Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 02.07.2014 - 2 LB 376/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,15049
OVG Niedersachsen, 02.07.2014 - 2 LB 376/12 (https://dejure.org/2014,15049)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 02.07.2014 - 2 LB 376/12 (https://dejure.org/2014,15049)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 02. Juli 2014 - 2 LB 376/12 (https://dejure.org/2014,15049)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    Zweite Staatsprüfung einer Lehramtsanwärterin nicht wegen Diskriminierung zu beanstanden

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die behauptete Diskriminierung einer Lehramtsanwärterin

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zweite Staatsprüfung einer Lehramtsanwärterin nicht wegen Diskriminierung zu beanstanden

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2015, 299
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Niedersachsen, 09.09.2015 - 2 LB 169/14

    Prüfung zum Technischen Betriebswirt; Beschluss des Prüfungsausschusses über die

    Aus der Sicht eines vernünftigen Prüflings muss also die nicht auf Mutmaßungen, sondern auf Tatsachen gründende Befürchtung gerechtfertigt erscheinen, der Prüfer werde die Prüfungsleistung nicht mit der gebotenen Distanz und sachlichen Neutralität beurteilen, sondern sich von seiner ablehnenden inneren Einstellung und von seinen persönlichen Vorbehalten ihm gegenüber leiten lassen (Sen., Urteil vom 2.7.2014 - 2 LB 376/12 -, juris, VGH BW, Beschl. v. 3.7.2012 - 9 S 2189/11 -, juris, Niehues/Fischer, a.a.O., Rdnr. 338 f.).
  • OVG Niedersachsen, 06.08.2014 - 2 LA 451/13

    Rügeobliegenheit von Mängeln des Prüfungsverfahrens

    Die (von dem Senat zugelassene) Berufung der Klägerin blieb ohne Erfolg (Sen., Urt. v. 2.7.2014 - 2 LB 376/12 -).

    Hinsichtlich der Maßstäbe für die Kontrolle von Prüfungsbeurteilungen verweist der Senat auf seine Ausführungen in dem zwischen den Beteiligten ergangenen Urteil (v. 2.7.2014 - 2 LB 376/12, UA Bl. 9 ff), um Wiederholungen zu vermeiden.

  • OVG Niedersachsen, 29.07.2016 - 2 ME 135/16

    Neubewertung einer Zivilrechtsklausur in der Ersten Juristischen Staatsprüfung;

    Unabhängig davon, das hier nicht die Ausübung von Ermessen in Rede steht, sondern die Inanspruchnahme eines prüfungsrechtlichen Bewertungsspielraums (vgl. dazu im Einzelnen Senatsurt. v. 2.7.2014 - 2 LB 376/12 -, NVwZ-RR 2015, 299, juris Rdnrn. 39 ff.), war der Erkenntnisstand im Überdenkungsverfahren noch ein anderer.
  • OVG Niedersachsen, 17.08.2016 - 2 LA 86/16

    Lehramtsprüfung; Befangenheit eines Prüfers in der Wiederholungsprüfung, der die

    Aus der Sicht eines vernünftigen Prüflings muss also die nicht auf Mutmaßungen, sondern auf Tatsachen gründende Befürchtung gerechtfertigt erscheinen, der Prüfer werde die Prüfungsleistung nicht mit der gebotenen Distanz und sachlichen Neutralität beurteilen, sondern sich von seiner ablehnenden inneren Einstellung und von seinen persönlichen Vorbehalten ihm gegenüber leiten lassen (Senat, Urteil vom 2.7.2014 - 2 LB 376/12 -, juris, u. v. 9.9.2015 - 2 LB 169/14 -, juris, VGH BW, Beschl. v. 3.7.2012 - 9 S 2189/11 -, juris, Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Auflage, Rdnr. 338 f.).
  • LG Bonn, 26.10.2018 - 1 O 200/18

    Finanzhilfevereinbarung, Rechtsweg, Beurteilungsspielraum

    Denn derartige Bewertungen sind nach zutreffender Auffassung einer gerichtlichen Überprüfung generell nur begrenzt zugänglich (vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 16.05.2007 - 3 C 8/06 = BVerwGE 129, 27 - 42 = juris Rd.25ff. - Weinprüfungskommission; OVG Lüneburg, Urteil vom 02.07.2014 = NVwZ-RR 2015, 299 - 300 = juris Rd.40ff. - Lehranwärter-Examen), was dem der Beklagten hier vertraglich eingeräumten Beurteilungsspielraum noch einmal eine besondere Bedeutung verleiht (vgl. auch Erman/Hagen, BGB, 15.Aufl. 2017, § 315 Rd.19; Palandt/Grüneberg, aaO., § 315 Rd.10 und Rd.16; Staudinger/Rieble, aaO., § 315 Rd.119f.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 02.08.2017 - 5 N 31.16

    Erfolgloser Berufungszulassungsantrag; Zweite Staatsprüfung Lehrer;

    Ein solches rechtzeitiges Bemühen während der Ausbildung ist aber notwendige Voraussetzung für eine Berücksichtigung von Ausbildungsmängeln im Prüfungsrechtsstreit und folgt aus der allgemein im Prüfungsrecht bestehenden Obliegenheit eines Prüflings, von ihm erkannte Verfahrensfehler unverzüglich zu rügen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. November 1992, a.a.O., Rn. 5 ff.; OVG Lüneburg, Urteil vom 2. Juli 2014 - 2 LB 376/12 -, juris Rn. 78).
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