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   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 27.02.2003 - 2 M 203/02   

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https://dejure.org/2003,10643
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 27.02.2003 - 2 M 203/02 (https://dejure.org/2003,10643)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 27.02.2003 - 2 M 203/02 (https://dejure.org/2003,10643)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 27. Februar 2003 - 2 M 203/02 (https://dejure.org/2003,10643)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorläufiger Rechtsschutz bei Kürzung der Beamtenbezüge; Amtsärztliches Gutachten i.S.d. § 48 Abs. 1 LEG M-V ; Stellungnahme des Amtsarztes; Dienstfähigkeit des betroffenen Beamten; Mitteilung der tragenden Feststellungen und Gründe; Erforderlichkeit der Kenntnis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BVerwG, 20.01.2011 - 2 B 2.10

    Zwangspensionierungsverfahren; Anforderungen an amtsärztliches Gutachten

    2.4 Eine Zulassung der Revision wegen Divergenz kommt auch nicht in Betracht, soweit die Beschwerde die Abweichung von der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 27. Februar 2003 (- 2 M 203/02 - ZBR 2004, 327) rügt.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2012 - 1 B 790/12

    Anordnung der Auszahlung der vollen Besoldung nach Erlass der

    Vgl. ferner OVG Bremen, Beschluss vom 4. November 1988 - 2 B 136/88 -, ZBR 1990, 27 = juris, Rn. 2; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 27. Februar 2003 - 2 M 203/02 -, DÖD 2004, 137 = juris, Rn. 4.

    vgl. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 27. Februar 2003 - 2 M 203/02 -, DÖD 2004, 137 = juris, Rn. 4 ("ersichtlich rechtsmissbräuchlich", "aus der Luft gegriffen"); OVG NRW Beschluss vom 29. Mai 2007 - 6 B 602/07 -, juris, Rn. 11 (offen gelassen zu "offensichtlich rechtswidrig"); Lemhöfer, in: Plog/Wiedow, Bundesbeamtengesetz, Lsbl., § 44 BBG a. F., Rn. 17 a ("aus der Luft gegriffen").

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.04.2013 - 1 B 1282/12

    Anspruch eines Beamten auf Weiterzahlung seiner vollen Besoldung aus dem aktiven

    vgl. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 27. Februar 2003 - 2 M 203/02 -, DÖD 2004, 137 = juris, Rn. 4 ("ersichtlich rechtsmissbräuchlich", "aus der Luft gegriffen"); VG Frankfurt, Beschluss vom 21. Dezember 2009 - 9 L 3763/09.F -, juris, Rn. 10 ("offensichtlich rechtswidrig"); Lemhöfer, in: Plog/Wiedow, Bundesbeamtengesetz, Stand: März 2013, § 44 BBG a. F., Rn. 17 a ("aus der Luft gegriffen"); siehe auch OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Oktober 2012 - 1 B 790/12 -, juris, Rn. 10 = NRWE, und vom 29. Mai 2007 - 6 B 602/07 -, juris, Rn. 11 = NRWE (offen gelassen zu "offensichtlich rechtswidrig"); VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 8. Februar 2007 - 4 S 45/07 -, NVwZ-RR 2007, 542 = juris, Rn. 6 (offen gelassen zu "rechtsmissbräuchlich oder aus der Luft gegriffen").
  • VGH Baden-Württemberg, 08.02.2007 - 4 S 45/07

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen Einbehaltung von Dienstbezügen während des

