Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.03.2011 - 2 M 225/10   

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https://dejure.org/2011,21030
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 02.03.2011 - 2 M 225/10 (https://dejure.org/2011,21030)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 02.03.2011 - 2 M 225/10 (https://dejure.org/2011,21030)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 02. März 2011 - 2 M 225/10 (https://dejure.org/2011,21030)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 03.05.2013 - 11 U 88/11

    Schadensersatz; Ordnungsverfügung; Annahmestellen für Sportwetten

    Damit fehlte zum Einen der IBA als Veranstalterin die erforderliche Zuverlässigkeit, zum Anderen aber auch dem Kläger als Vermittler im Hinblick auf seine Zusammenarbeit mit der IBA, deren Wettangebot, das ausschließlich die IBA bestimmte (vgl. § 3 Ziff. 3.1 des Vermittlungsvertrages), er auf Grundlage des Vermittlungsvertrages vermittelte (so OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 02.03.2011, 2 M 225/10, zitiert nach juris Rn. 18 für den mit § 4 Abs. 1 Nr. 4 GlüStV 2008 AG NW identischen § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GlüStV AG MV 2008).
  • OVG Niedersachsen, 21.06.2011 - 11 LC 348/10

    Vermittlung von Sportwetten an private Veranstalter mit einer EU-Konzession

    Cashpoint Malta Ltd. bietet unverändert (vgl. bereits Senatsbeschl. v. 12.4.2011 - 11 ME 70/11 -, Aktenzeichen des PB d. Klägerin: G. -, sowie OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 2.3.2011 - 2 M 225/10 -, juris, Rn. 17 f.) gezielt an ein deutsches Publikum gerichtete Internetwetten unter Einschluss von Livewetten und von unzulässigen nichtergebnisbezogenen Zwischenwetten, was in der Werbung sogar besonders hervorgehoben wird: "Alles oder nichts.
  • VG Schwerin, 30.10.2013 - 7 B 394/12

    Fehlende Zuständigkeit oberster Glücksspielbehörde für Untersagung eines

    Die sich zur Frage der Zulässigkeit einer glücksspielrechtlichen Untersagungsverfügung (noch zu Zeiten des früheren staatlichen Sportwettenmonopols) verhaltenden Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Mai 2013 - 8 C 14.12 - (Gewerbearchiv 2013, S. 402 [406 f.]) und vom 20. Juni 2013 - 8 C 39.12 - (S. 24 ff. des Abdrucks, www.bverwg.de) geben ebenso wie der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 2. März 2011 - 2 M 225/10 - (Zeitschrift für Wett- und Glücksspielrecht 2011, S. 185 ff.) keine Anhaltspunkte für die vom Antragsgegner geltend gemachte Reduktion des ordnungsbehördlichen Einschreitensermessens, geschweige denn in Bezug auf die konkrete Form des Einschreitens, was etwa die Einräumung von Befolgungsfristen und die Auswahl des anzudrohenden Zwangsmittels betrifft.
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