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   OVG Hamburg, 14.09.2010 - 3 Bf 207/08   

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https://dejure.org/2010,25439
OVG Hamburg, 14.09.2010 - 3 Bf 207/08 (https://dejure.org/2010,25439)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 14.09.2010 - 3 Bf 207/08 (https://dejure.org/2010,25439)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 14. September 2010 - 3 Bf 207/08 (https://dejure.org/2010,25439)
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Ansbach, 30.01.2015 - AN 14 K 14.00440

    Namensänderung durch Hinzufügen eines weiblichen Vornamens bei einem Namensträger

    Zwar kann nach der Rechtsprechung eine erhebliche seelische Belastung und Persönlichkeitsstörung als wichtiger Grund angesehen werden, wenn sie unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände nach allgemeiner Verkehrsauffassung verständlich und begründet ist (BVerwG, B.v. 11.1.2011 - 6 B 65/10 u.a. - OVG Hamburg, U. v. 14.9.2010 - 3 Bf 207/08 - jeweils juris).
  • VG München, 24.07.2013 - M 7 K 12.1584
    Ihre hiermit geforderte Nachvollziehbarkeit setzt allerdings nicht den Grad einer behandlungsbedürftigen Krankheit oder Krise voraus (vgl. BVerwG, B. v. 11. Januar 2011 - 6 B 65/10, 6 B 65/10, 6 PKH 21/10 - Rz 6; OVG Hamburg, U. v. 14. September 2010 - 3 Bf 207/08 - Rz 36).

    Dass eine psychische Belastung Krankheitswert aufweist, ist rechtlich nicht erforderlich (vgl. BVerwG, B. v. 11. Januar 2011 - 6 B 65/10, 6 B 65/10, 6 PKH 21/10 - Rz 6; OVG Hamburg, U. v. 14. September 2010 - 3 Bf 207/08 - Rz 36; OVG Nds., U. v. 15. August 1995 - 10 L 4913/93 - <> Rz 22).

  • VG Regensburg, 24.03.2015 - RO 2 K 14.924

    Änderung des Vornamens

    Die Namensänderung muss aber einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Risikofaktoren für den Eintritt einer behandlungsbedürftigen Krise zu reduzieren (OVG Hamburg, Urt. v. 14.9.2010 - 3 Bf 207/08 - juris).
  • VG München, 09.12.2015 - M 7 K 15.1260

    Keine Namensänderung mangels wichtigem Grund

    Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass die Belastung bereits den Grad einer behandlungsbedürftigen Krankheit oder Krise erreicht hat (vgl. BVerwG, B. v. 11. Januar 2011 - 6 B 65/10, 6 B 65/10, 6 PKH 21/10 - juris Rn. 6; OVG Hamburg, U. v. 14. September 2010 - 3 Bf 207/08 - juris Rn. 36).
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