    Die Regelung über das Einbehalten eines Teils der Besoldung knüpft damit zwar an die Zurruhesetzungsverfügung als Verwaltungsakt (§ 35 LVwVfG) an und nicht mehr an eine Entscheidung ohne Verwaltungsaktsqualität (BVerwG, Urteil vom 27.06.1991, BVerwGE 88, 332), wie es die Fortführungsentscheidung der Vorgängerregelung war (vgl. § 55 Abs. 3 Satz 1 LBG a.F.; ebenso § 44 Abs. 4 Satz 1 BBG a.F.), so dass die ältere Rechtsprechung über die Form des einstweiligen Rechtsschutzes überholt ist (OVG Bremen, Beschluss vom 04.11.1988, NVwZ-RR 1990, 41; Niedersächs. OVG, Beschluss vom 14.02.1992, ZBR 1992, 287; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.05.1992, NVwZ-RR 1993, 315; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 27.02.2003, ZBR 2004, 327); sie wird auch nicht durch die in § 55 LBG genannte, hier unter dem 21.08.2006 ergangene Mitteilung bewirkt, denn diesem Vorgang fehlt die Rechtswirkung nach außen, weil die Einbehaltung bereits unmittelbar durch das Gesetz angeordnet ist und die Mitteilung hierüber nur einen Hinweis auf die Rechtslage und eine Ankündigung ihrer tatsächlichen kassentechnischen Vollziehung darstellt (so schon zu § 55 Abs. 4 Satz 1 LBG a.F. Beschluss des Senats vom 01.07.1985 - 4 S 979/85 -, Schütz/Maiwald, Beamtenrecht, ES/A 5.5 Nr. 8).
  • VG München, 14.01.2015 - M 5 E 14.5086

    Offensichtliche Rechtswidrigkeit der Ruhestandsversetzung

    Nur in besonderen Ausnahmefällen, etwa wenn die Ruhestandsversetzung ersichtlich rechtsmissbräuchlich ist und nur dem Zweck dient, die Rechtsfolge der Besoldungskürzung eintreten zu lassen oder wenn die Annahme der Dienstunfähigkeit ohne konkreten Anhaltspunkt aus der Luft gegriffen erscheint, lässt ein Teil der Literatur und der Rechtsprechung unter Bezugnahme auf Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland/GG einen Rechtschutz im Wege einer einstweiligen Anordnung zu (vgl. Plog/Wiedow, BBeamtG, § 44 BBG a. F., Rn. 17 a; OVG NRW, B. v. 17.4.2013 - 1 B 1282/12; B. v. 5.10.2012 -1 B 790/12 - jeweils juris; OVG MV, B. v. 27.2.2003 - 2 M 203/02 - ZBR 2004, 327, offen gelassen; vgl. zum Ganzen auch BayVGH, B. v. 26.2.2014 - 3 CE 13.2573 - juris, offen gelassen; VG Frankfurt, B. v. 21.12.2009 - 9 L 3763/09.F - juris, weitergehend, auch ohne die Annahme eines besonderen Ausnahmefalls).

    Zwar enthalten auch die zitierten Verwaltungsvorschriften - soweit ersichtlich - hierfür keine zwingende Vorgabe (vgl. OVG MV, B. v. 27.2.3003 - 2 M 203/02 - ZBR 2004, 327).

  • VG Mainz, 22.09.2004 - 7 K 623/04

    Schwerbehinderte kann Beamtin werden

    Dies setzt neben einer eindeutigen Beantwortung der für den Dienstherrn in medizinischer Hinsicht bedeutsamen Fragestellung u. a. auch voraus, dass die amtsärztliche Stellungnahme nicht nur das Ergebnis, sondern auch die tragenden Feststellungen und Gründe enthält, soweit deren Kenntnis für die vom Dienstherrn zu treffende Entscheidung erforderlich sind (vgl. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 27. Februar 2003 - 2 M 203/02 -, ZBR 2004, 327, 328).
  • VGH Bayern, 23.04.2013 - 3 CE 13.366

    Zwangspensionierungsverfahren; Einbehaltung der Bezüge; Einstweilige Anordnung

    Nur in Ausnahmefällen, etwa wenn die Ruhestandsversetzung ersichtlich rechtsmissbräuchlich ist oder nur dem Zweck dient, die Rechtsfolge der Besoldungskürzung eintreten zu lassen oder wenn die Annahme der Dienstunfähigkeit aus der Luft gegriffen erscheint, lässt ein Teil der Literatur und der Rechtsprechung unter Bezugnahme auf Art. 19 Abs. 4 GG einen Rechtsschutz im Wege einer einstweiligen Anordnung zu (vgl. Plog/Wiedow, BBeamtG, § 44 BBG a.F., Rn. 17 a; OVG NRW B. v. 5.10.2012 - 1 B 790/12 - juris, VG Frankfurt B.v. 21.12.2009 - 9 L 3763/09. F -juris, OVG MV B. v. 27.2.2003 - 2 M 203/02 - ZBR 2004, 327, insoweit offengelassen).
  • VG Frankfurt/Main, 21.12.2009 - 9 L 3763/09

