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   OVG Hamburg, 19.11.2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13   

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https://dejure.org/2013,37024
OVG Hamburg, 19.11.2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 (https://dejure.org/2013,37024)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 19.11.2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 (https://dejure.org/2013,37024)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 19. November 2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 (https://dejure.org/2013,37024)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beteiligtenfähigkeit der Helmut-Schmidt-Universität hinsichtlich Abnahme von Prüfungen für bestimmte Studiengänge und Verleihung von akademischen Graden; Ausschluss eines Prüflings von der Prüfung in besonders schweren Fällen der Täuschung durch den zuständigen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beteiligtenfähigkeit der Helmut-Schmidt-Universität hinsichtlich Abnahme von Prüfungen für bestimmte Studiengänge und Verleihung von akademischen Graden; Ausschluss eines Prüflings von der Prüfung in besonders schweren Fällen der Täuschung durch den zuständigen ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2014, 399
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VG Hamburg, 09.10.2014 - 2 K 2013/12

    Beteiligungsfähigkeit der Universität der Bundeswehr Hamburg im

    Denn nach dem Rechtsträgerprinzip ist die Bundesrepublik Deutschland in hochschulrechtlichen und prüfungsrechtlichen Angelegenheiten der HSU passiv prozessführungsbefugt und nicht die HSU selbst (a.A. OVG Hamburg, Beschl. v. 19.11.2013, 3 Bs 274/13, juris Rn. 3).

    Zwar ist § 78 Abs. 1 Nr. 1 VwGO dahingehend erweiternd anzuwenden, dass der betreffende Rechtsträger unabhängig davon richtiger Beklagter ist, ob es sich um eine rechtsfähige Körperschaft, Anstalt oder Stiftung (Ehlers, in Festschrift für Menger, S. 379, 387) oder um eine Vereinigung, soweit ihr ein Recht zustehen kann, handelt (insoweit auch OVG Hamburg, Beschl. v. 19.11.2013, 3 Bs 274/13, juris Rn. 3 m.w.N.).

  • VG Berlin, 26.09.2014 - 12 K 978.13

    Feststellung, dass eine Bachelorarbeit nicht bestanden und die Wiederholung

    Schwerwiegend ist die Täuschung in Abgrenzung eines "gewöhnlichen" Täuschungsversuchs, wenn eine besonders intensive Täuschungshandlung vorliegt, die Verletzung der "Spielregeln des fairen Wettbewerbs" und der Chancengleichheit der anderen, sich korrekt verhaltenden Prüflinge besonders groß ist, ein grobes Täuschungsmanöver vorliegt (organisiertes Zusammenwirken mehrerer Personen, aufwendiger Einsatz technischer Hilfsmittel) oder bei wiederholter Täuschung (vgl. Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Aufl. 2014, Rdn. 240, 244; Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 27. September 1995 - 1 UE 3026.94 - juris; Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 19. November 2013 - 3 Bs 274/13 - juris Rdn.12).

    Das Verhalten der Klägerin, die sich nicht bloß eines unzulässigen Hilfsmittels wie in der genannten Modulklausur bedient hat, sondern als Gerüst (Umfang, Aufbau, Gliederung, Quellen) für Ihre Abschlussarbeit die Arbeit von G... herangezogen hat, ohne dies offenzulegen, ist ein grobes Täuschungsmanöver, das in besonders hohem Maße die Spielregeln des fairen Wettbewerbs und die Chancengleichheit der anderen, sich korrekt verhaltenden Prüflinge verletzt (vgl. Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 19. November 2013, a.a.O. juris Rdn. 13).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.02.2021 - 6 B 1868/20

    Täuschungsversuch schwerer Fall Smartphone Handy Mobiltelefon

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 7. Dezember 1976 - VII B 157.76 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 78; OVG Bremen, Beschluss vom 14. März 2017 - 2 PA 6/17 -, NVwZ-RR 2017, 540 = juris Rn. 23; Hamb. OVG, Beschluss vom 19. November 2013 - 3 Bs 274/13 -, juris Rn. 12; VG Düsseldorf, Urteil vom 30. Oktober 2018 - 2 K 2519/18 -, juris Rn. 55; Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 7. Aufl. 2018, Rn. 244 m.w.N.
  • VG Hamburg, 06.07.2018 - 2 K 2158/14

    Nichtigerklärung des Promotionsverfahrens und Entziehung des Doktortitels wegen

    Klagen gegen die Helmut-Schmidt-Universität sind in analoger Anwendung des § 61 Nr. 2 VwGO unter Durchbrechung des Rechtsträgerprinzips zulässig (Anschluss an OVG Hamburg, Beschl. v. 19.11.2013, 3 Bs 274/13, juris Rn. 3).

