Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 28.05.2008 - 1 O 51/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,25527
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 28.05.2008 - 1 O 51/08 (https://dejure.org/2008,25527)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 28.05.2008 - 1 O 51/08 (https://dejure.org/2008,25527)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 28. Mai 2008 - 1 O 51/08 (https://dejure.org/2008,25527)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Auswahlverfahren der Hochschulen: Hinweispflicht gemäß § 25 Satz 1 VwVfG M-V bzgl. erforderlicher Qualifikationsnachweise durch beglaubigte Kopien

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 25 S 1 VwVfG MV, § 10 ZVSVergabeV MV 2008, § 6 ZVSVergabeV MV 2008
    Auswahlverfahren der Hochschulen: Hinweispflicht gemäß § 25 Satz 1 VwVfG M-V bzgl. erforderlicher Qualifikationsnachweise durch beglaubigte Kopien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 22.05.2013 - 1 M 123/12

    Neuerteilung einer Fahrerlaubnis: Folgen fehlerhafter Aktenübersendung an

    Der Antragsteller kann hieran anknüpfend vom Antragsgegner gestützt auf den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Folgenbeseitigungsanspruch (vgl. hierzu OVG Greifswald, Beschl. v. 28.05.2008 - 1 O 51/08 -, NordÖR 2008, 540) als Minus zur vorläufigen Erteilung einer Fahrerlaubnis verlangen, ihn vorläufig nach näheren Maßgaben (siehe hierzu S. 16f.) so stellen, als wenn bislang auf die Gutachtenanforderung vom 20. Oktober 2010 hin noch keine Begutachtung durch eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung erfolgt wäre.
  • BGH, 21.02.2011 - NotZ(Brfg) 2/10

    Auswahlverfahren bei einer Notarstätigkeit

    Eine Divergenz zu den in einem PKH-Verfahren nach summarischer Prüfung der Erfolgsaussichten ergangenen, einen grundlegend anderen Lebenssachverhalt betreffenden Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 28. Mai 2008 - 1 O 51/08, besteht nicht.
  • VG Magdeburg, 08.05.2013 - 9 A 55/13

    Behördliche Hinweispflicht nach § 25 VwVfG

    Denn typischerweise soll der Beteiligte im laufenden Verfahren davor geschützt werden, dass etwa die Nichtvorlage von Unterlagen etc. oder die Nichtbeachtung sonstiger Formvorschriften zur Ablehnung seines Antrages bzw. zur belastenden Ordnungsverfügung führt (vgl.: OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss v. 28.05.2008, 1 O 51/08; VG Dresden, Urteil v. 02.12.2010, 5 K 1483/08; beide juris).
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