    Einsteiliger Rechtsschutz gegen den Einbehalt eines Teils der Besoldung nach

    Erst recht kann die Kammer nicht derjenigen Auffassung folgen, die den Eintritt der Rechtsfolge des § 47 Abs. 4 S. 2 BBG von jeder Überprüfung im Eilverfahren frei stellen will (so jedoch zum früheren insoweit vergleichbaren Recht der Rechtsfolgen einer Anordnung zur Fortführung des Verfahrens der Zwangspensionierung OVG Bremen B. v. 4.11.1988 - OVG 2 B 136/88 - ZBR 1990, 27; OVG NW B. v. 11.5.1992 - 1 B 1167/92 - ZBR 1993, 282; offen gelassen OVG M-V B. v. 27.2.2003 - 2 M 203/02 - ZBR 2003, 327 f.).
  • VGH Bayern, 20.10.2009 - 3 B 04.484

    Einbehaltung der das Ruhegehalt übersteigenden Besoldung ab Fortführung des

    Der Senat verweist insofern auf die Rechtsprechung des OVG Greifswald (Beschluss vom 27.2.2003, Az. 2 M 203/02, ZBR 2004, 327 zu der für die vorliegende Fragestellung insoweit vergleichbaren Norm des § 46a Abs. 2 BBG), der er sich anschließt.
  • VGH Bayern, 22.05.2015 - 3 CE 15.520

    Einstweilige Anordnung zur Auszahlung der ungekürzten Bezüge: Anordnungsanspruch

    Nur in besonderen Ausnahmefällen, etwa wenn die Ruhestandsversetzung ersichtlich rechtsmissbräuchlich ist oder nur dem Zweck dient, die Rechtsfolge der Besoldungskürzung eintreten zu lassen oder wenn die Annahme der Dienstunfähigkeit aus der Luft gegriffen erscheint, lässt ein Teil der Literatur und der Rechtsprechung unter Bezugnahme auf Art. 19 Abs. 4 GG einen Rechtsschutz im Wege einer einstweiligen Anordnung zu (vgl. Plog/Wiedow, BBeamtG, §§ 44 BBG a.F., Rn. 17 a; OVG NRW B.v. 17.4.2013 - 1 B 1282/12, B. v. 5.10.2012 - 1 B 790/12 - juris, VG Frankfurt B.v. 21.12.2009 - 9 L 3763/09.F - juris, OVG MV B.v. 27.2.2003 - 2 M 203/02 - ZBR 2004, 327, insoweit offengelassen).
  • VGH Bayern, 26.02.2014 - 3 CE 13.2573

    Zwangspensionierungsverfahren; Einbehaltung der Bezüge; einstweilige Anordnung

  • VG Magdeburg, 22.01.2013 - 5 A 378/11

    Zum Schadensersatzbegehren eines Beamten wegen rechtswidriger Versetzung in den

  • VGH Bayern, 14.01.2015 - 3 CE 14.2587

    Zwangspensionierungsverfahren; Einbehaltung der Bezüge; einstweilige Anordnung

  • VG München, 30.01.2013 - M 5 E 12.5819

    Ruhestandsversetzung; Klage; aufschiebende Wirkung; Auswirkung auf die

  • VG München, 18.02.2015 - M 5 E 14.5765

    Ruhestandsversetzung; Auswirkung auf die Fortzahlung der Bezüge; Einbehalt der

  • VG Würzburg, 19.11.2013 - W 1 E 13.922

    Studienrätin; Dienstunfähigkeit; Zwangspensionierung; Einbehaltung von

  • VG Ansbach, 05.11.2013 - AN 11 E 13.01741

    Allein die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs Klage verhindert grundsätzlich

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.04.2009 - 6 A 2482/06

    Anforderungen an eine hinreichende amtsärztliche Stellungnahme über die

  • VGH Bayern, 30.08.2013 - 3 CE 13.1387

    Zwangspensionierungsverfahren; Einbehaltung der Bezüge; einstweilige Anordnung

  • VGH Bayern, 29.08.2013 - 3 CE 13.1255

    Zwangspensionierungsverfahren; Einbehaltung der Bezüge; einstweilige Anordnung

  • VG Arnsberg, 18.06.2010 - 13 K 185/09

    Rechtmäßigkeit einer Zwangspensionierung eines Beamten auf Lebenszeit;

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