Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 23.06.1998 - 3 L 227/97   

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https://dejure.org/1998,6670
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 23.06.1998 - 3 L 227/97 (https://dejure.org/1998,6670)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 23.06.1998 - 3 L 227/97 (https://dejure.org/1998,6670)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 23. Juni 1998 - 3 L 227/97 (https://dejure.org/1998,6670)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    LBauO § 6; BauGB § 34
    Grenzabstandsvorschriften, Festsetzung der Geländehöhe, Dachaufbauten, Vorbauten, Rücksichtnahmegebot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Baurecht; Baugenehmigung; Nachbarklage; Geländehöhe; Nachbarschutz; Dachaufbau; Vorbau; Grenzabstand; Gebot der Rücksichtnahme

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 16.05.2007 - 3 L 243/03

    Abstandsflächenrelevanz einer grenzständigen Stützmauer

    Dabei hat die Festsetzung der Geländeoberfläche grundsätzlich in der Weise zu erfolgen, dass das rechnerische Mittel der Höhen der beiden Eckpunkte des Gebäudes (bzw. der baulichen Anlage) gebildet wird (Urt. des Senats v. 23.06.1998 - 3 L 227/97 -, NordÖR 1998, 402).

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats ist die Festlegung der Geländeoberfläche eine wertende Entscheidung, bei der die Belange der Nachbarn zu berücksichtigen sind (Urt. v. 23.06.1998 - 3 L 227/97 -, NordÖR 1998, 402; B. v. 07.05.2001 - 3 M 27/01 - ).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 04.12.2013 - 3 L 143/10

    Baugenehmigung für die Änderung eines in 3 m Entfernung von der Grundstücksgrenze

    Welche Anforderungen im übrigen an einen Vorbau zu stellen sind, insbesondere ob dessen Höhe auf die Höhe eines Geschosses begrenzt sein muss (vgl. OVG Berlin B. v. 25.03.1993 - 2 S 4.93 - BRS 55 Nr. 21 = Juris Rn. 32; OVG Münster B. v. 29.11.1985 - 7 B 2402/85 - BRS 44 Nr. 101; vgl. auch die ausdrückliche gesetzliche Regelung für Erker in Art. 6 Abs. 8 Nr. 2 BayBO), und ob es auch unter der aktuellen Gesetzeslage einer funktionalen Zu- und Unterordnung im Verhältnis zu dem hinter dem Vorbau liegenden Bereich des Hauptgebäudes bedarf (vgl. die Rechtsprechung des Senats zur früheren Gesetzeslage: U. v. 26.10.2000 - 3 L 106/00 - Juris Rn. 23 mwN; U. v. 23.06.1998 - 3 L 227/97 - NordÖR 1998, 402 = Juris Rn. 56; B. v. 12.07.1996 - 3 M 36/96 - Juris Rn. 23 mwN; vgl. aber auch VGH München B. v. 14.06.2007 - 1 CS 07.265 - Juris Rn. 34, wo für das dortige Landesrecht eine entsprechende Auffassung als durch die Neufassung der Abstandflächenvorschriften überholt angesehen wird), kann deshalb dahinstehen.
  • OVG Schleswig-Holstein, 04.05.2010 - 1 MB 5/10

    Bauordnungsrecht: Nachbarschutz gegen eine Abstandsflächenunterschreitung bei

    Dabei sind alle Umstände des Einzelfalles sowie das Straßen-, Orts- oder Landschaftsbild zu berücksichtigen (vgl. OVG Greifswald, Urt. v. 23.06.1998, 3 L 227/97, NordÖR 1998, 402/403).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.12.2007 - 3 M 174/07

    Maßgebliche Geländeoberfläche für die Beurteilung der Höhe einer Einfriedung

    Diese Auslegung gebietet der Schutz der Nachbarn vor einer ihre Belange in einzelnen Schritten verschlechternden baulichen Ausnutzung eines Nachbargrundstücks (zur nachbarrechtliche Bedeutung der Bestimmung der Geländeoberfläche: Senat, U. v. 23.06.1998 - 3 L 227/97 - NordÖR 1998, 402).
  • OVG Schleswig-Holstein, 25.03.2002 - 1 M 47/01
    Die von der natürlichen Geländeoberfläche abweichende Festlegung der Geländeoberfläche ist eine Ermessenentscheidung der zuständigen Bauaufsichtsbehörde (VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 22.08.1994 - 3 S 1798/94 -, BRS 56 Nr. 113; OVG des Saarlandes, Urt. v. 30.09.1997 - 2 R 30/96 -, BRS 59 Nr. 121; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 29.09.1995 - 11 B 1258/95 -, BRS 57 Nr. 162; Große-Suchsdorf/Lindorf/Schmaltz/Wiechert, Kommentar zur Niedersächsischen Bauordnung, 6. Aufl., § 16 Rn. 10; Simon, Kommentar zur Bayerischen Bauordnung, Art. 10 Rn. 11; vgl. auch OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urt. v. 23.06.1998 - 3 L 227/97 -, NordÖR 1998, 402, das die Entscheidung als "wertende Entscheidung" bezeichnet und offen lässt, ob der Behörde dabei ein Beurteilungs- oder Ermessensspielraum eingeräumt ist).
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