Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 02.06.2020 - 1 MN 116/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,13224
OVG Niedersachsen, 02.06.2020 - 1 MN 116/19 (https://dejure.org/2020,13224)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 02.06.2020 - 1 MN 116/19 (https://dejure.org/2020,13224)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 02. Juni 2020 - 1 MN 116/19 (https://dejure.org/2020,13224)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2020,13224) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BauR 2020, 1269
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Niedersachsen, 24.02.2021 - 1 KN 3/19

    Bebauungsplan zur Errichtung einer Kindertagesstätte im allgemeinen Wohngebiet,

    Das kommt wegen der Lärmeinwirkungen in Betracht, die mit der Nutzung der Kindertagesstätte verbunden sind (dazu Senatsbeschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, BauR 2020, 1269 = juris Rn. 9) und die durch den An- und Abfahrtsverkehr insbesondere auf dem Baugrundstück selbst zusätzlich entstehen.

    Es entspricht der Rechtsprechung des Senats, dass die Antragsgegnerin ihm kein hohes Gewicht beigemessen und keine konkrete Lärmprognose angestellt hat (Senatsbeschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, BauR 2020, 1269 = juris Rn. 9).

  • OVG Niedersachsen, 10.11.2021 - 1 LB 78/19

    Bestimmtheit von Höhenfestsetzungen

    Angesichts dieses Befundes ist auch für die vom Senat mehrfach befürwortete, aber nur als Zweifelsregel verstandene Maßgeblichkeit aller in Frage kommenden Straßen (vgl. z.B. Beschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, BauR 2020, 1269 = juris Rn. 22; Urt. v. 26.10.2016 - 1 KN 6/15 -, BRS 84 Nr. 35 = juris Rn. 46; Tendenz auch im Urt. v. 14.5.2019 - 1 KN 101/17 -, juris Rn. 71) kein Raum.
  • OVG Niedersachsen, 10.12.2020 - 1 LB 43/17

    Bauvorbescheid

    Insoweit ist in der Rechtsprechung des Senats aber geklärt, dass, wenn die Auslegung nicht die vorrangige Berücksichtigung einer bestimmten Straße ergibt, die Höhenbegrenzung mit Blick auf sämtliche Erschließungsstraßen eingehalten werden muss (vgl. Senatsbeschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, BauR 2020, 1269 = juris Rn. 22).
  • OVG Niedersachsen, 09.07.2020 - 1 LB 79/18

    Begriff des Einkaufszentrums

    Maßgebliche Straße ist entsprechend dem bei der Bauleitplanung üblichen Sprachgebrauch die jeweilige das Gebäude erschließende Straße; wird das Gebäude durch mehrere Straßen erschlossen, so muss die Höhenbeschränkung mit Blick auf jede dieser Straßen eingehalten werden (vgl. zuletzt Senatsbeschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, juris Rn. 22 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.06.2020 - 7 D 24/18

    Auch privilegierter Kinderlärm ist abwägungserheblich!

    vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, juris.
  • OVG Niedersachsen, 23.06.2020 - 1 LB 171/17

    Bauvorbescheid

    Der von der Klägerin als offen angesehene Fall, dass ein Grundstück - wie das ihrige - zwei Zufahrten hat, ist in der Rechtsprechung des Senats bereits dahin geklärt, dass, wenn die Auslegung nicht die vorrangige Berücksichtigung einer bestimmten Straßenseite ergibt, das Gebäude die Höhenbegrenzung mit Blick auf beide Erschließungsstraßen einhalten muss (vgl. Senatsbeschl. v. 2.6.2020 - 1 MN 116/19 -, juris Rn. 22).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht