Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 05.11.2014 - 1 L 81/13   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 7 Abs 1 S 2 KAG MV
    Berücksichtigung eines Hinterliegergrundstücks bei Eigentümeridentität zwischen Anlieger- und Hinterliegergrundstück; wertlose, weil rein theoretische Inanspruchnahmemöglichkeit für das Hinterliegergrundstück; Aussagegehalt der einheitlichen wirtschaftlichen Nutzung beider Grundstücke; landwirtschaftliche Nutzung von Vorder- und Hinterliegergrundstück als Schlag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • OVG Sachsen, 14.03.2018 - 5 A 184/15  

    Zusammengefasster Abgabenbescheid; Bestimmtheit; eindeutig bezeichnete

    Gleichwohl kann die einheitliche Nutzung von Anlieger- und nicht gefangenem Hinterliegergrundstück desselben Eigentümers die Ausbaubeitragspflicht des nicht gefangenen Hinterliegergrundstücks begründen (ebenso nach Maßgabe des jeweiligen Landesrechts: HessVGH, Urt. v. 6. Mai 2009 - 5 A 2017/08 -, juris Rn. 23/24; OVG M-V, Urteile v. 5. November 2014 - 1 L 220/13 - , juris Rn. 36/37 und - 1 L 81/13 -, juris Rn. 39/40).
  • VG Greifswald, 15.10.2015 - 3 A 409/13  

    Straßenbaubeitrag - gewerblicher Artzuschlag bei Nutzung eines Gebäudes als

    Ungeachtet dessen ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Bereich der des Hotels nebst Ferienhauskomplex und gemeinsamen Parkplatz um eine einheitliche wirtschaftliche Nutzung von Hinterlieger- und Anliegergrundstücken handelt, was auch eine Einbeziehung sog. nicht gefangener Hinterliegergrundstücke in den Vorteilsausgleich erlauben würde (vgl. OVG Greifswald, Urt. v. 05.11.2014 - 1 L 81/13 und 1 L 220/13 -, juris).
  • VG Greifswald, 02.04.2015 - 3 A 196/14  

    Beschränkung des gebietsbezogenen Artzuschlages in einer

    Diese und das Hinterliegergrundstück werden einheitlich genutzt (vgl. OVG Greifswald, Urt. v. 05.11.2014 - 1 L 81/13 -, S. 12 ff. des Entscheidungsumdrucks).
  • VG Greifswald, 12.04.2017 - 3 A 409/14  

    Ermittlung einer Vorausleistung auf den Straßenbaubeitrag; Befugnis zur

    Ungeachtet dessen ist davon auszugehen, dass bei den Grundstücken G1 und G2 bereits wegen des Überbaus eine einheitliche wirtschaftliche Nutzung von Hinterlieger- und Anliegergrundstück vorliegt, was auch eine Einbeziehung sog. nicht gefangener Hinterliegergrundstücke in den Vorteilsausgleich erlauben würde (vgl. OVG Greifswald, Urt. v. 05.11.2014 - 1 L 81/13 und 1 L 220/13 -, juris).
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