    Diese erweiternde Auslegung hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht in einem Beschluss vom 19. November 2013 (3 Bs 274/13, juris Rn. 3) vertreten:.

  • VG Lüneburg, 08.12.2016 - 6 A 173/15

    Schwerer Täuschungsversuch in der 2. juristischen Staatsprüfung

    Dies führt im Ergebnis zu einem besonders krassen Verstoß gegen die Chancengleichheit der Prüflinge und rechtfertigt die tatbestandliche Einstufung als besonders schweren Fall der Täuschung (vgl. OVG Hamburg, Beschluss v. 19.11.2013 - 3 Bs 274/13 - in juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2017 - 6 A 1586/16

    Täuschung eines Studenten durch wörtliche oder sinngemäße Übernahme von fremden

    vgl. zum Vorliegen eines schweren Falls auch Niehues/Fischer, Prüfungsrecht, 5. Auflage 2010, Rn. 229, 240 ff., 244; OVG HH, Beschluss vom 19. November 2013 - 3 Bs 274/13 -, juris, Rn. 12 ff.; VG Berlin, Urteil vom 26. September 2014 - 12 K 978.13 -, juris, Rn. 27.
  • VG Karlsruhe, 16.02.2021 - 11 K 517/20
    Hintergrund der Notwendigkeit von Zitaten ist die Abgrenzung von Eigen- und Fremdleistung (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 19.11.2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 - BeckRS 2013, 59817).
  • OVG Niedersachsen, 15.07.2015 - 2 LB 363/13

    Ungültigkeitserklärung einer Dissertation

    Der Senat hat insoweit nicht von allgemeinen Grundsätzen, sondern von der konkreten Regelung der hier zugrunde liegenden Promotionsordnung auszugehen, sieht sich aber unabhängig hiervon auch weiterhin in Einklang mit den Grundzügen der seit dem Zulassungsbeschluss in nicht geringem Umfang angefallenen Rechtsprechung und Literatur (vgl. z.B. OVG Münster, Urt. v. 24.7.2013 - 14 A 880/11 -, NWVBl. 2014, 69; VG Hamburg, Beschl. v. 29.8.2013 - 2 E 3236/13 - OVG Hamburg, Beschl. v. 19.11.2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 -, DÖV 2014, 399; VGH Mannheim, Beschl. v. 3.2.2014 - 9 S 885/13 -, DVBl. 2014, 1189; VG Düsseldorf, Urt. v. 20.3.2014 - 15 K 2271/13 -, ZUM 2014, 602; OVG Münster, Beschl. v. 8.4.2014 - 19 A 991/12 - VG Regensburg, Urt. v. 31.7.2014 - RO 9 K 13.1442 - VG Berlin, Urt. v. 26.9.2014 - 12 K 978.13 - OVG Saarlouis, Beschl. v. 2.2.2015 - 2 D 371/14 - VGH Mannheim, Beschl. v. 9.2.2015 - 9 S 327/14 - OVG Münster, Beschl. v. 24.3.2015 - 19 A 1111/12 -).
  • VG Lüneburg, 14.04.2016 - 6 A 62/15

    Schwerer Täuschungsversuch in der zweiten juristischen Staatsprüfung

    Dies führt im Ergebnis zu einem besonders krassen Verstoß gegen die Chancengleichheit der Prüflinge und rechtfertigt die tatbestandliche Einstufung als besonders schweren Fall der Täuschung (vgl. OVG Hamburg, Beschluss v. 19.11.2013 - 3 Bs 274/13 - in juris).
  • VG Düsseldorf, 30.10.2018 - 2 K 2519/18
    Zu letztgenanntem Aspekt vgl. auch OVG Hamburg, Beschluss vom 19. November 2013 - 3 Bs 274/13, 3 So 102/13 -, juris, Rnrn.
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