 = BauR 2000, 1840; OVG Schleswig, Beschl. v. 24.7.2008 - 1 MB 11/08 -, juris Rn. 28 f.).
  • OVG Hamburg, 13.02.2002 - 2 Bf 22/97

    Bauaufsichtliche Genehmigung für die Nutzungsänderung dreier Wohngebäude in ein

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  • VG Hamburg, 20.04.2009 - 9 E 3464/08

    Kindertagesstätte in besonders geschütztem Wohngebiet

    Danach wurden Beherbergungsbetriebe - je nach den sonstigen Umständen - bis zu einer maximalen Bettenanzahl zwischen 20 und 30 (bzw. 10 bis 20 Zimmern) noch als "klein" und damit in einem allgemeinen bzw. nicht besonders geschütztem Wohngebiet als zulässig angesehen (HmbOVG, Beschluss vom 07.01.2000 - 2 Bs 344/99 - Juris: 10 Zimmer noch klein aber 18 bis 24 Betten nicht mehr klein; VG Hamburg, Urteil vom 13.12.2006 - 9 K 1425/04 - n.V.: 20 Zimmer nicht mehr klein; BVerwG, Beschluss vom 27.11.1987, DÖV 1988, 382: 30 Betten im reinen Wohngebiet nicht mehr klein).
  • OVG Schleswig-Holstein, 24.07.2008 - 1 MB 11/08

    Einstufung eines Beherbergungsbetriebes in einem reinen Wohngebiet als "klein";

    Die Bestimmung dessen, was (noch) als "klein" im Sinne des § 3 Abs. 3 Nr. 1 BauNVO einzustufen ist, hat anhand der Festsetzungen des Bebauungsplans und der Umstände des konkreten Einzelfalls zu erfolgen (OVG Hamburg, Beschl. v. 07.01.2000, 2 Bs 344/99, NordÖR 2000, 430/431 [Ls. 3]).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.07.2003 - 7 B 785/03

    Erteilung einer Baugenehmigung unter Einhaltung der Nachbarrechte; Rechtmäßigkeit

    vgl. auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 31. Januar 1997 - 8 S 3167/96 - BRS 59 Nr. 58 bzw. Hamburgisches OVG, Beschluss vom 7. Januar 2000 - 2 Bs 344/99 - BRS 63 Nr. 68, die ein Hotelgarni mit knapp unter 20 Betten bzw. einen Beherbergungsbetrieb mit 10 zumeist als Einzelzimmer belegten Gästezimmern sogar noch als "kleine" Betriebe des Beherbergungsgewerbes gewertet haben, die nach § 3 Abs. 3 Nr. 1 BauNVO sogar in reinen Wohngebieten ausnahmsweise zulässig sind.
  • VG Hannover, 24.01.2019 - 4 A 6166/18

    Nutzungsänderung für ein Hotel

    Die Nutzungsform eines Beherbergungsbetriebs kann kein auf Dauer angelegter Wohnungsersatz sein, weil es an der Möglichkeit einer eigenständigen Haushaltsführung fehlt (vgl. HbgOVG, Beschluss vom 07.01.2000 - 2 Bs 344/99 -, BauR 2000, 1840).
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